Aktuelles

WIR ZÖPFE - Premiere verschoben

Aufgrund eines Trauerfalls wird die Premiere von Marianna Salzmanns neuem Stück WIR ZÖPFE am Berliner Maxim Gorki Theater verschoben. Die Premiere ist nun für den 4. Februar 2015 geplant.

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Aufgrund eines Trauerfalls wird die Premiere von Marianna Salzmanns neuem Stück WIR ZÖPFE am Berliner Maxim Gorki Theater verschoben. Die Premiere ist nun für den 4. Februar 2015 geplant.

    

Peter Verhelsts AFRIKA gastiert bei Thalia Lessingtagen

AFRIKA heißt das autobiographische Solo des Schauspielers Oscar van Rompay, das der flämische Autor-Regisseur Peter Verhelst geschrieben und inszeniert hat. Am 28./29. Januar gastiert die Produktion von NTGent bei den Thalia...weiterlesen »

AFRIKA heißt das autobiographische Solo des Schauspielers Oscar van Rompay, das der flämische Autor-Regisseur Peter Verhelst geschrieben und inszeniert hat. Am 28./29. Januar gastiert die Produktion von NTGent bei den Thalia Lessingtagen in Hamburg. Hierzulande noch zu entdecken ist Verhelsts Dreipersonenstück JULIUS CAESAR - keine Shakespeare-Paraphrase, sondern eine Studie über die Rhetorik der Macht (Besetzung: 3H).

    

SZENEN DER FREIHEIT ausgewählt

Jan Friedrichs SZENEN DER FREIHEIT ist unter den drei Stücken, die die Jury für die Autorentheatertage des Deutschen Theater Berlin unter mehr als 200 Einsendungen ausgesucht hat. "Friedrich überzeugte die Jury mit einem...weiterlesen »

Jan Friedrichs SZENEN DER FREIHEIT ist unter den drei Stücken, die die Jury für die Autorentheatertage des Deutschen Theater Berlin unter mehr als 200 Einsendungen ausgesucht hat. "Friedrich überzeugte die Jury mit einem ebenso verstörenden wie elegant gebauten Stück über die Lebenssituation und emotionale Verfassung junger Erwachsener", heißt es in einer Pressemitteilung des DT. Die drei ausgewählten Stücke werden im Juni 2015 am Burgtheater Wien, am Schauspielhaus Zürich und am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt.

    

"Grandios": WARUM LÄUFT HERR R. AMOK? an den Münchner Kammerspielen

Als "grandiosen Abend" (Michael Stadler, nachtkritik.de) hat Susanne Kennedy an den Münchner Kammerspielen das Drehbuch WARUM LÄUFT HERR R. AMOK? von Rainer Werner Fassbinder und Michael Fengler auf die Bühne...weiterlesen »

© Rainer Werner Fassbinder Foundation

Als "grandiosen Abend" (Michael Stadler, nachtkritik.de) hat Susanne Kennedy an den Münchner Kammerspielen das Drehbuch WARUM LÄUFT HERR R. AMOK? von Rainer Werner Fassbinder und Michael Fengler auf die Bühne gebracht. Weitere Fassbinder-Produktionen: ANGST ESSEN SEELE AUF am Stockholms Stadsteater (R: Nadja Weiss), am Maxim Gorki Theater Berlin (R: Hakan Savas Mican), am Ugala Theater Viljandi/Estland (R: Taago Tubin), am City Theatre Gavella Zagreb (R: Anica Tomic), am Theater Baden-Baden (R: Laura Huonker) und am Landestheater Marburg (ab 9.5.2015, R: Fanny Brunner), ANGST ESSEN DEUTSCHLAND AUF an der Schaubühne Berlin (R: Patrick Wengenroth), BLUT AM HALS DER KATZE am Stadttheater Ljubljana (ab Dezember 2015, R: Barbara Hieng Samobor), BREMER FREIHEIT am Nationaltheater Sofia (R: Grigor Antonov) und am Nationaltheater Tirana (R: Sesilia Plasari), DIE BITTEREN TRÄNEN DER PETRA VON KANT am Stadttheater Gießen (R: Karoline Behrens), am Griechischen Nationaltheater Athen (R: Angela Brouskou), am Katona József Theater Budapest (R: Kriszta Székely), am La Casa de la Portera Madrid (R: Estefania Cortés), am Théâtre de l'Oeuvre Paris (ab 12.2.2015, R: Thierry de Peretti), am Trondelag Teater Trondheim (ab 1.9.2015, R: Erlend Samnoen), am Stadttheater Fürth (ab 10.4.2015, R: Barish Karademir) und am Theaterforum Kreuzberg (ab 28.5.2015, R: Hans Hirschmüller), DIE EHE DER MARIA BRAUN am Kellertheater Frankfurt (ab 8.5.2015, R: Sven Kube), DIE SEHNSUCHT DER VERONIKA VOSS am Thalia Theater Hamburg (R: Bastian Kraft), KATZELMACHER am Staatsschauspiel Dresden (ab 12.12.2014, R: Robert Lehniger) und am Theater Heidelberg (ab 8.3.2015, R: Isabel Osthues), PREPARADISE SORRY NOW am Epik Hotel Strasbourg (ab 20.1.2015, R: Catherine Umbdenstock), TROPFEN AUF HEISSE STEINE am Baumstrasse Athen (ab 1.2.2015, R: Mihalis Panadis), WARUM LÄUFT HERR R. AMOK? am Staatstheater Wiesbaden (R: Christian Fries), WELT AM DRAHT am Theater Lübeck (ab 1.5.2015, R: Gernot Grünewald).

    

13. Dezember: Uraufführung von WIR ZÖPFE am Gorki Theater

Am 13. Dezember wird Marianna Salzmanns Komödie um einen ziemlich Unheiligen Abend, WIR ZÖPFE, uraufgeführt: Die Produktion am Maxim Gorki Theater in Berlin inszeniert Babett Grube. MUTTERSPRACHE MAMELOSCHN ist derweil in 6...weiterlesen »

© Stoepa Koehler

Am 13. Dezember wird Marianna Salzmanns Komödie um einen ziemlich Unheiligen Abend, WIR ZÖPFE, uraufgeführt: Die Produktion am Maxim Gorki Theater in Berlin inszeniert Babett Grube. MUTTERSPRACHE MAMELOSCHN ist derweil in 6 Inszenierungen zu sehen: am Deutschen Theater Berlin (R: Brit Bartkowiak), am LICHTHOF Theater Hamburg (R: Maryn Stucken), am Golém Theater Budapest (R: András Borgula), am nomad theatre ensemble in Stuttgart (R: Daniel Klumpp), sowie ab 11. Januar am Theater Kiel (R: Leonie Kubigsteltig) und ab 18. Januar am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken (R: Katharina Schmidt). Marianna Salzmann in unserem Buchshop »

    

MÄNNERHORT in Kinos und Theatern

Die Verfilmung von Kristof Magnussons MÄNNERHORT haben bereits mehr als 1,2 Millionen Kinobesucher gesehen - auf der Bühne hatte die Komödie unlängst am Istanbuler Theater Alesta Premiere (R: Mehmet Serif Tozlu). Die nächsten...weiterlesen »

© Alexander Paul Englert

Die Verfilmung von Kristof Magnussons MÄNNERHORT haben bereits mehr als 1,2 Millionen Kinobesucher gesehen - auf der Bühne hatte die Komödie unlängst am Istanbuler Theater Alesta Premiere (R: Mehmet Serif Tozlu). Die nächsten Premieren in Deutschland: 12.12. Wallgraben Theater Freiburg (R: Christian Lugerth), 18.12. Theater Hof (R: Ralf Hocke), 7.1. Landestheater Dinkelsbühl (R: Frank Piotraschke), 22.1. Wolfgang Borchert Theater Münster (R: Monika Hess-Zanger), 14.3. Neues Theater Halle (R: Matthias Thieme), 20.3. Stein's Tivoli, Rodenbach (R: Louise Oppenländer), 20.6. Theater der Altmark, Stendal (R: Yaron Goldstein). MÄNNERHORT ist auch in der Theaterbibliothek erschienen.

    

"USA und Briten sollen Trojaner Regin entwickelt haben"

meldet Spiegel Online. TROIANER lautet der doppeldeutige Titel von Ulrich Hubs Stück, das den antiken Stoff um das Pferd mit der sehr heutigen Frage verbindet: wie weit sind wir bereit, uns ausspionieren zu lassen? Den großen...weiterlesen »

© Juergen Bauer (juergen-bauer.com)

meldet Spiegel Online. TROIANER lautet der doppeldeutige Titel von Ulrich Hubs Stück, das den antiken Stoff um das Pferd mit der sehr heutigen Frage verbindet: wie weit sind wir bereit, uns ausspionieren zu lassen? Den großen Kontrahenten – dem alten König und seinem jungen Nachfolger, einem gefangenen Spion und der hellsichtigen Königstochter – steht in Hubs Text der vielstimmige Chor der Bürger, der Troianer, gegenüber.

    

"Ein großartiger Abend"

so schließt Michael Hierholzer (FAZ) seine Besprechung von Wolfgang Deichsels LOCH IM KOPF, die in der Produktion der Frankfurter Fliegenden Volksbühne Premiere hatte (R: Michael Quast / Martin Ratzinger). Deichsels Komödie...weiterlesen »

© Ute Schendel

so schließt Michael Hierholzer (FAZ) seine Besprechung von Wolfgang Deichsels LOCH IM KOPF, die in der Produktion der Frankfurter Fliegenden Volksbühne Premiere hatte (R: Michael Quast / Martin Ratzinger). Deichsels Komödie über den dünnen Firnis bürgerlicher Moral und Wohlanständigkeit ist in einem Band der Theaterbibliothek erschienen.

    

"Die Schreibmaschine ist sein Spaten": Nußbaumeder über Sperr

Die Eröffnungsrede zu den Landshuter Literaturtagen, die sich in diesem Jahr dem Dramatiker Martin Sperr und dessen Werk widmen, hat Christoph Nußbaumeder gehalten, unter dem Titel Die Schreibmaschine ist sein Spaten....weiterlesen »

© Ibab Kunkel

Die Eröffnungsrede zu den Landshuter Literaturtagen, die sich in diesem Jahr dem Dramatiker Martin Sperr und dessen Werk widmen, hat Christoph Nußbaumeder gehalten, unter dem Titel Die Schreibmaschine ist sein Spaten. "Was bleibt sind die vorhandenen Texte", so Nußbaumeder: "Jedes Lesen, jede Aufführung, jedes darüber Sprechen ist Positionsbestimmung. Was war früher, was ist heute? Welche der Fabeln hat genügend Substanz, um im jeweiligen Jetzt zu bestehen? [...] KORALLE MEIER müsste man meines Erachtens nochmal ausgraben und mit ein paar klugen Strichen zur Aufführung bringen. Koralle ist widerständiger als die Polizei erlaubt, sie ist immer ganz Mensch und ganz vital und nie wirklich zähmbar."

    

SOCH NIX

...unter diesem Titel hat das Staatstheater Nürnberg ein Late Night-Programm mit fränkischen Mundart-Szenen zu Ehren von Fitzgerald Kusz veranstaltet, der am 17. November seinen 70. Geburtstag gefeiert hat. Am selben Abend war...weiterlesen »

© Alexander Paul Englert

...unter diesem Titel hat das Staatstheater Nürnberg ein Late Night-Programm mit fränkischen Mundart-Szenen zu Ehren von Fitzgerald Kusz veranstaltet, der am 17. November seinen 70. Geburtstag gefeiert hat. Am selben Abend war die 70. Nürnberger Vorstellung von Kusz' Weihnachtskomödie LAMETTA zu sehen. Fitzgerald Kusz in unserem Buchshop »

    
Premieren
Fr
19
Dez
Theater Krimödie, Hamburg
DER FROSCHKöNIG
R: Jan Holtappels
Mi
07
Jan
Landestheater Dinkelsbühl
MäNNERHORT
R: Frank Piotraschke
So
11
Jan
Theater Kiel
MUTTERSPRACHE MAMELOSCHN
R: Leonie Kubigsteltig
Do
15
Jan
Deutsches Theater Berlin
GAUNERSTüCK UA
R: Alize Zandwijk
Do
15
Jan
Schauspielhaus Graz
GEGENWART DER ERINNERUNG
R: Christiane Paulhofer
Do
15
Jan
Schauspielhaus Zürich
ROBERTO ZUCCO
R: Karin Henkel
Sa
17
Jan
Staatsschauspiel Dresden
WIE ES EUCH GEFäLLT
R: Jan Gehler
So
18
Jan
Saarländisches Staatstheater, Saarbrücken
MUTTERSPRACHE MAMELOSCHN
R: Katharina Schmidt
Di
20
Jan
Volkstheater Rostock
DIE ASCHENPUTTLER
R: Jürgen Eick
Di
20
Jan
Epik Hotel, Strasbourg (F)
PREPARADISE SORRY NOW / BLUT AM HALS DER KATZ
R: Catherine Umbdenstock