Aktuelles

SATELLITEN AM NACHTHIMMEL ab 2017 in Dänemark

Im kommenden Jahr wird das "Teater Bloom" aus Kopenhagen SATELLITTER PÅ HIMLEN von Kristofer Grønskag (dt. Titel SATELLITEN AM NACHTHIMMEL, Ü: Nelly Winterhalder) zur Premiere bringen. Dies ist der Startpunkt für...weiterlesen »

© Andrea Hovik

Im kommenden Jahr wird das "Teater Bloom" aus Kopenhagen SATELLITTER PÅ HIMLEN von Kristofer Grønskag (dt. Titel SATELLITEN AM NACHTHIMMEL, Ü: Nelly Winterhalder) zur Premiere bringen. Dies ist der Startpunkt für eine 5-jährige Tour, die mit staatlichen Fördermitteln unterstützt wird. Eindrücke der Produktion, die mit einer Schauspielerin und einem Musiker besetzt ist (plus vielen um das Publikum herum positionierten Lautsprechern), gibt es bereits unter www.facebook.com/teaterbloom/ zu sehen. Die Aufnahmen sind anlässlich der Vorpremiere in Malmö entstanden. Das Stück über die spezielle Weltwahrnehmung eines kleinen Mädchens ist frei zur DSE.

    

Ludwig Fels zum Siebzigsten

"Ein Fremder überall", so nennt Jan Koneffke (Frankfurter Rundschau) den Autor Ludwig Fels anlässlich von dessen 70. Geburtstag. Fremd ist auch der kaiserliche Rekrut in Fels' jüngstem Roman HOTTENTOTTENWERFT (Jung...weiterlesen »

© Anita Schiffer Fuchs

"Ein Fremder überall", so nennt Jan Koneffke (Frankfurter Rundschau) den Autor Ludwig Fels anlässlich von dessen 70. Geburtstag. Fremd ist auch der kaiserliche Rekrut in Fels' jüngstem Roman HOTTENTOTTENWERFT (Jung und Jung, 2015), den es in Kolonialzeiten nach Deutsch-Südwestafrika verschlägt. Und fremd sind die Figuren in Fels' früheren Stücken und Hörspielen: gesellschaftliche Außenseiter, sogenannte Exoten, scheiternde Liebes- und Glückssucher. Fels' Texte sind  poetische Plädoyers für das, was heute unter dem Schlagwort der Akzeptanz verhandelt wird.

    

Nino Haratischwili auf Shortlist für Hubert-Fichte-Preis

Als eine von sechs Autor/innen ist Nino Haratischwili für den Hubert-Fichte-Preis 2016 nominiert. Die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung wird am 7. Februar 2017 im Literaturhaus Hamburg überreicht. Nächste...weiterlesen »

Als eine von sechs Autor/innen ist Nino Haratischwili für den Hubert-Fichte-Preis 2016 nominiert. Die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung wird am 7. Februar 2017 im Literaturhaus Hamburg überreicht. Nächste Haratischwili-Premiere: 16.12. SCHÖNHEIT am Staatstheater Nürnberg, R: Petra Luise Meyer. Nino Haratischwili in unserem Buchshop »

    

"Kasperltheater reloaded": KASPER IN TEUFELS KÜCHE uraufgeführt

Mit Marc Beckers eigens für sie geschriebenem "bitterbösen Puppenspiel" KASPER IN TEUFELS KÜCHE ODER DAS GEHEIMNIS DER SCHLECHTEN LAUNE stellten Thalias Kompagnons in Nürnberg "die Figurentheaterwelt höchst...weiterlesen »

© Hans Jörg Michel

Mit Marc Beckers eigens für sie geschriebenem "bitterbösen Puppenspiel" KASPER IN TEUFELS KÜCHE ODER DAS GEHEIMNIS DER SCHLECHTEN LAUNE stellten Thalias Kompagnons in Nürnberg "die Figurentheaterwelt höchst unterhaltsam auf den Kopf" (Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten). Es spielt Tristan Vogt, Regie führte Joachim Torbahn.

    

"Ein bildstarkes Vergnügen": VRENELIS GÄRTLI in St. Gallen

Als zweite Produktion im Großen Haus des Theaters St. Gallenhat der neue Schauspieldirektor Jonas Knecht VRENELIS GÄRTLI nach dem gleichnamigen Roman von Tim Krohn inszeniert (Bühnenfassung: Anita Augustin/Jonas Knecht) -...weiterlesen »

© Knecht/drama-berlin.de

Als zweite Produktion im Großen Haus des Theaters St. Gallenhat der neue Schauspieldirektor Jonas Knecht VRENELIS GÄRTLI nach dem gleichnamigen Roman von Tim Krohn inszeniert (Bühnenfassung: Anita Augustin/Jonas Knecht) - "ein bildstarkes Vergnügen", "ein deftiges, ironisches, poetisches, mystisches Kasperletheater", so das St. Galler Tagblatt.

    

DER MENSCHENFEIND am Luzerner Theater

Mit DER MENSCHENFEIND (Fassung Jürgen Gosch/Wolfgang Wiens) eröffnete die neue Intendanz unter Benedikt von Peter die große Bühne für die Spielzeit 16/17. Regisseur Niklaus Helbling hat den Klassiker Molières über den...weiterlesen »

Mit DER MENSCHENFEIND (Fassung Jürgen Gosch/Wolfgang Wiens) eröffnete die neue Intendanz unter Benedikt von Peter die große Bühne für die Spielzeit 16/17. Regisseur Niklaus Helbling hat den Klassiker Molières über den Wahrheitsfanatiker Alceste und eine oberflächliche und verlogene höfische Gesellschaft unter „Verzicht auf Effekthascherei“ inszeniert. Der Schweizer Regisseur „baut dabei auf die Sprache, der er genügend Raum und Gewicht gibt“, so Kurt Beck in der Luzerner Zeitung weiter. "Der Übersetzung in gereimten Versen von Jürgen Gosch und Wolfgang Wiens gelingt es, die brillanten Wortfechtereien von Molières Stück in die Moderne zu übertragen. Die gereimten Dialoge gipfeln zuweilen in saftigen Spoken-Word-Battles.“ Luzerner Zeitung

    

"Begeistertes Publikum": Uraufführung von GENERAL MUTTER in Oldenburg

GENERAL MUTTER hat Bernd Schroeder die Dramatisierung seiner Erzählung "Mutter & Sohn" (Hanser) genannt, die nun am Theater Hof/19 uraufgeführt wurde, in der Regie von Rinus Knobel - mit Elfie Hoppe und Dieter...weiterlesen »

GENERAL MUTTER hat Bernd Schroeder die Dramatisierung seiner Erzählung "Mutter & Sohn" (Hanser) genannt, die nun am Theater Hof/19 uraufgeführt wurde, in der Regie von Rinus Knobel - mit Elfie Hoppe und Dieter Hinrichs. "Mutter und Sohn schenken sich keine Schlacht in dem Stück 'General Mutter'. Aber beide kämpfen doch einsam auf verlorenem Posten. Ihnen dabei zuzuschauen, ist amüsant und lehrreich zugleich. Kammerschauspielerin Elfi Hoppe lässt diese 'Nenn-mich-nicht-Mutter-Frau' um die siebzig in allen Facetten zwischen zerbrechlich zart und hemmungslos hart brillieren. Ein begeistertes Publikum feierte am Freitagabend im Theater Hof/19 die Uraufführung des Werks aus der Feder von Grimme-Preisträger Bernd Schroeder" Nordwestzeitung, Sabine Schicke

    

Gert Jonke bei St. Veiter Literaturtagen

Ganz im Zeichen des österreichischen Wortakrobaten Gert Jonke standen die diesjährigen St. Veiter Literaturtage, mit Lesungen aus Werken des Dramatikers, Lyrikers und Romanautors. Gert Jonke in unserem Buchshop »

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© Ingrid Ahrer

Ganz im Zeichen des österreichischen Wortakrobaten Gert Jonke standen die diesjährigen St. Veiter Literaturtage, mit Lesungen aus Werken des Dramatikers, Lyrikers und Romanautors. Gert Jonke in unserem Buchshop »

    

SCHLACHTEN! auf Platz 1

Die Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften hat eine Liste der 25 bedeutendsten niederländisch-flämischen Theaterstücke veröffentlicht. Auf Platz 1: SCHLACHTEN!, Tom Lanoyes sechsteiliges opus magnum nach...weiterlesen »

© Stephan Vanfleteren

Die Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften hat eine Liste der 25 bedeutendsten niederländisch-flämischen Theaterstücke veröffentlicht. Auf Platz 1: SCHLACHTEN!, Tom Lanoyes sechsteiliges opus magnum nach Shakespeares "Rosenkriegen" - diese Spielzeit in einer stark gekürzten, sechsstündigen Fassung am Theater Freiburg zu sehen, Regie: Christoph Frick. Und nachzulesen in der Buchausgabe, erhältlich in jeder guten Buchhandlung und in unserem Buchshop »

    

Draußen ist Krieg – DIE ARISTOKRATEN in Hannover uraufgeführt

"Und drinnen? Angst. Sehnsucht. Begehren. Und, ja, auch: Liebe", so die Hannoversche Allgemeine Zeitung über Sasha Marianna Salzmanns „postapokalyptisches Zwei-Personen-Stück“, uraufgeführt auf der Cumberlandschen...weiterlesen »

© Stoepa Koehler

"Und drinnen? Angst. Sehnsucht. Begehren. Und, ja, auch: Liebe", so die Hannoversche Allgemeine Zeitung über Sasha Marianna Salzmanns „postapokalyptisches Zwei-Personen-Stück“, uraufgeführt auf der Cumberlandschen Bühne des Staatstheaters Hannover. Es sei ein "ziemlich starkes Stück über die Liebe in Zeiten des Krieges. Die Sprache ist mal lakonisch, mal geheimnisvoll, nicht exaltiert, aber doch recht eigen." Regisseurin Paulina Neukampf "lässt vieles in der Schwebe, konkretisiert nichts, vereinfacht nichts." Zwei weitere Stücke von Salzmann werden noch in dieser Spielzeit uraufgeführt: ICH, EIN ANFANG am Schauspiel Frankfurt (P: 10.2.2017, R: Bernadette Sonnenbichler) sowie VERSTEHEN SIE DEN DSCHIHADISMUS IN ACHT SCHRITTEN! (YOU ONLY DIE ONCE) (Arbeitstitel) am Maxim Gorki Theater Berlin (P: 17.3.2017, R: Sebastian Nübling).

    
Premieren
Do
08
Dez
Volksbühne Latsch, Latsch (I)
EIN WEIHNACHTSLIED ODER DER GEIZHALS UND DIE
von Charles Dickens
in einer Fassung von Wolfgang Wiens
R: Petra Pedross
Fr
09
Dez
Valmieras Dramas teatris, Valmiera (LV)
ANGST ESSEN SEELE AUF LV-EA
R: Mara Kimele
Fr
09
Dez
Andere Bühne Cöpenick, Berlin
TROPFEN AUF HEIßE STEINE
R: Hans Hirschmüller
So
11
Dez
echtzeit-theater, Münster
DAS BESONDERE LEBEN DER HILLETJE JANS
von Ad de Bont, Allan Zipson und Willem Wilmink
Deutsch von Dagmar Schmidt und Wolfgang Wysocki
R: David Gruschka
So
11
Dez
Oldenburgisches Staatstheater
DIE TANTEN DSE
von Roel Adam
Deutsch von Matthias Grön und Sarit Streicher
R: Matthias Kaschig
Mo
12
Dez
Kleist Forum, Frankfurt (Oder)
OLAF, DER ELCH
R: Anette Altmann
Fr
16
Dez
Theater Freiburg
ANARCHIE IN BAYERN
R: Miriam Tscholl
Fr
16
Dez
Universität Mozarteum, Salzburg
DAS BESONDERE LEBEN DER HILLETJE JANS
von Ad de Bont, Allan Zipson und Willem Wilmink
Deutsch von Dagmar Schmidt und Wolfgang Wysocki
R: Diana Merkel / Konrad Wolf
Fr
16
Dez
Uckermärkische Bühnen Schwedt
ER IST WIEDER DA
R: N.N.
Fr
16
Dez
Stadttheater Bremerhaven
FESTUNG EUROPA
von Tom Lanoye
Deutsch von Rainer Kersten
R: Jan Steinbach