Nix schreiben
für umme.

Sechs Grimme-Preis Nominierungen

Im Wettbewerb Fiktion: Emily Atef und Lars Hubrich mit TATORT: FALSCHER HASE, Karin Kaci mit 1000 ARTEN REGEN ZU BESCHREIBEN, Wolfgang Stauch mit TATORT: ANNE UND DER TOD und David Ungureit mit BIST ZU GLÜCKLICH?
Als Teil des Autor*innen-Teams einer Serie: Jasmina Wesolowski für DRUCK. Als Teil des Creator-Teams einer Serie: Marianne Wendt für EDEN.

Kunstpreis Berlin für Sasha Marianna Salzmann

Der Verlag gratuliert Sasha Marianna Salzmann zum Kunstpreis Berlin (Darstellende Kunst)! Die Preisverleihung ist am 18. März, 19 Uhr im Akademie-Gebäude am Pariser Platz.

Foto: © Stoepa Koehler

Debütroman von Felicitas Korn

»Am liebsten würde er dem Mädchen alles sagen. Dass er nicht weiß, wohin, dass das endlose Schweigen der Eltern, die ihm einfach nicht mehr sagen, was er tun soll, ein Loch in sein Herz brennt, das unerträglich schmerzt.« Felicitas Korn erzählt in DREI LEBEN LANG von Michi, King und Loosi, die ihren Weg suchen und dabei immer tiefer fallen - anrührend, mitreißend und rasant. Ab 27. Februar im Kampa Verlag.

15 mal VÖGEL

Wajdi Mouawads VÖGEL sind in dieser Spielzeit an 15 deutschsprachigen Theatern zu sehen. Die Premieren in 2020: Theater Kiel (17.1.), Schauspielhaus Graz (31.1.), Schauspielhaus Salzburg (14.2.), Neues Theater Halle (28.2.), Tiroler Landestheater Innsbruck (1.3.), Landestheater Schwaben, Memmingen (17.4.), Hans Otto Theater Potsdam (24.4.), Theater Lübeck (1.5.). In der deutschen Übersetzung von Uli Menke ist VÖGEL auch als Buch erhältlich.

Foto: © Jean-Louis Fernandez

Kevin Rittberger für Mülheimer Dramatikerpreis nominiert

Als einer von 8 Autor*innen ist Kevin Rittberger mit IKI.RADIKALMENSCH (UA: Theater Osnabrück, R: Rieke Süßkow) für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert. Die "Stücke 2020" finden vom 16. Mai bis zum 6. Juni statt.

Neu erschienen:

Aktuell

theaterverlag

Seine 40. Produktion erlebt das "Miezical" KATZEN von Gunnar Edander (Musik) und Agneta Elers-Jarleman (Text), mit Liedtexten von Lennart Hellsing, in Tallinn/Estland am Piip ja Tuut Teatri (R: Haide Männamäe). Das Stück für 4 Darsterller*innen, Musiker*innen und ein Publikum ab 5 Jahren handelt von vier ausgesetzten Katzen im Hinterhof einer Pizzeria: Jede hat ihr eigenes Schicksal, und jede hat einen Traum vom besseren Leben. Aber alle, Mizzi Motzartella, den roten Prinzen, das weiße Kätzchen und den grauen Bauernkater bewegt die Frage: "Gibt es überhaupt jemanden, der mich mag?" Ein bald fröhliches, bald romantisch sehnsüchtiges Hinterhofkonzert über das Leben und seine verschiedenen Aspekte. Familientheater in seiner besten Form. Deutsche Fassung von Dirk H. Fröse.


theaterverlag

An vielen großen Theatern laufen derzeit Produktionen von Klassiker-Übersetzungen aus dem Verlag. Eine Auswahl: MACBETH von Shakespeare (Ü: Angela Schanelec/Jürgen Gosch u.a.), Münchner Kammerspiele, R: Amir Reza Koohestani; IVANOV von Čechov (Ü: Peter Urban), Deutsches Schauspielhaus Hamburg, R: Karin Beier; HAMLET von Shakespeare (Ü: Frank-Patrick Steckel), Thalia Theater Hamburg, R: Jette Steckel; HAMLET von Shakespeare (Ü: Angela Schanelec/Jürgen Gosch), Maxim Gorki Theater Berlin, R: Christian Weise; PEER GYNT von Ibsen (Ü: Peter Stein/Botho Strauß u.a.), Schaubühne Berlin, R: John Bock / Lars Eidinger; ORESTIE von Aischylos (Ü: Peter Stein), Schauspiel Frankfurt, R: Jan-Christoph Gockel; MEDEA von Euripides(Ü: Peter Krumme), Residenztheater München, R: Karin Henkel. Und demnächst: EIN TRAUMSPIEL von Strindberg (Ü: Heiner Gimmler), Düsseldorfer Schauspielhaus, R: Andrea Schrath, P: 14.3. MEDEA von Euripides (Ü: Peter Krumme), Schauspiel Leipzig, R: Markus Bothe, P: 28.3.


theaterverlag

"... der Kopf schwirrt hinterher vor Utopien, über die sich zumindest nachzudenken lohnt." So endet Jan Fischers 'Nachtkritik' der UA von Kevin Rittbergers neuem Projekt THE MÄNNY am Schauspiel Hannover. Gemeinsam mit Nora Khuon und Dasniya Sommer entwickelte und inszenierte Rittberger, inspiriert von Donna Haraway u.a., eine theatraltheoretische Phantasie, in der fünf Lebewesen aus Mensch, Tier und Pflanze die großen Fragen der Zukunft erkunden: "Was wird passieren mit unserer ruinierten und doch so schönen Erde? Wir die Bevökerung sich vervielfachen oder schrumpfen? Wem gehören die restlichen Ressourcen? Wer kümmert sich um wen?" Rittbergers "wundersames Hirngespinst" (Neue Presse) wieder am: 3.3., 19.3.,21.3.2020 im Ballhof Zwei.


medienagentur

© ORF/Satel Film/Bavaria Fiction/Jan Hromádko

Auf der Berlinale 2020 werden am Montag, den 24.2. erstmals drei 55-minütige Folgen der neuen Netflix-Serie FREUD  gezeigt. Die Drehbücher schrieb Benjamin Hessler gemeinsam mit Stefan Brunner und Marvin Kren, der auch Regie bei allen Folgen führte. Die Geschichte spielt 1896 in Wien: Den Kopf voll mit neuen, aufregenden Ideen, ist der 30-jährige Sigmund Freud (Robert Finster) vor Kurzem von einer Studienreise aus Frankreich zurückgekehrt. Freuds Begeisterung gilt der Hypnose, einer neuen Methode, mit der er hofft, in eine bislang unbekannte Region der menschlichen Seele vorzudringen - ins Unbewusste. Von der konservativen Gesellschaft der Wiener Ärzte wird der ehrgeizige Freud dafür verlacht und ausgestoßen; er braucht einen spektakulären Durchbruch, den er möglichst schnell und mit allen Mitteln herbeiführen will. Als Freud auf das stadtbekannte Medium Fleur Salomé (Ella Rumpf) trifft, ist nicht nur seine Skepsis, sondern auch seine Neugierde geweckt. Mit ihr und Inspektor Alfred Kiss (Georg Friedrich) an seiner Seite findet Freud sich bald inmitten einer mörderischen Verschwörung wieder, die Österreich in Atem hält.

FREUD ist eine Koproduktion von Satel Film (Produzent: Heinrich Ambrosch) und Bavaria Fiction (Produzent: Moritz Polter) für ORF und Netflix, mit Unterstützung vom Filmfonds Wien, Fernsehfonds Austria, dem Tschechischen Filmfonds und dem Creative Europe – Media Programm der Europäischen Union. ZDF Enterprises übernimmt den internationalen Vertrieb.


literaturagentur

Zur Leipziger Buchmesse erscheinen vier Titel von Autorinnen, die von der Literaturagentur vertreten werden. Das Debüt DREI LEBEN LANG von der mehrfach ausgezeichneten Regisseurin und Drehbuchautorin Felicitas Korn im Kampa Verlag, ein neues Kinderbuch bei cbj von der letztjährigen Trägerin des Preises der Leipziger Buchmesse (SCHÄFCHEN IM TROCKENEN) Anke Stelling mit dem Titel FREDDIE UND DIE BÄNDIGUNG DES BÖSEN sowie das neue Buch der Jugendliteraturpreis-Trägerin Holly-Jane Rahlens im Rowohlt Verlag: DAS RÄTSEL VON AINSLEY CASTLE. Außerdem erscheint Anke Stellings  ERNA UND DIE DREI WAHRHEITEN erstmals im Taschenbuch bei cbj. Alle Autorinnen sind mit Lesungen aus ihren Werken auf der Messe und in der Stadt zu sehen und zu hören.


Termine

Volksbühne Berlin
Mamma Medea
von Tom Lanoye
Deutsch von Rainer Kersten
R: Pinar Karabulut
Premiere
Neues Theater Halle
Vögel (viersprachige Version)
R: Matthias Brenner
Premiere
Berlinale (Neue Kammerspiele Kleinmachnow) | 17:30 Uhr
Freud
TV-Serie zs. mit Stefan Brunner und Marvin Kren
Drehbuch von Benjamin Hessler
Erstsendung
19:00 Uhr | Berlin / Buchhandlung "Bookinista"
Felicitas Korn liest aus
Drei Leben lang
16:30 Uhr | Berlin / Buchhandlung Herschel
Lara Schützsack liest aus
Tilda, ich und der geklaute Dracula