Aktuell

Hier finden Sie immer aktuelle Hinweise auf Streamings ausgewählter Aufführungen oder Lesungen von Werken unserer Autor*innen:

 

Donnerstag, 28. Mai 2020, 19.30 Uhr
Meininger Staatstheater
DAS SCHLOSSGESPINST
Folge 12
von Hans-Henner Hess
Krimilesung in 27 Episoden

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bis Dienstag, 2. Juni 2020
Oldenburgisches Staatstheater
DIE TANTEN
von Roel Adam
Deutsch von Matthias Grön und Sarit Streicher

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Dienstag, 9. Juni 2020, 18 Uhr bis Mittwoch, 10. Juni 2020, 12 Uhr
Deutsches Theater Berlin
DIEBE
von Dea Loher

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Staatstheater Nürnberg
Ein lyrisches Triptychon
in fränkischer Mundart
von Fitzgerald Kusz

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Schauspielhaus Bochum
HAMLET, PRINZ VON DÄNEMARK
von William Shakespeare
Deutsch von Jürgen Gosch und Angela Schanelec
R: Johan Simons
Mit Sandra Hüller

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Theater Heidelberg
Solo Fantastico
von Ingeborg von Zadow

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Staatliche Hochschule für Musik Trossingen / UNESCO City of Literature Heidelberg
ODE UND DAS PFERD DER GÖTTER
Hörspiel von Ingeborg von Zadow

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Frühere Termine:

 

Mittwoch, 8. April 2020 - Freitag, 10. April 2020
Schaubühne Berlin
DIE ORESTIE DES AISCHYLOS
von Aischylos
Deutsch von Peter Stein
R: Peter Stein

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Samstag, 11. April 2020
Münchner Kammerspiele
WARUM LÄUFT HERR R. AMOK?
von Rainer Werner Fassbinder
R: Susanne Kennedy

 

Samstag, 11. April 2020
Thalia Theater Hamburg
DIE TRAGÖDIE VON ROMEO UND JULIA
von William Shakespeare
Deutsch von Frank-Patrick Steckel
R: Jette Steckel

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Dienstag, 14. April 2020 - Freitag, 17. April 2020
Schauburg München
ELA FLIEGT AUF
von Maja Das Gupta
R: Grete Pagan

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Freitag, 17. April 2020
Schaubühne Berlin
JAGDSZENEN AUS NIEDERBAYERN
von Martin Sperr
R: Hagen Mueller-Stahl/Wolfgang Schwiedrzik

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bis Sonntag, 19. April 2020
Theater an der Rott, Eggenfelden
BILLY DE KID
von Herman van de Wijdeven
Deutsch von Rob Vriens
R: Martin Brachvogel

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Donnerstag, 23. April 2020
Schaubühne Berlin
DIE EHE DER MARIA BRAUN
nach einer Vorlage von Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Peter Märthesheimer und Pea Fröhlich
R: Thomas Ostermeier

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Freitag, 1. Mai 2020, 20 Uhr - Samstag, 2. Mai 2020, 19.59 Uhr
Berliner Festspiele
HAMLET, PRINZ VON DÄNEMARK
von William Shakespeare
Deutsch von Jürgen Gosch und Angela Schanelec
R: Johan Simons

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Donnerstag, 7. Mai 2020, bis Donnerstag, 21. Mai 2020

 

Junges Theater Bonn
GEHEIME FREUNDE
von Rudolf Herfurtner
Nach dem Roman "Der gelbe Vogel" von Myron Levoy
R: Moritz Seibert

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Donnerstag, 21. Mai 2020, und Samstag, 23. Mai 2020, jeweils ab 18 Uhr
Landestheater Niederösterreich, St.Pölten
HAMLET
von William Shakespeare
Deutsch von Jürgen Gosch und Angela Schanelec
R: Rikki Henry

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... ist der Titel eines kollektiv entstehenden Stückes, das die Dramatiker*innen Anne Rabe, Maja Das Gupta, David Gieselmann, Konstantin Küspert, Lars Werner und Hannah Zufall in einem virtuellen Writers' Room gemeinsam entwickeln. Am Donnerstag, 30. April, ab 20 Uhr, kann man ihnen bei der Arbeit zusehen - denn für dann ist ein "live-Schreiben" geplant.


... wird traditionell der oder die Dramatiker*in der Saison gekürzt. Doch präsentiert werden die nominierten Texte in Form von Inszenierungen. So macht der Kritiker Ulrich Fischer aus dem coronabedingten Ausfall des Festivals eine Tugend und bespricht in seinem Blog die nominierten Stücke selbst - so jüngst auch Kevin Rittbergers  IKI.RADIKALMENSCH: "Das Stück warnt, ohne zu bedrohen. Und Rittberger wählt für seine negative Utopie – von dieser Form her notwendigerweise didaktisch – ein Niveau, das die Debatte über künstliche Intelligenz auch für Laien verständlich macht, ohne den Gegenstand der Diskussion unzulässig zu vereinfachen. (...) FÜR den diesjährigen Dramatikerpreis an Kevin Rittberger sprechen eben dieser Erkenntniszuwachs und die Wahl (ge)wichtiger, aktueller Themen. DAGEGEN nichts."


Die Krankheit steht vor der Stadt, die Polizei überwacht die kurzfristig erlassenen strikten Verhaltensvorschriften und nimmt "auf Einzelwünsche keine Rücksicht mehr". Ein Leben in der Warteschleife: Menschen können ihren Berufen nicht mehr nachgehen. Zwischen Angst und Selbstbeherrschung pendelnd, beäugen sie einander argwöhnisch und sind doch getrieben von einer großen Sehnsucht nach Nähe. - Dies ist, grob zusammengefasst, die Ausgangssituation von Hansjörg Schneiders  DER LIEBE AUGUSTIN, das im Pestjahr 1679 in Wien spielt und 300 Jahre später am Schauspielhaus Zürich uraufgeführt wurde:

"SCHMIED Dass es so etwas überhaupt gibt. Da lebst du gemütlich vor dich hin, machst deine Arbeit und genießt die seltenen Rosen des Lebens, wenn ich so sagen darf, und plötzlich ist da ein Gerücht, die Pest sei da. Dabei ist sie noch gar nicht da. Ich jedenfalls merke nichts."


© Sanne Peper

Als Lice-Stream zeigt die Schauburg München am Freitag, 3. April, ab 11.30 Uhr HARAM von Ad de Bont (Ü: Barbara Buri): https://www.facebook.com/SchauBurgMuenchen/


Premieren

Theater Magdeburg
Der Menschenfeind
R: Elisabeth Gabriel
Landestheater Coburg
Bezahlt wird nicht
von Dario Fo
Deutsch von Peter O. Chotjewitz
R: Thorsten Köhler
Marburger Theaterwerkstatt/Theater neben dem Turm, Marburg
Wir im Finale
R: Rolf Michenfelder
Theater Gütersloh
Runter auf Null
von Kristofer Grønskag
Deutsch von Nelly Winterhalder
R: Ilka Zänger
Theater Hameln
Eine Odyssee
von Ad de Bont
Deutsch von Barbara Buri
R: Theresa Blessing
Landestheater Tübingen
Top Dogs
R: Christoph Roos

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