Aktuell

© Helga Hofbauer

Lilly Axster zählt zu den ausgewählten 6 Autor*innen, deren dramatische Texte und Wiederentdeckungen im Rahmen des Festivals "Dramen der Gegenwart #1" vorgestellt werden. Axsters Jugendstück über Zivilcourage und Widerstand, GESTOHLENES MEER, wird dabei von Ingeborg von Zadow als Patin präsentiert. Das Festival wird vom Verband der Theaterautor:innen veranstaltet und findet am 9. Oktober von 15-22 Uhr im Theater im Delphi in Berlin statt.


© Nora Battenberg-Cartwright

Als eines von "drei starken Stücken" wurde Amanda Lasker-Berlins  ICH, WUNDERWERK UND HOW MUCH I LOVE DISTURBING CONTENT in der Produktion von Schauspielhaus Graz (R: Claudia Bossard) im Rahmen der Berliner Autor:innentheatertage uraufgeführt: Lasker-Berlins "kluge erzählerische Konstruktion" handele von der "Macht der Bilder" und der "Flut der Dokumentation, die tagtäglich über uns hereinbricht", so Stephanie Drees auf nachtkritik.de. Pünktlich zur Premiere ist der Text auch als Band der Theaterbibliothek erschienen.


Mit OFFLINE FÖR EEN AVEND hat Sönke Andresen bereits sein drittes Auftragsstück für das Ohnsorg-Theater geschrieben, mit dem die Hamburger Bühne nun die neue Spielzeit eröffnet hat (R: Murat Yeginer): „Wieder ist Sönke Andresen ein großer Wurf gelungen. Virtuos spielt er auf der Klaviatur des Slapstick […]. Ein absurder Kracher nach dem anderen wird gezündet.“ Heinrich Oehsen, Hamburger Abendblatt  "Autor und Regisseur legen Sprachwitz und Tempo vor" Dagmer Ellen Fischer, Die Deutsche Bühne online. Das Stück liegt auch in einer hochdeutschen Fassung vor, unter dem Titel IM FALSCHEN FILM ODER DAS NETZ VERGISST NICHT.


© Stoepa Koehler

Auf die Longlist für den Deutschen Buchpreis hat es Sasha Marianna Salzmann mit ihrem zweiten Roman IM MENSCHEN MUSS ALLES HERRLICH SEIN (Suhrkamp Verlag) geschafft. Die Buchpremiere ist am 9.9. im Maxim Gorki Theater Berlin. Bühnenrechte beim Verlag der Autoren.


BLACKOUT WHITE NOISE (WENN IHR SCHWEIGT, WERDEN DIE STEINE SCHREIEN): Die französische Autorin Penda Diouf hat Kevin Rittbergers  für die ATT 2020 entstandenes Kurzstück um ihre Perspektive erweitert, überschrieben und beantwortet. Am 5.9.21 stellen Diouf und Rittberger in Lesung und Gespräch das Ergebnis vor und berichten von der außergewöhnlichen Arbeit daran. 


Premieren

Theater Bagasch, Luzern
Top Dogs
R: Dieter Ockenfels
Das Theater Erlangen
Was ihr wollt
R: Mario Portmann
Kleines Theater Bruneck, Bruneck (IT)
Was ist los mit Daniela Duñoz?
R: Agnes Öttl
Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater
An der Arche um acht
R: Lars Emrich
Oldenburgisches Staatstheater
Mythomania
R: Marc Becker
UA
Berlin, Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin
Die Zofen
von Jean Genet
Deutsch von Gerhard Hock
R: Amelie von Godin

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