Thomas Winkler

Thomas Winkler, geboren 1972, studierte Mathematik, Physik und Informatik und lebt als Lehrer in München-Sendling. Texte für das Satiremagazin "Titanic" sowie die "Welt-Online", außerdem Kinderromane und Drehbücher. Seine filmische Ausbildung erlangte er durch ein ehrgeiziges Abendstudium verschiedener TV-Programme am eigenen Fernsehgerät. Für sein erstes Drehbuch, die Teenie-Musik-Komödie "Wenn Inge tanzt" wurde ihm der von seinem Vater ins Leben gerufene Nachwuchspreis "Sendlinger Silberzwiebel" in Gold verliehen. Darüber hinaus erhielt er für sein Erstlingswerk großes Lob von seiner Mutter: "Schön. Aber schreib ja nie was über mich." Seine Kinderbuchreihe "Die Gesellschaft für magische Katastrophen", in der sich die Hauptfiguren Luis... und Lina gemeinsam mit ihren Freunden aus der Eishockey-Mannschaft "Die Wildschweine" in waghalsige Abenteuer mit dicken Zahnfeen und größenwahnsinnigen Mini-Riesen stürzen, erscheint ab Herbst 2020 im Verlag cbj.


Werke

Private Sphäre
in Vorbereitung
Im Land der nackten Träume
Produktion: Neue Super 2016
in Vorbereitung
Systemfehler - Wenn Inge tanzt
Zusammen mit Rainer Ewerrien und David Ungureit
R: Wolfgang Groos
Produktion: Splendid Film/Polarlicht Film 2013
Verleih: 20th Century Fox
Luis und Lena - ... (AT)
Kinderbuchreihe (2. Band)
cbj Verlag
in Vorbereitung

Erster Band der Kinderbuchreihe
cbj Verlag 2020
Nach seinem ersten Eishockey-Versuch hat Luis (12) einen Zahn weniger und dafür eine völlig durchgeknallte Zahnfee an der Backe, sichtbar nur für ihn. Dabei glaubt er doch gar nicht an solch unwissenschaftlichen Firlefanz! Die zornige "Zafezupro" (Zahnfee zur Probe) hat ein Problem: Sie braucht Luis' Zahn, sonst ist sie ihre Lizenz für immer los. Aber der ausgeschlagene Beißer wird als Trophäe von den "Wildschweinen" verwahrt – jener Clique, in die Luis nur zu gern aufgenommen würde. Als ihm seine Mitschülerin Lena zu Hilfe kommt, schöpft er Hoffnung. Vielleicht wird er die peinliche Fee doch noch los und Mitglied der "Wildschweine" …

Luis und Lena - Die Zahnlücke des Grauens