Eine Stimme aus Kyiv

The successes of the Ukrainian army caused such a brutal response from russia, because of which the civilian population suffers.  »

Aktuell

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Die sechsteilige Dramaserie über eine Familie im Ausnahmezustand schrieb Esther Bernstorff im Auftrag der Constantin Television in Zusammenarbeit mit Annika Tepelmann und Annette Simon. Das mysteriöse Verschwinden eines Familienmitgliedes nach der Hochzeitsfeier der jüngsten Tochter lässt unbewältigte Erinnerungen an deren Entführung vor mehr als 20 Jahren hochkommen und bringt lange verdrängte Geheimnisse ans Licht. Stefanie Reinsperger, Morgane Ferru, Merlin Rose und Sarah Mahita verkörpern die erwachsenen Geschwister der Familie. Götz Schubert und Juliane Köhler sind als die Eltern in weiteren Hauptrollen zu sehen. Regie führt Alain Gsponer. Produzentinnen sind Kerstin Schmidbauer und Constanze Guttmann. Die Redaktion liegt bei Henrike Vieregge (WDR), Christoph Pellander (ARD Degeto), Uta Cappel (Arte) sowie Amke Ferlemann (BR). Die Ausstrahlung ist für das vierte Quartal 2023 geplant.


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Mittwochsfilm im Ersten! Kristl Philippi und David Ungureit schrieben das Drehbuch zu CHECK OUT, Nana Neul inszenierte. Caro (Silke Bodenbender) ist Altenpflegerin. Sie liebt ihren Beruf, aber sie kann einfach nicht mehr. Eines Morgens schnappt sie sich ihren Rucksack und wandert los, ohne eine Nachricht zu hinterlassen und ohne ihr Handy. Begleitet wird sie vom Geist ihrer verstorbenen Patientin Frau Rumi und verfolgt von ihrem Mann Markus (Trystan Pütter) – die ersehnte Ruhe kommt also zu kurz, die Launen der Natur tun ihr Übriges… Die Tragikomödie ist eine Produktion des hr (Jörg Himstedt, Erin Högerle)


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Medienübergreifende Vorauswahl beim Juliane Bartel Medienpreis: In der Kategorie Fiktion & Entertainment wurden Ulrike Müllers Hörspiel (RBB) DIE DON QUIJOTINNEN ODER WAS KOSTET DIE KINDHEIT und Lion H. Laus ZDFneo-Serie BECOMING CHARLIE (Regie: Greta Benkelmann, Kerstin Polte) nominiert. Die Gewinner*innen werden am  22. November verkündet.


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Die späten 1920er Jahre. Berlin schillert und strahlt im Aufschwung und gleichzeitig strotzt es nur so vor Dreck und Armut. Mittendrin das erste Kreditkaufhaus Deutschlands, das Kaufhaus Jonass, DAS HAUS DER TRÄUME: Conni Lubek schrieb das Konzept der opulent ausgestatteten historischen Serie nach dem Roman „Torstraße 1“ von Sibyl Volks und war Headautorin. Weitere Drehbücher schrieben Carola M. Lowitz, Silja Clemens und Holger Joos. Im Zentrum des großen Figurenensembles steht die junge Vicky (Naemi Florez), die 1928 arbeits- und mittellos nach Berlin kommt und im Jonass eine Anstellung findet. Weitere Hauptrollen spielen Alexander Scheer, Ludwig Simon, Nina Kunzendorf, und Samuel Finzi. Sherry Hormann und Umut Dag führten Regie in einer Produktion von X-Filme Creative Pool (Uwe Urbas, Maximiliane Prokop) für RTL (Red.: Brigitte Kohnert). Die Free-TV Ausstrahlung wird Ende 2022 erfolgen.


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© steirischer herbst/P. Manninger

"Erfrischend entideologisiert" setze sich Autorin und Regisseurin Lola Arias in ihrem Auftragswerk MOTHER TONGUE mit dem Thema Elternschaft auseinander, schreibt Christine Wahl auf nachtkritik anlässlich der Deutschland-Premiere am Berliner Maxim Gorki Theater: Indem sie das Paradigma verlasse und stattdessen unterschiedliche Entwürfe von Elternschaft auffächere, leiste Arias mit dem Abend "echte Pionierinnenarbeit". "Ein kraftvoller, sympathischer, tief ins Herz fahrender und auch humorvoller Dokumentartheaterabend." Ulrich Seidler, Berliner Zeitung  Nächste Vorstellungen: 18., 19. September, 26. Oktober.


Termine

Komödie am Kurfürstendamm, Berlin
Münchhausen
oder: Freuds letzte Reise
von Flix
in einer Fassung von Sönke Andresen
R: Andreas Gergen
UA
Theater Regensburg
Pinguine können keinen Käsekuchen backen
R: Oda Zuschneid
Premiere
SR 2 | 17:04 Uhr
Ein guter Mensch
Hörspiel von Fanny Britt
Deutsch von Frank Weigand
WDR | 19:04 Uhr
HELL GENUG - UND TROTZDEM STOCKFINSTER
Hörspiel von Peter Steinbach
Opéra National de Paris
Cri de coeur
von Alan Lucien Oyen