Aktuelles

"Spannend, frech, bissig": STÜCK MIT ZEHN TITELN uraufgeführt

"Ein quicklebendiges, fantasievolles Spiel für zwei" sei Wilfried Happels STÜCK MIT ZEHN TITELN, "gespickt mit unkonventionellen Ideen und überraschenden Wendungen", so die Main-Post in ihrer Besprechung...weiterlesen »

"Ein quicklebendiges, fantasievolles Spiel für zwei" sei Wilfried Happels STÜCK MIT ZEHN TITELN, "gespickt mit unkonventionellen Ideen und überraschenden Wendungen", so die Main-Post in ihrer Besprechung der "begeistert aufgenommenen" Uraufführung an der Theaterwerkstatt Würzburg (R: Manfred Plagens): "Die Story ist ebenso unwirklich wie spannend, die Dialoge kommen frech, bissig, penetrant ruhig und ungehobelt hitzig daher. Befreiender Humor ist ordentlich beigemischt."

    

4 KÖNIGE in Bern uraufgeführt

Jüngst hatte die Bühnenfassung des gleichnamigen und vielfach prämierten Kinofilms 4 KÖNIGE (Drehbuch: Esther Bernstorff) Uraufführung am Theater an der Effingerstraße in Bern. Regisseurin Petra Schönwald setzte bei der...weiterlesen »

Jüngst hatte die Bühnenfassung des gleichnamigen und vielfach prämierten Kinofilms 4 KÖNIGE (Drehbuch: Esther Bernstorff) Uraufführung am Theater an der Effingerstraße in Bern. Regisseurin Petra Schönwald setzte bei der Inszenierung des Stoffs über vier jugendliche Patienten, die das Weihnachtsfest in einer Heilanstalt verbringen, ganz auf Reduktion. „Schönwald ist so ein Stück gelungen, das durch […] Weglassung überzeugt, das zuweilen düster ist, aber auch mit Humor punktet und dessen differenzierte Figuren berühren.“ (Berner Zeitung) Zu sehen ist die Inszenierung noch bis 10. Februar 2017.

    

"Anspruchsvoll, gewitzt": DIE RÜBE in Dresden

"Einen so anspruchsvollen, gewitzten Text" und "eine Inszenierung, die in sich stimmig und zu keiner Zeit langweilig ist" - viel mehr hätten sich die Uraufführungsgäste von Ulrich Hubs Kinderstück DIE RÜBE...weiterlesen »

© Jörg Herrmann

"Einen so anspruchsvollen, gewitzten Text" und "eine Inszenierung, die in sich stimmig und zu keiner Zeit langweilig ist" - viel mehr hätten sich die Uraufführungsgäste von Ulrich Hubs Kinderstück DIE RÜBE (8+), nach dem bekannten russischen Märchen vom "Rübchen", nicht wünschen können, so die Dresdner Neuen Nachrichten. Die Produktion am tjg. theater junge generation in Dresden, die zum Eröffnungswochenende der neuen Spielstätte Kraftwerk Mitte herauskam, hat der Autor selbst inszeniert. Neben der in Dresden gezeigten Fassung für 7 Darsteller/innen gibt es auch eine reduzierte Fassung für 5 Darsteller/innen.

    

"Blutgrätsche für den Schönheitswahn"

... so betitelt nachtkritik.de die Zweitinszenierung von Nino Haratischwilis Melodram „Schönheit“ an den Kammerspielen des Staatstheaters Nürnberg (P: 16.12.2016). Petra Luise Meyer inszeniert das vielschichtige Stück über die...weiterlesen »

... so betitelt nachtkritik.de die Zweitinszenierung von Nino Haratischwilis Melodram SCHÖNHEIT an den Kammerspielen des Staatstheaters Nürnberg (P: 16.12.2016). Petra Luise Meyer inszeniert das vielschichtige Stück über die legendäre ungarische ‚Blutgräfin‘ Erzsébet Báthory in einer „überaus modernen Lesart“ (Nürnberger Zeitung), weniger als „Emanzipations-Elegie“ denn als „auftrumpfende Groteske“ (nachtkritik.de). „In atemlosen zwei Stunden entwickelt das Stück […] eine Liebesgeschichte, die den folgenden und eher nebensächlichen Horror romantisch grundiert.“ (Nürnberger Zeitung). „Ein mittleres Wunder […] ist Nicola Lembach in der Hauptrolle. Sie entwickelt ihre Gräfin von der kaum noch salonfähigen Nullbock-Diva über die vitale Spätlese-Geliebte zum wandelnden Wutanfall hinein ins nicht mehr beherrschbare Hysterienspiel des Schönheitswahns“ (nachtkritik.de). „Ein Abend zum Nachdenken über Schönheit, Einsamkeit, Erwartungen und Selbsttäuschungen.“ Denn: „Die Schönheit ist ein Biest.“ Nordbayern.de Nino Haratischwili in unserem Buchshop.

    

IN FORMATION am Schauspielhaus Zürich uraufgeführt

IN FORMATION ist der Titel eines Auftragsstückes, das Guy Krneta für das Schauspielhaus Zürich geschrieben hat. Sebastian Nübling hat aus der lose gefügten Textsammlung einen Abend gebaut, der zwischen Theateraufführung,...weiterlesen »

© Ayse Yavas

IN FORMATION ist der Titel eines Auftragsstückes, das Guy Krneta für das Schauspielhaus Zürich geschrieben hat. Sebastian Nübling hat aus der lose gefügten Textsammlung einen Abend gebaut, der zwischen Theateraufführung, Pressegespräch, Foren und Showelementen changiert - und damit eben jenen Formen auf der Spur ist, in denen Information heute aufbereitet wird oder werden kann. "Klug gebaut" und "unterhaltsam", so die NZZ, rase die Inszenierung durch die aktuelle Debatte der Medienkrise. Zeitungssterben? Ja, aber: "IN FORMATION hat sich formiert und fetzt bitter-bravourös gegen das Begräbnis an." Tages-Anzeiger  Im Februar wird das Stück, zusammen mit anderen "Sprechtexten" von Guy Krneta, in dem Band STOTTERN UND POLTERN erscheinen.

    

Preisgekröntes Bilderbuch AKIM RENNT erstmals auf der Bühne

"Dubois appelliert feinfühlig und überzeugend an unser Verständnis für Menschen in Not, die in der Fremde um Aufnahme bitten. Die compagnie toit végétal setzt dieses Anliegen gekonnt um. Sie wird hoffentlich noch auf...weiterlesen »

"Dubois appelliert feinfühlig und überzeugend an unser Verständnis für Menschen in Not, die in der Fremde um Aufnahme bitten. Die compagnie toit végétal setzt dieses Anliegen gekonnt um. Sie wird hoffentlich noch auf vielen Bühnen spielen!", so Heike Brillmann-Ede in eselsohr über die Berliner Uraufführung von AKIM RENNT. Sarah Mehlfeld und Thomas Jäkel haben das mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2014 ausgezeichnete Bilderbuch von Claude K. Dubois , das von Krieg und Flucht erzählt (Moritz Verlag), erstmals auf die Bühne gebracht.

    

"Wild und witzig"

... so urteilt die Nordwest Zeitung über die DSE von Roel Adams DIE TANTEN (Ü: Sarit Streicher/Matthias Grön) am Oldenburgischen Staatstheater. Matthias Kaschig hat die turbulente Verkleidungs- und Verwechslungskomödie um...weiterlesen »

... so urteilt die Nordwest Zeitung über die DSE von Roel Adams DIE TANTEN (Ü: Sarit Streicher/Matthias Grön) am Oldenburgischen Staatstheater. Matthias Kaschig hat die turbulente Verkleidungs- und Verwechslungskomödie um einen alleinlebenden Jungen und seine aufdringliche Verwandtschaft für Kinder ab 10 Jahren inszeniert. "Versteckt sich hinter all der Komik auch eine gewisse Tiefe? Klare Antwort: Ja (...) Das sollte man gesehen haben, auch um mal wieder herrlich lachen zu können." NWZ

    

SATELLITEN AM NACHTHIMMEL ab 2017 in Dänemark

Im kommenden Jahr wird das "Teater Bloom" aus Kopenhagen SATELLITTER PÅ HIMLEN von Kristofer Grønskag (dt. Titel SATELLITEN AM NACHTHIMMEL, Ü: Nelly Winterhalder) zur Premiere bringen. Dies ist der Startpunkt für...weiterlesen »

© Andrea Hovik

Im kommenden Jahr wird das "Teater Bloom" aus Kopenhagen SATELLITTER PÅ HIMLEN von Kristofer Grønskag (dt. Titel SATELLITEN AM NACHTHIMMEL, Ü: Nelly Winterhalder) zur Premiere bringen. Dies ist der Startpunkt für eine 5-jährige Tour, die mit staatlichen Fördermitteln unterstützt wird. Eindrücke der Produktion, die mit einer Schauspielerin und einem Musiker besetzt ist (plus vielen um das Publikum herum positionierten Lautsprechern), gibt es bereits unter www.facebook.com/teaterbloom/ zu sehen. Die Aufnahmen sind anlässlich der Vorpremiere in Malmö entstanden. Das Stück über die spezielle Weltwahrnehmung eines kleinen Mädchens ist frei zur DSE.

    

Ludwig Fels zum Siebzigsten

"Ein Fremder überall", so nennt Jan Koneffke (Frankfurter Rundschau) den Autor Ludwig Fels anlässlich von dessen 70. Geburtstag. Fremd ist auch der kaiserliche Rekrut in Fels' jüngstem Roman HOTTENTOTTENWERFT (Jung...weiterlesen »

© Anita Schiffer Fuchs

"Ein Fremder überall", so nennt Jan Koneffke (Frankfurter Rundschau) den Autor Ludwig Fels anlässlich von dessen 70. Geburtstag. Fremd ist auch der kaiserliche Rekrut in Fels' jüngstem Roman HOTTENTOTTENWERFT (Jung und Jung, 2015), den es in Kolonialzeiten nach Deutsch-Südwestafrika verschlägt. Und fremd sind die Figuren in Fels' früheren Stücken und Hörspielen: gesellschaftliche Außenseiter, sogenannte Exoten, scheiternde Liebes- und Glückssucher. Fels' Texte sind  poetische Plädoyers für das, was heute unter dem Schlagwort der Akzeptanz verhandelt wird.

    

Nino Haratischwili auf Shortlist für Hubert-Fichte-Preis

Als eine von sechs Autor/innen ist Nino Haratischwili für den Hubert-Fichte-Preis 2016 nominiert. Die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung wird am 7. Februar 2017 im Literaturhaus Hamburg überreicht. Nächste...weiterlesen »

Als eine von sechs Autor/innen ist Nino Haratischwili für den Hubert-Fichte-Preis 2016 nominiert. Die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung wird am 7. Februar 2017 im Literaturhaus Hamburg überreicht. Nächste Haratischwili-Premiere: 16.12. SCHÖNHEIT am Staatstheater Nürnberg, R: Petra Luise Meyer. Nino Haratischwili in unserem Buchshop »

    
Premieren
Di
24
Jan
Canadian Stage / Bluma Appel Theatre, Toronto (CDN)
LIV STEIN CDN-EA
R: Matthew Jocelyn
Do
26
Jan
Luzerner Theater, Luzern
DIE TRAGöDIE VON ROMEO UND JULIA
R: Nina Mattenklotz
Fr
27
Jan
Burgtheater Wien
DIE BARBAREN UA
R: Barbara Frey
Fr
27
Jan
Burgtheater Wien
FRAU IM BIKINI UA
R: Barbara Frey
Fr
27
Jan
Staatstheater Cottbus
VERBRENNUNGEN
von Wajdi Mouawad
Deutsch von Uli Menke
R: Catharina Fillers
Sa
28
Jan
COCA:BA, Zürich
MOZART IN MOSKAU CH-EA
von Ad de Bont
Deutsch von Barbara Buri
R: Ad de Bont / Jorge Arbert
Sa
28
Jan
Saarländisches Staatstheater, Saarbrücken
TARTUFFE
von Molière
Deutsch von Wolfgang Wiens
R: Michael Talke
So
29
Jan
theater überzwerg, Saarbrücken
ICH UND DU
R: Martin Brachvogel
Fr
03
Feb
Schauspiel Frankfurt
ANTIGONE
von Sophokles
Deutsch von Peter Krumme
R: Ulrich Rasche
Mo
06
Feb
Deutsches Theater Berlin
KATZELMACHER
R: Jessica Glause