© Ayse Yavas
Guy Krneta

geboren 1964, aufgewachsen in Bern, lebt in Basel. 1983/84 Studium der Musik- und Theaterwissenschaft in Wien. 1984-86 Studium der Medizin in Bern. 1986-88 Regieassistent und Autor an den Stadttheatern Bern und Basel. 1988-89 Regie- und Dramaturgieassistent am Städtebundtheater Biel-Solothurn. 1989-91 Dramaturg und Autor beim Berner Ensemble. Co-Leiter des zeitgenössischen Theaterfestivals auawirleben. 1991-93 Dramaturg an der Württembergischen Landesbühne Esslingen. 1993-95 Dramaturg am... weiterlesen »

geboren 1964, aufgewachsen in Bern, lebt in Basel. 1983/84 Studium der Musik- und Theaterwissenschaft in Wien. 1984-86 Studium der Medizin in Bern. 1986-88 Regieassistent und Autor an den Stadttheatern Bern und Basel. 1988-89 Regie- und Dramaturgieassistent am Städtebundtheater Biel-Solothurn. 1989-91 Dramaturg und Autor beim Berner Ensemble. Co-Leiter des zeitgenössischen Theaterfestivals auawirleben. 1991-93 Dramaturg an der Württembergischen Landesbühne Esslingen. 1993-95 Dramaturg am Staatstheater Braunschweig. 1996-99 Co-Leiter des Theaters Tuchlaube Aarau. 1996-2001 Dramaturg und Künstlerischer Co-Leiter beim Aarauer Theater Marie. Seit 2002 Arbeit als freier Autor. Mitglied der 2003 gegründeten Schweizer Autorengruppe "Bern ist überall".

Auszeichnungen:

2015 Schweizer Literaturpreis für "Unger üs"
2012 Prix Suisseculture
2010 Literaturpreis des Kantons Bern
2005 Werkbeitrag von Stadt und Kanton Bern
2003 Welti-Preis der Schweizerischen Schillerstiftung für "Das Leben ist viel zu kurz, um offene Weine zu trinken"
2003 Werkbeitrag der Pro Helvetia
2001 Werkbeitrag des Aargauer Kuratoriums
1997 Buchpreis der Stadt Bern ("Furnier")
1996 Lobende Erwähnung beim ersten Deutschen Kinder- und Jugendtheaterpreis ("Ursel")
1995/96 Autorenwerkjahr Pro Helvetia / Stadt und Kanton Bern
1990 Preis der Stiftung zur Förderung der Bernischen Mundartdramatik ("Legende vom Dolchstoss")







 
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Theaterstücke (21)
Zwei im Mai
Deutsch von Ursina Greuel
von Guy Krneta
Aus dem Berndeutschen von Ursina Greuel
UA der Version in Berner Mundart: Theater Club 111 / Tojo Theater Bern, 1998, R: Meret Matter
Zwei Älpler von zwei benachbarten Alpen besuchen sich und beginnen eine skurrile Liebesbeziehung. In wortkargen aber pointierten Dialogen sprechen sie über ihre Gefühle und die Unmöglichkeit, über Gefühle zu sprechen. Eine ehrliche und heftige Auseinandersetzung von zwei Menschen, die versuchen, einen gemeinsamen Weg zu finden.
2H
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Das Werk ist in folgenden Mundartfassungen erhältlich:
1. Zwei im Mai. Deutsch von Ursina Greuel
2. Zwöi im Mai.