Aktuell

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Mit dem Nestroy-Preis in der Kategorie „Beste Regie“ ist Barbara Freys Wiener Burgtheater-Inszenierung von AUTOMATENBÜFETT von Anna Gmeyner ausgezeichnet worden. Der Stücktext erscheint im Januar 2022 zusammen mit Gmeyners letztem Theaterstück WELT ÜBERFÜLLT in einem Band der Theaterbibliothek.


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Mit drei Filmen sind die VerlagsautorInnen beim Fernsehfilmfestival in Baden-Baden (ab 22. November) vertreten: RUHE! HIER STIRBT LOTHAR von Ruth Toma (Regie: Hermine Huntgeburth, Hager Moss/WDR), FREUNDE von David Ungureit (Regie: Rick Ostermann, HR) und DIE UNHEIMLICHE LEICHTIGKEIT DER REVOLUTION von Thomas Kirchner (Regie: Andy Fetscher, UFA/MDR).


medienagentur

Seit Mitte November inszeniert Grzegorz Muskala zwischen dem schwedischen Ystad und dem polnischen Swinemünde den Usedom-Krimi AM ENDE EINER REISE. Das Drehbuch schrieb Michael Vershinin. Darin folgt Polizeiobermeister Holm Brendel (Rainer Sellien) den Spuren des prominenten schwedischen Krimiautors Arvid Johanssons in Ystad. Ex-Staatsanwältin Karin Lossow (Katrin Sass) begleitet Holm auf dem privaten Trip. Auf der Fähre zurück nach Usedom lernt sie Dana Driest (Karolina Gorczyca) kennen, eine gebürtige Polin. Sie hat ein auffälliges Hämatom an der Wange. Wurde sie Opfer häuslicher Gewalt? Am nächsten Tag sieht Karin, wie Danas Ehemann Jochen (Steven Scharf) am Steuer seines SUV von der Fähre fährt - ohne seine Ehefrau… Karin beschließt der Sache nachzugehen – aber das gestaltet sich schwierig. Eine Produktion der Polyphon für den NDR (Donald Kraemer) und ARD Degeto (Katja Kirchen).


medienagentur

Ruth Toma erhält den Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen für ihr Drehbuch RUHE! HIER STIRBT LOTHAR. In der Nominierungsgründung hieß es: "Ruth Toma malt in sachten, leise ironischen Pastelltönen das Charakterbild eines stillen aber gnadenlosen Hedonisten, der die zweifelhafte Chance bekommt, alles, worauf er seine egozentrische Existenz aufgebaut hat, zu hinterfragen. Man ahnt es schon, der Mann steht sehr bald vor den rauchenden Ruinen eines Lebens, das nur oberflächlich gesehen als gelungen bezeichnet werden kann. Es ist der großen erzählerischen Kunst von Ruth Toma zu verdanken, dass dieser Film entscheidende Fragen stellt und dabei nie seinen bestechenden Stil und den spielerisch eleganten und etwas melancholischen Grundton verliert." Auch der Hauptdarsteller Jens Harzer (Produktion: Hager Moss/WDR) wurde mit Preis für die beste schauspielerische Leistung (Hauptrolle) ausgezeichnet.


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© Tara Jerome

... haben Svenja Viola Bungarten mit ihrem Stück GARLAND und Regisseurin Anita Vulesica am Schauspielhaus Graz gelandet, schwärmt Martin Thomas Pesl auf nachtkritik.de: "In einem klug gebauten, originellen Plot und witzigen Dialogen bringt Svenja Viola Bungarten ein Gefühl der 'Kinder der Krise', also der Generationen Y und Z, auf den Punkt." Auch die Spieler:innen hätten "sichtlich Freude an dem erfrischend anderen Stoff." Die Uraufführung auf der großen Bühne des Schauspielhauses sei "erstaunlich, mutig und großartig." - "'Garland' funkelt vor Witz, Verve und Originalität." Christine Dössel, Süddeutsche Zeitung - "Kunstvoll und mit viel Witz verschränkt Bungarten Figuren und Geschichten. [...] Beeindruckend, wie humorvoll und kurzweilig ein Stück über die Klimakatastrophe daherkommen kann, ohne dabei jemals die Dringlichkeit des Themas aus den Augen zu verlieren." Christoph Hartner, Kronenzeitung - "Ausdauernder Jubel." Ute Baumhackl, Kleinen Zeitung

 

 

 


Termine

ETI, Europäisches Theaterinstitut Berlin
King Kongs Töchter
R: Ivar van Urk
Premiere
ARD | 20:15 Uhr
Ein Hauch von Amerika
Miniserie, zus. mit Christoph Mathieu und Johannes Rotter
Drehbuch von Benjamin von Rönne und Christoph Mathieu
R: Dror Zahavi
Erstsendung
SpielRaum Freiburg
Das letzte Schaf
R: Bernd Bosse
Premiere
Univ Hawai'i, Hawai'i (US)
Die bitteren Tränen der Petra von Kant
R: Andrew Klaus-Vineyard
Premiere
TheaterPROJEKT, Konstanz
Königin Lear
von Tom Lanoye
Deutsch von Rainer Kersten
R: Marie Luise Hinterberger
Premiere