ONLINE-SPIELPLAN: Produktionen im (Live)Stream

15.4.  Online-Lesung  DER MANN IM TAUCHANZUG von Freek Marien, deutsch von Barbara Buri
Shakespeare is dead Reading Club

16.-18.4.  Online-Premiere  VÖGEL von Wajdi Mouawad, deutsch von Uli Menke, Regie: Pit Holzwarth
Theater Lübeck

17.4.  VIELE GRÜSSE, DEINE GIRAFFE von Megumi Iwasa, deutsch von Ursula Gräfe, Regie: Tim Schmutzler
Staatstheater Mainz

bis 20.4.  ROSA KOLLEKTIV von Armand Gatti, im Rahmen der Produktion „Rosa Kollektiv ODER: Aktiviere dein inneres Proletariat“ von Luise Meier nach Armand Gatti, Rosa Luxemburg und Rosa Kollektiv, Regie: Christian Filips
Berliner Volksbühne

23.4.  Online-Premiere  DIE ZOFEN von Jean Genet, deutsch von Simon Werle, Regie: Markus Bartl
Landestheater Niederbayern Landshutz

23.4. & 8.5.  GEHEIME FREUNDE von Rudolf Herfurtner nach Myron Levoy, Regie: Moritz Seibert
Junges Theater Bonn

23.4. & 28.5.  HAMLET von William Shakespeare, deutsch von Jürgen Gosch / Angela Schanelec, Regie: Christian Weise
Maxim Gorki Theater Berlin

24.4.  DER GEIZIGE von Molière, deutsch von Frank-Patrick Steckel, Regie: Leander Haußmann
Thalia Theater Hamburg

24.4., 25.4., 1.5., 2.5.  Uraufführung als Online-Stream  GOLD - DIE KÜNSTLERIN IST ABWESEND, Stück und Regie: Luise Rist
boat people projekt, Göttingen

25.4.  Streaming-Premiere  DER DICKSTE PINGUIN VOM POL von Ulrich Hub, Regie: Rüdiger Pape
Theater PATATI-PATATA Reutlingen

28.4. & 30.4.  VÖGEL von Wajdi Mouawad (viersprachig), Regie: Stefan Bachmann
Schauspiel Köln

bis 04.05. (Mediathek)  IN EINEM JAHR MIT DREIZEHN MONDEN von Rainer Werner Fassbinder, Regie: Claus Tröger
Landestheater Niederbayern Landshut

26.5.  FUTURELAND, Stück und Regie: Lola Arias
Maxim Gorki Theater Berlin

Mediathek  BOVARY. EIN FALL VON SCHWÄRMEREI von Ivana Sajko, deutsch von Alida Bremer, Regie: Nicole Schneiderbauer
Staatstheater Augsburg

Perspektiven sind aus

Keine Ahnung ob wieder welche reinkommen
Sind momentan sehr gefragt

 

 

aus: Marc Becker, Aus der Mitte der Gesellschaft

Aktuell

theaterverlag

© Tara Jerome

Svenja Viola Bungarten hat für das Theater Münster in Kooperation mit den Antagonist:innen und dem kollaborativen Kunstprojekt BNSL ein feministisches Videospiel entworfen: BERMUDA – ein „leicht begehbares, kontemplatives Online-Gewebe ohne Quest und ohne Helden“. Die Premiere findet am 16. April, 19 Uhr, auf der Website des Theater Münster statt. Es kann online gespielt werden und steht auch zum kostenlosen Download bereit.


medienagentur

Das Leben von Gundula (Andrea Sawatzki) und Gerald Bundschuh (Axel Milberg) geht mit neuen Herausforderungen weiter, als Gerald ohne Gundulas Wissen ein altes Gutshaus im Grünen kauft. Die Dreharbeiten zur ZDF-Komödie FAMILIE BUNDSCHUH - WOANDERS IST ES AUCH NICHT RUHIGER, dem sechsten Film nach der Romanreihe von Andrea Sawatzki, haben am 14. April in Berlin begonnen. Das Drehbuch schrieb Stefan Kuhlmann, Regie führt Thomas Nennstiel. In weiteren Rollen spielen Judy Winter, Thekla Carola Wied, Stephan Grossmann, Eva Löbau, Levis Kachel, Uwe Ochsenknecht, Leslie Malton und andere in einer Produktion der Ziegler Film.


theaterverlag

© Helga Hofbauer

In der Produktion von DSCHUNGEL WIEN ist Lilly Axsters Kinderstück WENN ICH GROSS BIN WILL ICH FRAU*LENZEN (R: Verena Koch) für den STELLA*20 – Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum nominiert, und dies gleich in mehreren Kategorien: "herausragende Produktion für Kinder", "herausragende Ausstattung" und zusätzlich Ida Golda für ihre "herausragende darstellerische Leistung" in dieser Produktion. Die Gewinner*innen werden bei der Preisverleihung am 18. Juni bekannt gegeben. Darüber hinaus wurde die Produktion zum SCHÄXPIR Festival nach Linz eingeladen, wo sie in 2 Vorstellungen am 22. Juni 2021 zu sehen sein wird.


medienagentur

Die 33jährige Hélène lässt nach der Diagnose einer unheilbaren Lungenkrankheit ihren Mann in Paris zurück, um in Norwegen Kontakt zu einem Leidensgefährten aufzunehmen, der fast ihr Großvater sein könnte. In der ungewohnten Umgebung kommt sie zur Ruhe und es gelingt ihr, eine selbstbestimmte Entscheidung über ihr Leben und ihren Tod zu treffen. „Wie sehr solche Entscheidungen zur Zerreißprobe für die Beziehung zu unseren Liebsten werden können – auch und gerade dann, wenn wir ihnen inniglichst verbunden sind –, davon erzählt diese Geschichte auf meisterliche Weise. Ihr feiner Humor, ihre Lebensklugheit und Zärtlichkeit und nicht zuletzt ihr bemerkenswert unsentimentaler Grundton versprechen einen tief berührenden Film,“ begründet die Jury die Nominierung. Emily Atef bereitet z.Zt. die Verfilmung unter dem neuen Titel MORE THAN EVER vor. Es produziert Xénia Maingot/eauxvives productions, Co-Produzenten sind Nicole Gerhards/ Nikofilm, Jani Thiltges/Samsa Film und Maria Ekerhovd/ Mer Film. Hélène wird gespielt von Vicky Krieps, Mister von Jesper Christensen. In den weiteren Hauptrollen sind zu sehen Gaspard Ulliel und Liv Ullmann.


theaterverlag

In der dritten Folge der Gesprächsreihe "Neue Dramatik in zwölf Positionen" am Literaturforum im Brecht-Haus war Sasha Marianna Salzmann zu Gast. Im Dialog mit Esther Slevogt berichtet sie über den "Darkroom des Erzählens". Die Reihe widmet sich Autor*innen, die mit prägenden Arbeiten in der Gegenwartsdramatik in Erscheinung getreten sind, und wird vom Literaturforum in Kooperation mit nachtkritik.de veranstaltet.


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