Tilo Prückner

geboren 1940 in Augsburg. Schauspieler und Bühnenautor. Sein Jura-Studium brach er ab, um in München eine Schauspielausbildung bei Hans Josef Becher und Ellen Mahlke zu absolvieren. Engagements als Schauspieler zunächst am Theater der Jugend in München, danach am Stadttheater St. Gallen, an den Städtischen Bühnen Oberhausen und am Schauspielhaus Zürich. Er spielte 1970 bis 1973 in Berlin an der Schaubühne am Halleschen Ufer, deren Gründungsmitglied er war. Seit 1973 arbeitete er als freier... weiterlesen »

geboren 1940 in Augsburg. Schauspieler und Bühnenautor. Sein Jura-Studium brach er ab, um in München eine Schauspielausbildung bei Hans Josef Becher und Ellen Mahlke zu absolvieren. Engagements als Schauspieler zunächst am Theater der Jugend in München, danach am Stadttheater St. Gallen, an den Städtischen Bühnen Oberhausen und am Schauspielhaus Zürich. Er spielte 1970 bis 1973 in Berlin an der Schaubühne am Halleschen Ufer, deren Gründungsmitglied er war. Seit 1973 arbeitete er als freier Schauspieler am Bayerischen Staatsschauspiel, daneben auch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen.

Auszeichnungen:

1976 Deutscher Darstellerpreis
 
Tilo Prückner »
Theaterstücke (2)
Gilgamesch und Engidu
Zusammen mit Roland Teubner
von Tilo Prückner und Roland Teubner
UA: Schaubühne am Halleschen Ufer, Berlin, 12.4.1973. R: Kollektiv
Nach einem sumerischen Epos: Gilgamesch und der Wolfsjunge Endigu werden Freunde. Gemeinsam können sie den fürchterlichen Drachen besiegen.
10 D/H
10 D/H




Spielplatz 10
Zusammen mit Herbert Achternbusch, Lilly Axster, Bertolt Brecht, Wilfrid Grote, Manfred Karge, Gerd Knappe, Ursula Krechel, Fitzgerald Kusz, Samuil Marschak, Johannes Bobrowski, Heiner Müller, Roland Teubner, Hansjörg Schneider, Friedrich Karl Waechter, Robert Walser und Christian Felix Weisse
Kinder spielen Theater
INHALT:
Herbert Achternbusch, "Dulce est". Lilly Axster, "Doch einen Schmetterling hab ich hier nicht gesehen". Bertolt Brecht, "Der Ingwertopf". Wilfrid Grote, "Wolfsrecht". Manfred Karge, "Fernsehkrieg". Gerd Knappe, "Hans im Märchen". Ursula Krechel, "Ich glaub, mich tritt ein Meerschwein". Fitzgerald Kusz, "Die Suppe". Samuil Marschak / Johannes Bobrowski, "Das Tierhäuschen". Heiner Müller, "Der Horatier". Tilo Prückner / Roland Teubner, "Gilgamensch und Engidu". Hansjörg Schneider, "Die sieben Raben". Friedrich Karl Waechter, "Die Mondtücher". Robert Walser, "Dornröschen". Christian Felix Weisse, "Der kleine Schadenfroh".




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