Aktuell

© Jean-Louis Fernandez

… nennt Dietmar Zimmermann in der Rheinischen Post “Bassam Ghazis grandiose Inszenierung von Mouawads ‘Verbrennungen’” am Düsseldorfer Schauspielhaus. Mouawads meistgespieltes Stück ist auch in der Theaterbibliothek erschienen.


… so das Westfälische Volksblatt über Jochen Strauchs Inszenierung von OH BOY nach dem Kultfilm von Jan-Ole Gerster (Bühnenfassung: Klaus Krückemeyer) am Theater Paderborn: "Fazit: ‘Oh Boy’ sollte man sich unbedingt anschauen, egal ob man sich noch auf Sinnsuche befindet oder sie bereits hinter sich gelassen hat." - "Eine spielerische, charmante Inszenierung, die auch ohne Kenntnisse der Filmvorlage Spaß macht.“ Peter Scharf, WDR, Westart - "Was auch wirklich schön gelingt, ist, dass ein Wechsel stattfindet zwischen melancholischen Szenen aber auch herrlich durchgeknallt-satirischen. (...) Ein sehr unterhaltsamer Abend." Stefan Keim, WDR 3 Mosaik


© Sarina Chamatova

Als eine von insgesamt 20 Autor*innen aus aller Welt ist Ingeborg von Zadow zur International Writing Program's Fall Residency an die University of Iowa eingeladen worden. Das Herbstprogramm läuft vom 19. August bis zum 28. Oktober 2026. Es ist das älteste und größte multinationale Schreibprogramm der Welt und findet bereits zum 59. Mal statt. Die nächsten Premieren von Stücken von Ingeborg von Zadow: 19.4. BESUCH BEI KATT UND FREDDA am momentum.kollektiv, Berlin (R: Gabriele Schleicher), 26.4. HAUS BLAUES WUNDER am Theater Konstanz (R: Milan Gather).


© Steffen Baraniak

… das "die wachsende Bedrohung unserer Freiheit durch rückwärtsgewandte Ideologien” zeige, schreibt Dieter Ungelenk in der Neuen Presse Coburg über Nino Haratischwilis  PHÄDRA, IN FLAMMEN am Landestheater Coburg in der Regie von Lucia Reichard.  “Haratischwili gehört zu den eindrücklichsten Gegenwartsautoren. Indem sie den Phädra-Stoff als frei verhandelte Grundlage für ihre eigene ‘Geschichte’ nimmt und sich im Stil zudem an der antiken Tragödie orientiert, schafft sie ein Erzählmuster, das der männlichen Heldenstilisierung entgegensteht, aus Phädras Sicht wirkt und nicht mehr vergessen werden kann.” Carolin Herrmann, Coburger Tageblatt  Der Stücktext ist in der Theaterbibliothek erschienen.


© Gunnar Klack

Schon anderthalb Wochen nach Verkaufsstart steht Kristof Magnussons neuer Roman DIE REISE ANS ENDE DER GESCHICHTE (Klett-Cotta) auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Die Bühnen- und Hörspielrechte werden vom Verlag der Autoren vertreten: “Eine heitere Geheimagenten-Komödie kurz nach Ende der Sowjetunion." Florian Kaindl, Süddeutsche Zeitung  "Kristof Magnussons tragikomisches Buch mit seiner gewitzt amoralischen Handlung und den vielen atmosphärischen Szenen – in der russischen Banja so trittsicher wie in einer Industriellenvilla bei Bonn – ist zuallererst ein köstlich befellmütztes Lesevergnügen. Endlich ein Abenteuer!" Oliver Jungen, FAZ  “So lustig wie rasant. […] Dieser Autor kann nicht nur famose Dialoge schreiben, er kann einfach sehr kurzweilige Geschichten erzählen.” Knut Cordsen, Bayern 2  "Kristof Magnussons auf ernsthafte Art komischer Roman hat viele Pointen, eine davon aber ist nicht lustig. Schon bald nach dem Fall des Eisernen Vorhangs beginnt eine neue Geschichte. Es ist die, in der wir heute stecken." Paul Jandl, NZZ  “Mit ‘Die Reise ans Ende der Geschichte’ legt Kristof Magnusson einen nicht nur heiteren, sondern auch höchst aktuellen Roman vor. […] Magnussons Gabe [ist es], mit wundervoll erfundenen Figuren, viel Witz und kurzweiligen Dialogen dem Schweren sein Gewicht zu nehmen […]” Dietmar Jacobsen, literaturkritik.de  "Sehr unterhaltend und sehr komisch." Elke Heidenreich, WDR 4   "Wirklich ein ganz großes Lesevergnügen." Denis Scheck, WDR 3  “Ein Kunststück.” Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger


Premieren

Vereinigte Bühnen Bozen
Die Nacht kurz vor den Wäldern
R: Susanne Frieling
Theater Kempten
Johan vom Po entdeckt Amerika
R: Gisela Schmitz
Städtische Theater Chemnitz
Reineke Fuchs
R: Carsten Knödler
Mobiles Theater Pohyb's und Konsorten, Hofheim
Morgen bestimme ich!
R: Maike Jansen / Stefan Ferencz
Deutsches Theater Berlin
Automatenbüfett
R: Jan Bosse
Theater Lüneburg
Löwenherzen
R: Cora Sachs

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