Aktuelles

"Monster-Spaß": PLÖTZLICH MONSTER in Linz uraufgeführt

Für das Landestheater Linz hat Lorenz Hippe zum Thema Pubertät recherchiert - die Uraufführung des so entstandenen Jugendstücks PLÖTZLICH MONSTER hat John F. Kutil inszeniert: "'Plötzlich Monster' erzählt von Sorgen der...weiterlesen »

© Thomas M. Jauk

Für das Landestheater Linz hat Lorenz Hippe zum Thema Pubertät recherchiert - die Uraufführung des so entstandenen Jugendstücks PLÖTZLICH MONSTER hat John F. Kutil inszeniert: "'Plötzlich Monster' erzählt von Sorgen der Pubertät, und das so behutsam und gleichzeitig unverblümt, dass 'Betroffene' herzlich lachen konnten! ... Monster-Spaß!" Krone  "Riesenspaß ... Fetter Applaus für diese charmante Entdeckungsreise." Neues Volksblatt  "Und das junge Publikum? Das holte das Stück - nach dem gefühlvollen, mit Schülern aus Linz und Tragwein entwickelten Text von Lorenz Hippe - genau in ihrer Lebenswelt ab. ... Der Dank: tosender Applaus!" Oberösterreichische Nachrichten

    

SZENEN DER FREIHEIT bei Autorentheatertagen uraufgeführt

In der Tradition "des britischen In-yer-Face-Theaters" verortet Patrick Wildermann im Tagesspiegel Jan Friedrichs SZENEN DER FREIHEIT, das zur Eröffnung der Autorentheatertage am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt...weiterlesen »

In der Tradition "des britischen In-yer-Face-Theaters" verortet Patrick Wildermann im Tagesspiegel Jan Friedrichs SZENEN DER FREIHEIT, das zur Eröffnung der Autorentheatertage am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt wurde (R: Fabian Gerhardt): ein Stück über fünf Mittzwanziger, die "ihre Sehnsucht nach Verbindlichkeit mit dem Mainstream-Imperativ der sexuellen Libertinage zusammenzubringen versuchen", so Wildermann weiter: "Hier traut sich einer, ungeschützt vom Wunsch nach Nähe zu erzählen."

    

Schlüpfer auf die Bühne: ALLES FÜR EUCH uraufgeführt

In ALLES FÜR EUCH, Marc Beckers "Sprachchor mit Musik" rund um das Schlagergeschäft, laufe das Schauspieler-Quartett "zur Höchstform auf", so Sarah Sillius in den Aachener Nachrichten. Bei der Uraufführung...weiterlesen »

© Hans Jörg Michel

In ALLES FÜR EUCH, Marc Beckers "Sprachchor mit Musik" rund um das Schlagergeschäft, laufe das Schauspieler-Quartett "zur Höchstform auf", so Sarah Sillius in den Aachener Nachrichten. Bei der Uraufführung am Theater Aachen hat Marc Becker selbst Regie geführt: "ein Ohrwurm mit Kalauer-Reimen [jagt] den nächsten", heißt es in der Kritik weiter, und auch "die Zuschauer sind bei so viel Ironie und Übertreibung nicht mehr zu halten: Es wird laut gelacht und geklatscht, Stofftiere und Damenschlüpfer (vorher vom Ensemble bereitgelegt) fliegen auf die Bühne. (...) Frenetischer Apllaus vom Premierenpublikum für die originelle Schlagerrevue und ihre gesellschaftskritischen Zwischentöne."

    

THE ART OF ARRIVING

... heißt die neue Produktion der argentinischen Autorin Lola Arias, die sie am 13. Juni am Theater Bremen herausbringt: "ein Deutschland-Crashkurs". Am Schauspiel Köln ist seit Mai zu sehen: REVOLVER-TRAUM, in einer...weiterlesen »

© steirischer herbst/P. Manninger

... heißt die neue Produktion der argentinischen Autorin Lola Arias, die sie am 13. Juni am Theater Bremen herausbringt: "ein Deutschland-Crashkurs". Am Schauspiel Köln ist seit Mai zu sehen: REVOLVER-TRAUM, in einer Inszenierung von Matthias Köhler. In der Theaterbibliothek erschienen ist von Lola Arias: MEIN LEBEN DANACH - eine Auseinandersetzung mit der jüngsten argentinischen Vergangenheit: Sechs Personen, damals Kinder, suchen und sichern Spuren und Erinnerungen an ihre Eltern und an deren Leben, an deren Rolle während der Militärdiktatur.

    

Filmtipp: VERBRENNUNGEN-Verfilmung im BR

Am Mittwoch, 10. Juni, um 23.10 Uhr ist im BR DIE FRAU, DIE SINGT zu sehen, die oscarnominierte Verfilmung von Wajdi Mouawads Stück VERBRENNUNGEN (hier im Buchshop). Die nächsten Theaterpremieren des Stücks: 17.7. Theater...weiterlesen »

© Jean-Louis Fernandez

Am Mittwoch, 10. Juni, um 23.10 Uhr ist im BR DIE FRAU, DIE SINGT zu sehen, die oscarnominierte Verfilmung von Wajdi Mouawads Stück VERBRENNUNGEN (hier im Buchshop). Die nächsten Theaterpremieren des Stücks: 17.7. Theater Augsburg (R: Petr Kuschmitz / Ferdi Degirmencioglu), 12.9. Theater im Bauturm, Köln (R: Rüdiger Pape), 26.9. Theater Bremen (R: Mirko Borscht).

    

DIE UNGEHALTENEN am Gorki Theater uraufgeführt

DIE UNGEHALTENEN, das sind Gastarbeiterkinder der zweiten Generation in Deniz Utlus gleichnamigem Debütroman, der in der Regie von Hakan Savas Mican am Berliner Maxim Gorki Theater uraufgeführt wurde. "Mal gallig komisch,...weiterlesen »

© Marianna Salzmann

DIE UNGEHALTENEN, das sind Gastarbeiterkinder der zweiten Generation in Deniz Utlus gleichnamigem Debütroman, der in der Regie von Hakan Savas Mican am Berliner Maxim Gorki Theater uraufgeführt wurde. "Mal gallig komisch, mal kopfschüttelnd melancholisch, mal larmoyant verklärt" schildere Utlu das "Dazwischen-Gefühl einer ganzen postmigrantischen Generation", so Patrick Wildermann im Tagesspiegel, und das Gorki Theater bringe den Stoff in "Form eines poetischen Protestsongs" und doch mit "Zwischentönen" auf die Bühne. Der Abend mache "neue Lust auf Utlus Roman", schreibt Georg Kasch in der Berliner Morgenpost, der die Inszenierung indes, gerade im Gegenteil, zu "grob" findet.

    

Veranstaltungen zu Fassbinders 70. Geburtstag

Am 31. Mai wäre Rainer Werner Fassbinder 70 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass findet im Berliner Martin-Gropius-Bau eine musikalische Lesung mit Antje Vollmer und Hans-Eckardt Wenzel statt. Die beiden Autoren stellen ihr...weiterlesen »

© Rainer Werner Fassbinder Foundation

Am 31. Mai wäre Rainer Werner Fassbinder 70 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass findet im Berliner Martin-Gropius-Bau eine musikalische Lesung mit Antje Vollmer und Hans-Eckardt Wenzel statt. Die beiden Autoren stellen ihr Buch Hinter den Bildern die Welt – Die untergegangene Bundesrepublik in den Filmen von Rainer Werner Fassbinder. Ein Briefwechsel vor. Beginn: 19 Uhr.  Am selben Abend präsentiert Hanna Schygulla im Heimathafen Neukölln ihr Programm 17 70 – Eine Zeitreise. Die Schauspielerin liest und singt Texte, die Fassbinder im Alter von 17 Jahren geschrieben hat. In München laufen noch bis zum 7. Juni die Fassbindertage. Neben der Retrospektive Fassbinder / Schroeter / Wenders im Filmmuseum stehen weitere Events wie Theaterinszenierungen und ein Liederabend mit Valery Tscheplanowa auf dem Programm. Eine besondere Stadtführung sucht außerdem nach Fassbinders Spuren im Glockenbachviertel.

    

Mülheimer Jugend-Jury stimmt für EIN KÄNGURU WIE DU

Die beim Mülheimer KinderStückePreis erstmals installierte Jugendjury hat Ulrich Hubs EIN KÄNGURU WIE DU prämiert: «Wir haben uns für das Stück entschieden, weil wir es wichtig finden, dass das Thema Schwulsein bei Kindern...weiterlesen »

Die beim Mülheimer KinderStückePreis erstmals installierte Jugend-Jury hat Ulrich Hubs EIN KÄNGURU WIE DU prämiert: «Wir haben uns für das Stück entschieden, weil wir es wichtig finden, dass das Thema Schwulsein bei Kindern besprochen wird – in der Schule kommt es viel zu selten vor. Wir finden auch, dass das Stück die Vorurteile gegenüber Schwuchteln gut darstellt und auflöst. Der Autor schreibt witzig, spannend und unvorhersehbar. Wir mögen auch die Freundschaft zwischen den Figuren, und dass man mit jemandem befreundet sein kann, der anders als man selber ist.» So das Statement der fünf Jugendlichen (sie sind alle zwischen 13 und 14). Nächste Premiere des Stückes ist am 13.2.2016 am Comedia Theater in Köln, in der Regie von Rüdiger Pape. Zuvor, im Herbst, erscheint EIN KÄNGURU WIE DU zusammen mit FÜCHSE LÜGEN NICHT in einem Band der Theaterbibliothek.

    

Zum 80. Geburtstag von Dieter Forte

Aus Anlass des 80. Geburtstags von Dieter Forte laden die Universität Basel, die S. Fischer Stiftung, das Literaturhaus Basel und das Theater Basel zu einem dreitägigen Programm ein. Vom 12. bis 14. Juni finden in Basel eine...weiterlesen »

Aus Anlass des 80. Geburtstags von Dieter Forte laden die Universität Basel, die S. Fischer Stiftung, das Literaturhaus Basel und das Theater Basel zu einem dreitägigen Programm ein. Vom 12. bis 14. Juni finden in Basel eine Lesung, ein literaturwissenschaftliches Colloquium und eine Matinee statt. Das gesamte Programm ist in einem Leporello nachzulesen. Nicht nur im Lutherjahr 2017 wiederzuentdecken ist Dieter Fortes MARTIN LUTHER & THOMAS MÜNZER ODER DIE EINFÜHRUNG DER BUCHHALTUNG, eine dramaturgische Aufgabe mit einem Stoff, der seinerzeit das Publikum in Aufregung versetzte.

    

Das Ende der Phantasie

In der aktuellen Theaterdebatte zum Thema Urheberrecht sind die juristischen Argumente auf der Seite der Autoren, während die coolen, kunstmoralischen allein auf der Seite der Theater zu liegen scheinen. Hier die öden,...weiterlesen »

In der aktuellen Theaterdebatte zum Thema Urheberrecht sind die juristischen Argumente auf der Seite der Autoren, während die coolen, kunstmoralischen allein auf der Seite der Theater zu liegen scheinen. Hier die öden, "kunstfeindlichen" (M. Kusej) Paragraphenreiter, dort die um die Freiheit kämpfenden Künstler. Wichtig ist die Frage: Wieso genießt der Urheber einen Schutz, und warum ist das keine Behinderung sondern eine Errungenschaft?

1.
Theater ist eine zusammengesetzte Kunstform: Der Regisseur ist ein Künstler, Bühnen-, Kostüm- und Lichtdesigner sind Künstler, Komponisten, Musiker und Schauspieler sind Künstler. Und selbstverständlich sind auch die Schreibenden Künstler. Bertolt Brecht und Tennessee Williams ebenso wie Elfriede Jelinek oder Dea Loher. Sie schaffen den Anlass und die Grundlage für eine Inszenierung. Sie sind, lebendig oder tot, aktiver Teil der Produktion.

2.
Jeder Künstler besitzt eine künstlerische Freiheit. Konflikte ergeben sich dann, wenn die künstlerische Freiheit des einen die des anderen einschränkt.

3.
Zum Schutz dieser künstlerischen Freiheit sind Gesetze (Urheberrecht, Leistungsschutzrecht, Persönlichkeitsrecht) geschaffen worden. Dies ist eine Errungenschaft, sie schützt: vor Willkür, Missbrauch, Zensur, Manipulation. Ohne das Einverständnis des Regisseurs darf kein Intendant eine fertige Inszenierung verändern, z.B. weil er sie publikumswirksamer machen will; ohne das Einverständnis des Autors darf kein Verleger bei Drucklegung entscheiden, einfach ein Kapitel aus einem Roman herauszunehmen, weil es ihm zu anstößig ist, und darf kein Regisseur ein Stück bearbeiten, umschreiben oder ergänzen, um es sich passend zu machen. (Mitunter kommt es zu paradoxen Situationen: In einer Inszenierung wurde eine zentrale Figur eines Stücks ohne Einwilligung der Autorin weggelassen. Die Autorin bestand darauf, dass die Szenen mit der Figur nachträglich eingefügt würden. Darauf beschwerten sich Regisseur und Theater über die "Beschädigung" der Inszenierung.)

4.
Bei allen Änderungen muss also vorher gefragt werden. Was ist so schlimm daran zu fragen? Meist kommt es zu einer Einigung. Autoren hierzulande erlauben in der Praxis ungemein viel mehr, als in anderen Ländern, wo wie selbstverständlich davon ausgegangen wird, dass "sogar" Regieanweisungen oder Anmerkungen zum Bühnenbild berücksichtigt werden. Es gibt eine jahrzehntelange produktive Entwicklung im Zusammenspiel von szenischer Literatur und modernem Regietheater. Auch die Zusammenarbeit zwischen Bühnenverlagen und Theatern ist viel unkomplizierter, selbst wenn es um Brecht geht. Aber: Fragen birgt natürlich das Risiko, dass Nein gesagt wird. Na und?

5.
Ist das schon die "Behinderung" (Deutscher Bühnenverein) der Kunstfreiheit? Können manche Regisseure wirklich nur unter der Bedingung der totalen "Textfreiheit" (Kay Voges, Deutsche Bühne) arbeiten? Sehen manche Regisseure wirklich durch den Autor ihre "Gedankenfreiheit" (Christoph Leibold, Theater der Zeit) bedroht und wollen vor allem eins: vom Autor "in Ruhe" gelassen werden (Leander Haußmann, Die Welt)? Wenn dem so wäre, wäre das:

6.
Das Ende der Phantasie. Inszenieren ist immer Interpretieren, das versteht sich. Aber muss man dazu zwangsläufig manipulieren? Kann ein Regisseur nicht interpretieren ohne "Fremdtext" als Krücke? Kann er der Reibung an Szenen, die ihm nicht passen, nur mehr durch Stückeln, Umschreiben oder Weglassen entgehen statt sie auszuhalten und seine EIGENE Phantasie dagegen zu setzen? Eine Inszenierung mit Textbearbeitung solcher Art ist genauso wenig per se innovativ, wie eine Inszenierung ohne Textbearbeitung zwangsläufig museal.

7.
Wenn der Autor also "Nein" sagt oder von vornherein sein Recht beansprucht, bestimmte Umgehensweisen mit seinem Werk nicht zu wollen (gegebenenfalls um den Preis, dann eben nicht gespielt zu werden), und wenn der Regisseur damit nicht leben kann: Dann muss dieser ein anderes Stück machen oder selbst eines schreiben oder ohne Text arbeiten.

8.
Wenn das Theater gar nicht erst vorher fragt (oder seine Angaben nicht stimmen), muss es akzeptieren, dass der Autor die Aufführung verbietet. Kommt selten vor, aber so ist es nun mal. Auch Regisseure haben gegen nachträgliche Veränderungen ihrer Inszenierungen geklagt (und Recht bekommen, siehe den berühmten Fall des Leipziger "Bewegungschors").

9.
Die immer geforderte "freie Benutzung des kulturellen Erbes" (Voges), die gibt es doch längst: Goethe, Schiller, Kleist, Büchner – Hunderte von Stücken stehen dazu allein in deutscher Sprache zur Verfügung, von Shakespeare, Molière, Ibsen und Tschechow ganz zu schweigen. Aber "Baal" oder "Endstation Sehnsucht", Stücke von Sperr, Schwab, Schimmelpfennig, von Sarah Kane oder Dea Loher sollen bereits "kulturelles Erbe" sein? Wer kennt das denn, außer uns privilegierten Theaterleuten, die in ihrer Arbeits- und Freizeit Texte lesen, die für die Umsetzung auf der Bühne geschrieben sind? In wessen Bücherschrank stehen diese Texte denn "zum Nachlesen", wenn sie überhaupt im Buchhandel zu kriegen sind? (Und die wenigsten zeitgenössischen Stücke sind das.) Hier wird die Forderung zum Bumerang: Damit ein Werk zum kulturellen Erbe werden kann, muss es nämlich erst gekannt und erkannt werden. Und genau deshalb wird es über einen längeren Zeitraum, weit über den Tod des Autors hinaus, in seinem Bestand geschützt.
Das ist das Wesen des Urheberrechts.

10.
Deshalb darf dieses Urheberrecht nicht in Frage gestellt werden.

P.S. Ob ein Autor tot ist oder lebendig, spielt dabei keine Rolle. Autoren haben, zumeist, Testamente gemacht und Menschen ihres Vertrauens ihre Werke überantwortet. Dass ein Autor nicht mehr lebt, berechtigt niemanden, gegen dessen letzten Willen zu handeln.

Felix Bloch Erben, Berlin
henschel SCHAUSPIEL, Berlin
Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

    
Premieren
Sa
11
Jul
die exen, Neuhaus
DAS HäSSLICHE ENTLEIN
R: Tristan Vogt
Fr
17
Jul
Theater Augsburg
VERBRENNUNGEN
von Wajdi Mouawad
Deutsch von Uli Menke
R: Petr Kuschmitz / Ferdi Degirmencioglu
Mi
26
Aug
Fliegende Volksbühne Frankfurt
DER EINGEBILDET KRANKE
R: Sarah Groß
Sa
29
Aug
Apollonia Festival, Sozopol (BG)
LIV STEIN BG-EA
R: Kris Sharkov
Di
01
Sep
Trøndelag Teater, Trondheim (N)
DIE BITTEREN TRäNEN DER PETRA VON KANT
R: Erlend Samnøen
Do
03
Sep
Düsseldorfer Schauspielhaus
SISTERS OF SWING - DIE GESCHICHTE DER ANDREWS SISTERS
von Beth Gilleland und Bob Beverage
Deutsch von Luise Rist
R: Dirk Diekmann
Fr
04
Sep
Theater Spielorte e.V., Wanna
MY NAME IS PEGGY
R: Friedo Stucke
So
06
Sep
Hessisches Staatstheater, Wiesbaden
HAMLET, PRINZ VON DäNEMARK
R: Nicolas Brieger
Di
08
Sep
KRESCHtheater, Krefeld
WEIßBROTMUSIK
R: Helmut Wenderoth
Mi
09
Sep
Hans Otto Theater, Potsdam
MENSCH KARNICKEL
R: Kerstin Kusch