Aktuell

© Katharina Behling

Die Berliner Autorin und ihr englischer Übersetzer Michael Hofmann gewannen die Auszeichnung am Dienstagabend in London bei einer Zeremonie in der Tate Modern. "It starts with love and passion but it’s at least as much about power, art and culture", sagte Juryvorsitzende Eleanor Wachtel über den Roman, Themen, die sich auch in Jenny Erpenbecks Theatertexten KATZEN HABEN SIEBEN LEBEN und SCHMUTZIGE NACHT finden, beide zusammen erschienen in einem Band der Theaterbibliothek.


© Miriam Elias

Erneut werden bei den Mülheimer Theatertagen die SZENEN FÜR MORGEN präsentiert. Mit vier weiteren Autor:innen hat sich Hanna Valentina Röhrich unter wissenschaftlicher Beratung mit dem Thema Klimaresilienz auseinandergesetzt. Über vier Wochen hinweg wurde in einem gemeinsamen Schreibprozess der Frage nach Anpassung nachgegangen: Was muss sich heute wandeln, damit wir morgen gut leben? Der entstandene Text wird in Kooperation mit dem Netzwerk Performing for Future und dem Schauspielhaus Bochum am 21.5. in einer Lesung präsentiert.


© Sarina Chamatova

... ist Ingeborg von Zadows Kindertheater-Klassiker ICH UND DU, so die Offenbach-Post anlässlich der Derniere am Theateratelier Bleichstraße 14H, wo das Stück 16 Jahre lang auf dem Spielplan stand. Abgedruckt ist es in dem Band ICH UND DU. SECHS THEATERSTÜCKE FÜR KINDER. Nächste Premiere der Autorin: RAUS AUS DEM HAUS im Oktober am Jungen Schauspiel Lübeck, R: Anne Wittmiß.


© Heike Steinweg

Mit dem Kleist-Preis 2024 wird Sasha Marianna Salzmann ausgezeichnet. Die Verleihung des mit 20.000 Euro dotierten Preises findet am 17. November im Deutschen Theater Berlin statt. Aktuell auf den Spielplänen stehen IM MENSCHEN MUSS ALLES HERRLICH SEIN am Thalia Theater Hamburg, Theater Magdeburg, Staatstheater Nürnberg, an den Münchner Kammerspielen und am Theater am Werk in Wien sowie MUTTERSPRACHE MAMELOSCHN am Maxim Gorki Theater Berlin, Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau und Mittelsächsischen Theater Freiberg/Döbeln.


Am 26. April wird Nora Mansmanns Jugendstück ARM SEIN mit dem Kathrin-Türks-Preis ausgezeichnet. In seiner Kritik auf www.kinderundjugendmedien.de schreibt Henning Fangauf: "Dem Stück gelingt es, thematisch nah an der Wirklichkeit zu sein, durch seine kunstvoll komponierte Dramaturgie und seine literarische Sprache aber weit darüber hinauszuweisen. Für das Publikum ergibt sich ein mehrfacher Erkenntnisgewinn durch die geäußerte Gesellschaftskritik als auch durch die empathische Beschreibung der Lebensverhältnisse der handelnden Figuren. Die Autorin versteht ihr zweites Stück für jugendliches Publikum bewußt als eine offene dramatische Vorlage, die den produzierenden Ensembles viel Raum für eigene Phantasien lassen soll."


Premieren

Utopia Theater, Wien
Bezahlt wird nicht
R: Peter W. Hochegger
Ernst-Deutsch-Theater, Hamburg
Ein Sommernachtstraum
R: Mona Kraushaar
Teatr Lalek Guliwer, Warszawa (PL)
Lahme Ente, blindes Huhn
R: Anna Przygoda-Budna / Tomasz Kowol
Theater der Altmark, Stendal
Mehr vom halben Leben
R: Sylvia Martin
Theater Münster
Der Tigerprinz
von Chen Jianghong
Deutsch von Erika und Karl A. Klewer
R: Sabine Kuhnert
Theater Baden-Baden
Runter auf Null
R: Isabel Dachsteiner

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