August Strindberg

geboren 1849 in Stockholm als Sohn einer Bürgerfamilie. 1879 erfolgt die Veröffentlichung seines ersten Romans. In den folgenden Jahren widmet er sich weitgehend dem Theater. Sein naturalistischer Stil bringt ihm Vergleiche mit dem norwegischen Autor Henrik Ibsen ein. Sein beruflicher Erfolg steht im Kontrast zu seinem Privatleben, wo er sich an Konventionen und Moral reibt. Alle seine drei Ehen scheitern. In Paris gerät Strindberg 1897 in eine tiefe künstlerische und private Krise. Er wendet... weiterlesen »

geboren 1849 in Stockholm als Sohn einer Bürgerfamilie. 1879 erfolgt die Veröffentlichung seines ersten Romans. In den folgenden Jahren widmet er sich weitgehend dem Theater. Sein naturalistischer Stil bringt ihm Vergleiche mit dem norwegischen Autor Henrik Ibsen ein. Sein beruflicher Erfolg steht im Kontrast zu seinem Privatleben, wo er sich an Konventionen und Moral reibt. Alle seine drei Ehen scheitern. In Paris gerät Strindberg 1897 in eine tiefe künstlerische und private Krise. Er wendet sich von seinem alten Stil ab und dem Symbolismus zu. Strindberg stirbt 1912 in Stockholm.
 
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Theaterstücke (32)
Wetterleuchten (Oväder)
Deutsch von Artur Bethke
von August Strindberg
Aus dem Schwedischen von Artur Bethke
Der Verlag der Autoren vertritt die im Hanser Verlag erschienenen Strindberg-Übersetzungen von Artur Bethke.
3D-7H
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Wetterleuchten (Oväder)
Deutsch von Heiner Gimmler
von August Strindberg
Aus dem Schwedischen von Heiner Gimmler
Neben einer philologisch zuverlässigen Textgestalt garantiert der Theaterdramaturg Heiner Gimmler mit großem Gespür für Dialog und szenischen Rhythmus auch Fassungen, die sich von den oft ungelenken und behäbigen älteren Übersetzungen wohltuend abheben. Durch die ihnen eigene Genauigkeit und Liebe zur Authentizität bieten sie einen Strindberg von heute; sie werden der sprachlichen Sensibilität und Schärfe des Autors gerecht. Gimmler berücksichtigte jeweils die letzten Ergebnisse der Strindberg-Forschung. Er verwendete die Stockholmer historisch-kritische Strindberg-Gesamtausgabe ebenso wie Strindbergs Handschriften. "Die Übersetzung repräsentiert den Textstatus, wie er von Strindberg in seinem Originalmanuskript mit allen eigenhändigen Korrekturen und Strichen für den Druck vorgesehen war." (Heiner Gimmler)

Regisseure wie Ingmar Bergmann, Andrea Breth, Matthias Hartmann, Thomas Langhoff, Ernst Wendt, Hans Neuenfels u.v.a haben bislang auf Heiner Gimmlers Übersetzungen zurückgegriffen.
3D-7H
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