Aktuelles

Bühnenrechte für das Kinderbuch DER KRAKEELER jetzt beim VdA

Der Verlag der Autoren vertritt ab sofort die Bühnenrechte für das Kinderbuch DER KRAKEELER von Moni Port und Philip Waechter (erschienen bei Beltz&Gelberg):

Helene liebt ihre Familie, doch sie findet es...weiterlesen »

Der Verlag der Autoren vertritt ab sofort die Bühnenrechte für das Kinderbuch DER KRAKEELER von Moni Port und Philip Waechter (erschienen bei Beltz&Gelberg):
Helene liebt ihre Familie, doch sie findet es außerordentlich betrüblich, dass ihr Vater immer so furchtbar laut ist. Er kann nicht normal reden, sondern muss immerzu schreien. Ein echter Krakeeler also. Eines Tages reicht es Helene, sie packt ihre Siebensachen und ihre Trompete und zieht in die Welt hinaus...
Erstmals auf der Bühne zu sehen war DER KRAKEELER am Comedia Kindertheater ("Ein Kunstwerk, das die Lust aufs Sehen und Hören entfacht." Kölnische Rundschau), dessen Produktion für Kinder ab 4 Jahren für den Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2013 nomiert wurde.

    

Dea Lohers GAUNERSTÜCK uraufgeführt

Ein "bewegtes Stück Theaterglück mit zauberhaften Momenten", so beschreibt Stefan Grund in der Welt die Uraufführung von Dea Lohers GAUNERSTÜCK am Deutschen Theater Berlin. Die Koproduktion mit dem Ro Theater...weiterlesen »

© Alexander Paul Englert

Ein "bewegtes Stück Theaterglück mit zauberhaften Momenten", so beschreibt Stefan Grund in der Welt die Uraufführung von Dea Lohers GAUNERSTÜCK am Deutschen Theater Berlin. Die Koproduktion mit dem Ro Theater Rotterdam hat Alize Zandwijk inszeniert. "Dass man irritiert und verunsichert, also seelisch und gedanklich bereichert aus der Aufführung eines Stücks von Dea Loher kommt, hat man schon öfter erleben dürfen", so Ulrich Seidler in der Frankfurter Rundschau: "Diesmal aber ist man darüber hinaus auch noch wohlstens gestimmt, ja heiter!" "Loher zeichnet Theater-Personal wie niemand sonst es kann [...]. Nur Dea Loher schreibt Pausen wie Ödön von Horvath", meint Michael Laages in Deutschlandradio: Selbst in tiefster gedanklicher Finsternis durchziehe auch diesen Loher-Text wieder "jenes Maß an fundamentaler Menschenliebe, die das Werk der Autorin so besonders macht". "Der Text ist so reich, dass er sich ganz natürlich auf andere, wortlose Erzählebenen transponieren lässt, die nie nebeneinander stehen, sondern gemeinsam ein multisensuales Narrativ bilden. Das vom Erwachsenwerden erzählt, vom Aufbruch in ein Leben zwischen Phantasie und Realem, das Grenzen zwischen beidem nicht zulässt, ein Nutzen von Chancen, die keiner je hatte." Stage and Screen, Sascha Krieger
GAUNERSTÜCK wurde gefördert von der BHF-BANK-Stiftung, Frankfurt am Main. Am 24./25. Januar gastiert die Produktion bei den "Frankfurter Positionen". Noch in dieser Spielzeit bringt das Theater Aachen die Zweitinszenierung heraus, P: 27. Februar, R: Paul-Georg Dittrich. Pünktlich zur Uraufführung ist das Stück zudem in der Theaterbibliothek erschienen.

    

WIR ZÖPFE - Premiere verschoben

Aufgrund eines Trauerfalls wird die Premiere von Marianna Salzmanns neuem Stück WIR ZÖPFE am Berliner Maxim Gorki Theater verschoben. Die Premiere ist nun für den 4. Februar 2015 geplant.

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Aufgrund eines Trauerfalls wird die Premiere von Marianna Salzmanns neuem Stück WIR ZÖPFE am Berliner Maxim Gorki Theater verschoben. Die Premiere ist nun für den 4. Februar 2015 geplant.

    

Peter Verhelsts AFRIKA gastiert bei Thalia Lessingtagen

AFRIKA heißt das autobiographische Solo des Schauspielers Oscar van Rompay, das der flämische Autor-Regisseur Peter Verhelst geschrieben und inszeniert hat. Am 28./29. Januar gastiert die Produktion von NTGent bei den Thalia...weiterlesen »

AFRIKA heißt das autobiographische Solo des Schauspielers Oscar van Rompay, das der flämische Autor-Regisseur Peter Verhelst geschrieben und inszeniert hat. Am 28./29. Januar gastiert die Produktion von NTGent bei den Thalia Lessingtagen in Hamburg. Hierzulande noch zu entdecken ist Verhelsts Dreipersonenstück JULIUS CAESAR - keine Shakespeare-Paraphrase, sondern eine Studie über die Rhetorik der Macht (Besetzung: 3H).

    

SZENEN DER FREIHEIT ausgewählt

Jan Friedrichs SZENEN DER FREIHEIT ist unter den drei Stücken, die die Jury für die Autorentheatertage des Deutschen Theater Berlin unter mehr als 200 Einsendungen ausgesucht hat. "Friedrich überzeugte die Jury mit einem...weiterlesen »

Jan Friedrichs SZENEN DER FREIHEIT ist unter den drei Stücken, die die Jury für die Autorentheatertage des Deutschen Theater Berlin unter mehr als 200 Einsendungen ausgesucht hat. "Friedrich überzeugte die Jury mit einem ebenso verstörenden wie elegant gebauten Stück über die Lebenssituation und emotionale Verfassung junger Erwachsener", heißt es in einer Pressemitteilung des DT. Die drei ausgewählten Stücke werden im Juni 2015 am Burgtheater Wien, am Schauspielhaus Zürich und am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt.

    

"Grandios": WARUM LÄUFT HERR R. AMOK? an den Münchner Kammerspielen

Als "grandiosen Abend" (Michael Stadler, nachtkritik.de) hat Susanne Kennedy an den Münchner Kammerspielen das Drehbuch WARUM LÄUFT HERR R. AMOK? von Rainer Werner Fassbinder und Michael Fengler auf die Bühne...weiterlesen »

© Rainer Werner Fassbinder Foundation

Als "grandiosen Abend" (Michael Stadler, nachtkritik.de) hat Susanne Kennedy an den Münchner Kammerspielen das Drehbuch WARUM LÄUFT HERR R. AMOK? von Rainer Werner Fassbinder und Michael Fengler auf die Bühne gebracht. Weitere Fassbinder-Produktionen: ANGST ESSEN SEELE AUF am Stockholms Stadsteater (R: Nadja Weiss), am Maxim Gorki Theater Berlin (R: Hakan Savas Mican), am Ugala Theater Viljandi/Estland (R: Taago Tubin), am City Theatre Gavella Zagreb (R: Anica Tomic), am Theater Baden-Baden (R: Laura Huonker) und am Landestheater Marburg (ab 9.5.2015, R: Fanny Brunner), ANGST ESSEN DEUTSCHLAND AUF an der Schaubühne Berlin (R: Patrick Wengenroth), BLUT AM HALS DER KATZE am Stadttheater Ljubljana (ab Dezember 2015, R: Barbara Hieng Samobor), BREMER FREIHEIT am Nationaltheater Sofia (R: Grigor Antonov) und am Nationaltheater Tirana (R: Sesilia Plasari), DIE BITTEREN TRÄNEN DER PETRA VON KANT am Stadttheater Gießen (R: Karoline Behrens), am Griechischen Nationaltheater Athen (R: Angela Brouskou), am Katona József Theater Budapest (R: Kriszta Székely), am La Casa de la Portera Madrid (R: Estefania Cortés), am Théâtre de l'Oeuvre Paris (ab 12.2.2015, R: Thierry de Peretti), am Trondelag Teater Trondheim (ab 1.9.2015, R: Erlend Samnoen), am Stadttheater Fürth (ab 10.4.2015, R: Barish Karademir) und am Theaterforum Kreuzberg (ab 28.5.2015, R: Hans Hirschmüller), DIE EHE DER MARIA BRAUN am Kellertheater Frankfurt (ab 8.5.2015, R: Sven Kube), DIE SEHNSUCHT DER VERONIKA VOSS am Thalia Theater Hamburg (R: Bastian Kraft), KATZELMACHER am Staatsschauspiel Dresden (ab 12.12.2014, R: Robert Lehniger) und am Theater Heidelberg (ab 8.3.2015, R: Isabel Osthues), PREPARADISE SORRY NOW am Epik Hotel Strasbourg (ab 20.1.2015, R: Catherine Umbdenstock), TROPFEN AUF HEISSE STEINE am Baumstrasse Athen (ab 1.2.2015, R: Mihalis Panadis), WARUM LÄUFT HERR R. AMOK? am Staatstheater Wiesbaden (R: Christian Fries), WELT AM DRAHT am Theater Lübeck (ab 1.5.2015, R: Gernot Grünewald).

    

MÄNNERHORT in Kinos und Theatern

Die Verfilmung von Kristof Magnussons MÄNNERHORT haben bereits mehr als 1,2 Millionen Kinobesucher gesehen - auf der Bühne hatte die Komödie unlängst am Istanbuler Theater Alesta Premiere (R: Mehmet Serif Tozlu). Die nächsten...weiterlesen »

© Alexander Paul Englert

Die Verfilmung von Kristof Magnussons MÄNNERHORT haben bereits mehr als 1,2 Millionen Kinobesucher gesehen - auf der Bühne hatte die Komödie unlängst am Istanbuler Theater Alesta Premiere (R: Mehmet Serif Tozlu). Die nächsten Premieren in Deutschland: 12.12. Wallgraben Theater Freiburg (R: Christian Lugerth), 18.12. Theater Hof (R: Ralf Hocke), 7.1. Landestheater Dinkelsbühl (R: Frank Piotraschke), 22.1. Wolfgang Borchert Theater Münster (R: Monika Hess-Zanger), 14.3. Neues Theater Halle (R: Matthias Thieme), 20.3. Stein's Tivoli, Rodenbach (R: Louise Oppenländer), 20.6. Theater der Altmark, Stendal (R: Yaron Goldstein). MÄNNERHORT ist auch in der Theaterbibliothek erschienen.

    

"USA und Briten sollen Trojaner Regin entwickelt haben"

meldet Spiegel Online. TROIANER lautet der doppeldeutige Titel von Ulrich Hubs Stück, das den antiken Stoff um das Pferd mit der sehr heutigen Frage verbindet: wie weit sind wir bereit, uns ausspionieren zu lassen? Den großen...weiterlesen »

© Juergen Bauer (juergen-bauer.com)

meldet Spiegel Online. TROIANER lautet der doppeldeutige Titel von Ulrich Hubs Stück, das den antiken Stoff um das Pferd mit der sehr heutigen Frage verbindet: wie weit sind wir bereit, uns ausspionieren zu lassen? Den großen Kontrahenten – dem alten König und seinem jungen Nachfolger, einem gefangenen Spion und der hellsichtigen Königstochter – steht in Hubs Text der vielstimmige Chor der Bürger, der Troianer, gegenüber.

    

"Ein großartiger Abend"

so schließt Michael Hierholzer (FAZ) seine Besprechung von Wolfgang Deichsels LOCH IM KOPF, die in der Produktion der Frankfurter Fliegenden Volksbühne Premiere hatte (R: Michael Quast / Martin Ratzinger). Deichsels Komödie...weiterlesen »

© Ute Schendel

so schließt Michael Hierholzer (FAZ) seine Besprechung von Wolfgang Deichsels LOCH IM KOPF, die in der Produktion der Frankfurter Fliegenden Volksbühne Premiere hatte (R: Michael Quast / Martin Ratzinger). Deichsels Komödie über den dünnen Firnis bürgerlicher Moral und Wohlanständigkeit ist in einem Band der Theaterbibliothek erschienen.

    

"Die Schreibmaschine ist sein Spaten": Nußbaumeder über Sperr

Die Eröffnungsrede zu den Landshuter Literaturtagen, die sich in diesem Jahr dem Dramatiker Martin Sperr und dessen Werk widmen, hat Christoph Nußbaumeder gehalten, unter dem Titel Die Schreibmaschine ist sein Spaten....weiterlesen »

© Ibab Kunkel

Die Eröffnungsrede zu den Landshuter Literaturtagen, die sich in diesem Jahr dem Dramatiker Martin Sperr und dessen Werk widmen, hat Christoph Nußbaumeder gehalten, unter dem Titel Die Schreibmaschine ist sein Spaten. "Was bleibt sind die vorhandenen Texte", so Nußbaumeder: "Jedes Lesen, jede Aufführung, jedes darüber Sprechen ist Positionsbestimmung. Was war früher, was ist heute? Welche der Fabeln hat genügend Substanz, um im jeweiligen Jetzt zu bestehen? [...] KORALLE MEIER müsste man meines Erachtens nochmal ausgraben und mit ein paar klugen Strichen zur Aufführung bringen. Koralle ist widerständiger als die Polizei erlaubt, sie ist immer ganz Mensch und ganz vital und nie wirklich zähmbar."

    
Premieren
Do
29
Jan
Times New Romance, Frankfurt
MüNCHHAUSENS ENKEL
R: Nenad Šmigoc
Do
29
Jan
Theater WalTzwerk
UND AUCH SO BITTERKALT
R: Anja Behrens
Fr
30
Jan
Landestheater Schwaben, Memmingen
ER IST WIEDER DA UA
R: Patrick Schimanski
Fr
30
Jan
Hans Otto Theater, Potsdam
HAMLET, PRINZ VON DäNEMARK
R: Alexander Nerlich
Sa
31
Jan
Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel
ER IST WIEDER DA UA
R: Gert Becker
Sa
31
Jan
Das ConSorTium, Bochum
HöCHSTE EISENBAHN
R: Frank Hoelz
Sa
31
Jan
Schauspielhaus Bochum
VIEL LäRM UM NICHTS
R: Lukas Langhoff
So
01
Feb
Baumstrasse, Athens (GR)
TROPFEN AUF HEIßE STEINE
R: Mihalis Panadis
Mi
04
Feb
Maxim Gorki Theater, Berlin
WIR ZöPFE UA
R: Babett Grube
Sa
07
Feb
Teater Nordkraft, Aalborg (DK)
AN DER ARCHE UM ACHT
R: Alex Byrne