Aktuell

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© Rolf Silber

...titelt das Magazin "kielerleben" zu Volker Schmalöers „feinfühliger Inszenierung“ (Kieler Nachrichten) von Ruth Tomas Stück RUHE! HIER STIRBT LOTHAR, das soeben am Schauspielhaus Kiel Premiere hatte. Im Oktober kam die „originelle, lebensbejahende Tragikomödie“ nach dem gleichnamigen Drehbuch am Winterstein-Theater in Annaberg-Buchholz erstmals auf die Bühne (Regie Ralf Hocke): "Gleichsam im Vorbeigehen streift sie Fragen und Entscheidungen, die jeden Menschen betreffen. Kann man sich im Angesicht des Todes noch einmal verlieben? Kann man sein Leben auch im Alter noch einmal grundlegend ändern?", Matthias Zwarg, Chemnitzer Zeitung.


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© Felix Theissen

In ihrem Bühnenerstling GELBES GOLD verbinde Fabienne Dür Sätze "von unendlicher Traurigkeit" mit solchen, die "einfach nur unsterblich komisch sind", so Joachim F. Tornau in der Frankfurter Rundschau über die Uraufführung am Staatstheater Kassel in der Regie von Tobias Schilling: Dürs "Stück von beeindruckender Klarheit und Prägnanz" erzähle vom "Festsitzen in der Provinz und in der sozialen Klasse“, was Schilling "präzise und auf den Punkt" inszeniert habe. Am 14.12. schon folgt die Zweitinszenierung des Stückes an der Vaganten Bühne in Berlin (R: Bettina Rehm).


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… trifft Kristof Magnusson mit seiner Komödie APOKALYPSE MIAU (Mitarbeit: Gunnar Klack), so Margarete Affenzeller in Der Standard: Das Auftragswerk für das Volkstheater und Schauspieldirektor Kay Voges habe „Integrationspotenzial“, versammele es doch „alle Typen heutiger Diskurskriege […] Dort, wo in der Realität diskursiv nichts mehr geht, hilft am Theater der Unernst, der Spaß weiter.“ Magnussons „überspitzt-satirische Typenkomödie“ greife „die Brüche auf, die im Theater und in der gesamten Gesellschaft gerade herrschen“, so Martin Thomas Pesl in Deutschlandfunk Kultur. „Kristof Magnusson ist hier eine kurzweilige, mit Liebe zum Gag-Detail versehene Persiflage gelungen.“ (Christina Böck, Wiener Zeitung) „Kay Voges hat das fröhliche Untergangsszenario, in dem sämtliche Spielarten der Theaterkunst aufs Korn genommen werden, mit viel Tempo inszeniert, sodass die drei Stunden (mit einer Pause) beinahe wie im Flug vergehen. Hier wird das Theater gefeiert, indem es zu Grabe getragen wird.“ (APA/Salzburger Nachrichten)


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Die Dreharbeiten zu NACKT ÜBER BERLIN sind beendet! Die Drehbücher zur Serie schrieb Sönke Andresen gemeinsam mit Regisseur Axel Ranisch auf der Basis dessen gleichnamigen Romans. Lorenzo Germeno und Anh Khoa Trần spielen zwei Jugendliche, Thorsten Merten den Schuldirektor, den die beiden in seiner Wohnung festsetzen. In weiteren Rollen standen Christina Große, Devid Striesow, Alwara Höfels, Heiko Pinkowski, Sidney Fahlisch, Kathrin Angerer, Serafin Mishiev, Stephan Luca, Thandi Sebe und Leander Lesotho vor der Kamera von Dennis Pauls. „Nackt über Berlin“ wird von Studio.TV.Film für SWR und ARTE produziert.


medienagentur

Nach der Premiere in Cannes startet Emily Atefs  MORE THAN EVER - MEHR DENN JE (Drehbuch mit Lars Hubrich) nun im Deutschen Kino: Hélène (Vicky Krieps) und ihr Mann Mathieu (Gaspard Ulliel) verbindet eine innige Beziehung. Sie kennen sich schon fast ihr ganzes Leben. Aber die 33-jährige Hélène leidet an einer unheilbaren Lungenkrankheit. Im Internet stößt sie auf den norwegischen Blogger „Mister", der ebenfalls schwer krank ist, seine Situation aber mit viel Humor und Scharfsinn dokumentiert. Ihm gegenüber kann sie sich öffnen. Hélène lässt zunächst ihren Mann in Bordeaux zurück, um in Norwegen Kontakt zu ihrem Leidensgefährten (Bjørn Floberg) aufzunehmen, der fast ihr Großvater sein könnte. In der ungewohnten Umgebung kommt sie zur Ruhe und es gelingt ihr, eine selbstbestimmte Entscheidung über ihr Leben und ihren Tod zu treffen.

"Mehr denn je ist ein Liebesfilm über die größte, schwierigste Lebens- und Liebestat: das Loslassen." Die Zeit

Drehbuch: Emily Atef, Lars Hubrich
Regie: Emily Atef
Produktion:  Eauxvives Produktion in Koproduktion mit NiKo Film, Samsa Film, Mer Film, Jour 2 Fête, Bjoca Productions und Ramona Productions


Termine

Theater Plauen-Zwickau
Event
R: Philipp Andriotis
Premiere
Opéra National de Paris
Kontakthof (L)
von Pina Bausch
Oper Köln
Petruschka
von Richard Siegal
ZDF | 19:25 Uhr
Notruf Hafenkante: Recht und Unrecht
Drehbuch von Jochim Scherf und David Ungureit
Erstsendung
Residenztheater - Bayerisches Staatsschauspiel, München
Der Entrepreneur
R: Nora Schlocker
UA