Aktuell

Zum diesjährigen „Westwind Festival“ eingeladen sind Nino HaratischwilisLÖWENHERZEN in der Uraufführungs-Produktion des Consol Theater Gelsenkirchen (R: Andrea Kramer) und Ingeborg von Zadows   BESUCH BEI KATT UND FREDDA in der Produktion des echtzeit theater Münster (R: David Gruschka). Die 37. Auflage des Theatertreffens für junges Publikum NRW findet vom 15.–21. Mai 2O21 am COMEDIA Theater in Köln statt.


Als eine von vier Autor*innen wurde Nino Haratischwili für ihr Stück LÖWENHERZEN mit dem 23. niederländisch-deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreis ausgezeichnet. In der Jurybegründung heißt es: „Nino Haratischwili schreibt mit 'Löwenherzen' einen Text, der nicht aktueller und wichtiger sein könnte. [...] Ein Stück über globale Ungerechtigkeiten und mutige junge Menschen, die an Veränderung glauben. Indem es den Blick auf einzelne Protagonist*innen richtet, bleibt es nie allgemein, berührt die Leser*innen, rüttelt auf und macht dazu auch noch Spaß.“


© persona verlag

Als eine von zehn Inszenierungen wurde Anna Gmeyners  AUTOMATENBÜFETT in der Produktion des Burgtheater Wien (R: Barbara Frey) für das diesjährige Berliner Theatertreffen ausgewählt.


LÖWENHERZEN von Nino Haratischwili (UA Consol Theater Gelsenkirchen, R: Andrea Kramer) und BÄR IM UNIVERSUM von Dea Loher (UA Staatstheater Kassel, R: Martina van Boxen) zählen zu den 5 nominierten Stücken, die zum Mülheimer KinderStückePreis 2021 eingeladen sind. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wird im Rahmen der 46. Mülheimer Theatertage "Stücke 2021" verliehen, die vom 8. Mai bis zum 29. Mai 2021 stattfinden.


(c) Havanna Scriva

Wie wollen wir miteinander leben? Corona befeuert diese Frage nicht nur im großen gesellschaftlichen, sondern auch im konkreten alltäglichen Sinne. Kein Zufall also, dass der Theaterdiscounter Berlin gerade jetzt Anke Stellings Roman über Ansprüche und Wirklichkeit einer Hausgemeinschaft, BODENTIEFE FENSTER (Longlist Deutscher Buchpreis 2015), auf die digitale Bühne bringt, und damit in die Wohnzimmer des Publikums. Die Uraufführung als Livestream in der Regie von Georg Scharegg wird dabei zu einer „raffiniert hybriden Verfilmtheaterung“ und „gewitzten Übungsstunde in Sachen Gemeinschaft“ (Berliner Zeitung, Doris Meierhenrich). Nächste Streamingtermine: 4.-6. Februar und 11.-13. März, td.berlin/streaming.


Premieren

Landestheater Niederbayern, Landshut
In einem Jahr mit dreizehn Monden
R: Claus Tröger
Hans Otto Theater, Potsdam
Nathans Kinder
R: Joerg Bitterich
Staatstheater Mainz
Viele Grüße, Deine Giraffe
von Megumi Iwasa
Deutsch von Ursula Gräfe
R: Tim Schmutzler
Schauspiel Leipzig
Schäfchen im Trockenen
R: Thirza Bruncken
Meno Laboratorija / Theatre π, Vilnius (LT)
Der Müll, die Stadt und der Tod
R: Paulius Ignatavičius <CR>
Theater Lübeck
Automatenbüfett
R: Zino Wey

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