Aktuelles

„Eine schöne Bescherung“ – DAS LETZTE SCHAF am tjg Dresden uraufgeführt

Am theater junge generation Dresden ist Ulrich Hubs neues Kinderstück DAS LETZTE SCHAF in der Regie des Autors uraufgeführt worden. Basierend auf dem gleichnamigen, bei Carlsen erschienenen Kinderbuch, erzählt es die...weiterlesen »

© Stefan Schugt

Am theater junge generation ist Ulrich Hubs neues Kinderstück DAS LETZTE SCHAF in der Regie des Autors uraufgeführt worden. Basierend auf dem gleichnamigen, bei Carlsen erschienenen Kinderbuch, erzählt es die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht zweier Schafe – „und es ist ein herrlicher ‚Wurf‘ geworden.“ „Wohltuend ist der weitgehende Verzicht auf Überzeichnendes oder Holzschnitthaftes, Hub vertraut darauf, dass die sublimen und besinnlichen Momente vollkommen ausreichen, die großen und kleinen Zuschauer in den Bann zu ziehen.“ Dresdner Neueste Nachrichten „Schönstes Theaterspiel für Kinder ab acht Jahren ist das, vergnüglich, hintersinnig und klug.“ Sächsische Zeitung

Ulrich Hub in der Theaterbibliothek.

    

TOT SIND WIR NICHT in Münster uraufgeführt

„Was eigentlich zum Heulen ist, wird so pointiert formuliert, dass man lachen muss“, so nachtkritik über Svenja Viola Bungartens Debütstück TOT SIND WIR NICHT und die Uraufführung am Theater Münster. Regisseur Maik Priebe...weiterlesen »

© Daniel Eceolaza

„Was eigentlich zum Heulen ist, wird so pointiert formuliert, dass man lachen muss“, so nachtkritik über Svenja Viola Bungartens Debütstück TOT SIND WIR NICHT und die Uraufführung am Theater Münster. Regisseur Maik Priebe inszeniert das Stück, das sich mit dem Tod und einer sich unsterblich wähnenden Gesellschaft auseinandersetzt, als „zwinkerndes Tänzchen über Gräbern“. „Denn so vielfältig Gevatter Tod allen fünf Figuren des Stückes im Nacken sitzt, so witzig wirkt ihr Umgang mit ihm.“ Westfälische Nachrichten Warum beschäftigt sich eine junge Autorin mit einem solch morbiden Thema, fragt nachtkritik. Antwort: „Weil es zwei Glanzrollen für ältere Schauspielerinnen ergibt“ und es „von solchen Rollen wenige“ gebe. „Ein großes Sprachtalent.“ WDR

    

"Großes Theater": VÖGEL zum Stuttgarter Intendanzauftakt

"Ein programmatischer Coup", so nachtkritik.de, sei Burkhard C. Kosminski zu seinem Intendanzauftakt mit der viersprachigen Erstaufführung von Wajdi Mouawads Familienstück um den Nahost-Konflikt VÖGEL (Ü: Uli Menke)...weiterlesen »

© Jean-Louis Fernandez

"Ein programmatischer Coup", so nachtkritik.de, sei Burkhard C. Kosminski zu seinem Intendanzauftakt mit der viersprachigen Erstaufführung von Wajdi Mouawads Familienstück um den Nahost-Konflikt VÖGEL (Ü: Uli Menke) am Staatstheater Stuttgart gelungen: "Trotz des schwerwiegenden Themas ist das Stück unterhaltend, dank Vermischung der Szenen mit Witz und Poesie. (...) Wer schafft es schon, ein so brisant-aktuelles Thema mit so viel Leichtigkeit zu erzählen?" - "Das sind berührende Augenblicke. Großes Theater. Entsprechend heftig fiel der Applaus aus für die starken Schauspieler." Stuttgarter Nachrichten - "Am Ende jubelt das Schauspielhaus." Stuttgarter Zeitung - "Vater-Sohn-Konflikte, Geborgenheit und Enge von Familie, Ursprünge und Perspektiven in weltpolitischen Konflikten verbinden sich zu einem kleinen Welttheater. Der große, andauernde Jubel nach der Premiere zeigt, dass das Stuttgarter Publikum sich nach einem Theater gesehnt hat, das es ernst nimmt und ernsthaft die Fragen des Menschseins auf die Bühne bringt." Die deutsche Bühne - In deutscher Sprache ist VÖGEL als Band der Theaterbibliothek erschienen.

    

Nestroy-Preis für MUTTERSPRACHE MAMELOSCHN

Der Nestroy-Preis 2018 für die Beste Off-Produktion geht an Sasha Marianna Salzmanns MUTTERSPRACHE MAMELOSCHN in einer Koproduktion von makemake Produktionen und KosmosTheater, Wien (R: Sara Ostertag). In der Jurybegründung...weiterlesen »

© Stoepa Koehler

Der Nestroy-Preis 2018 für die Beste Off-Produktion geht an Sasha Marianna Salzmanns MUTTERSPRACHE MAMELOSCHN in einer Koproduktion von makemake Produktionen und KosmosTheater, Wien (R: Sara Ostertag). In der Jurybegründung heißt es: "'Es geht um die Denkfehler, die von Generation zu Generation weitergegeben werden', sagt Autorin Sasha Marianna Salzmann über ihr Stück 'Muttersprache Mameloschn'. Drei Frauenleben werden darin verhandelt, inklusive emotional aufgeladener Mutter-Tochter-Großmutter-Beziehungen und politischen Verstrickungen. In der Regie von Sara Ostertag wechseln die Schauspielerinnen Suse Lichtenberger, Jelena Popržan, Michèle Rohrbach und Martina Rösler im Wiener Kosmos Theater laufend die Rollen, glänzen in szenischen Miniaturen, punkten als Sprechchor wie im mehrstimmigen Gesang. Das heimische Theaterkollektiv makemake hat mit 'Muttersprache Mameloschn' eindrucksvoll sein Repertoire erweitert, bislang war die Truppe vorwiegend im Kinder- und Jugendtheater tätig. Gleichviel, die Bühnenformation gehört zu den bemerkenswertesten und produktivsten Kräften der Wiener Off-Szene." Petra Paterno - MUTTERSPRACHE MAMELOSCHN ist, zusammen mit SCHWIMMEN LERNEN, in einem Band der Theaterbibliothek erschienen.

    

"Von einer fast erschreckenden Verführungskraft": WAR REQUIEM

Vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. Zu diesem Anlass hat die belgische Komponistin Annelies van Parys A WAR REQUIEM komponiert, basierend auf Dea Lohers Texten LAND OHNE WORTE und WAR ZONE. Die Uraufführung des Requiems...weiterlesen »

© Alexander Paul Englert

Vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. Zu diesem Anlass hat die belgische Komponistin Annelies van Parys A WAR REQUIEM komponiert, basierend auf Dea Lohers Texten LAND OHNE WORTE und WAR ZONE. Die Uraufführung des Requiems durch das Belgische Nationalorchester in Brüssel fand unter der musikalischen Leitung von Hugh Wolff statt. "Das Stück ist dunkel und kraftvoll, von einer fast erschreckenden Verführungskraft." La Libre belgique

    

Deutsche Erstaufführung der Kinderoper RAUS AUS DEM HAUS in Magdeburg

Mit RAUS AUS DEM HAUS mit der Musik von David Wagner nach dem gleichnamigen Stück von Ingeborg von Zadow hat das Theater Magdeburg erstmals eine Oper für Kinder ab drei Jahren aufgeführt (R: Stephanie Kuhlmann). "Die...weiterlesen »

© Friederike Hentschel

Mit RAUS AUS DEM HAUS mit der Musik von David Wagner nach dem gleichnamigen Stück von Ingeborg von Zadow hat das Theater Magdeburg erstmals eine Oper für Kinder ab drei Jahren aufgeführt (R: Stephanie Kuhlmann). "Die 45-minütige Geschichte umfasst die Spanne eines Tages – vom Aufstehen bis zum Schlafengehen. Und sie erzählt vom Hinauswagen und wieder Heimkehren [...]. Oper für Kinder ab drei Jahren? Das geht. Gut!" Volksstimme

    

Salzburg: Uraufführung zum 200-jährigen Bestehen von "Stille Nacht"

Zum 200-jährigen Bestehen des wohl weltweit berühmtesten Weihnachtsliedes, "Stille Nacht" hat Felix Huby ein „Volksstück für Schauspieler und Puppen“ geschrieben, im Auftrag von Salzburger Landestheater, Wagrain...weiterlesen »

Zum 200-jährigen Bestehen des wohl weltweit berühmtesten Weihnachtsliedes, "Stille Nacht" hat Felix Huby ein „Volksstück für Schauspieler und Puppen“ geschrieben, im Auftrag von Salzburger Landestheater, Wagrain Kleinarl Tourismus & Snow Space Salzburg und Salzburger Marionettentheater. In der Regie von Christina Piegger wurde STILLE NACHT UND STILLE MAUS nun uraufgeführt: "Mit den Puppen gelingt es Felix Huby, der sein Handwerk in 33 'Tatorten' und mehreren Fernseh-Serien erprobt hat, die Entstehung des Weihnachtsliedes mit Rück- und Vorblenden zu verschränken", wodurch "wunderbare Vexierbilder" entstünden, so Salzburger Nachrichten.

    

RUNTER AUF NULL in Frankfurt erstaufgeführt

Am Theaterhaus Frankfurt wurde Kristofer Grønskags Jugendstück RUNTER AUF NULL (Ü: Nelly Winterhalder) unter der Regie von Rob Vriens erstaufgeführt. Das Stück, das in Norwegen in bereits über 30 Produktionen zu sehen war und...weiterlesen »

© Andrea Hovik

Am Theaterhaus Frankfurt wurde Kristofer Grønskags Jugendstück RUNTER AUF NULL (Ü: Nelly Winterhalder) unter der Regie von Rob Vriens erstaufgeführt. Das Stück, das in Norwegen in bereits über 30 Produktionen zu sehen war und das auf der Longlist für den Deutschen Jugendtheaterpreis stand, erzählt episodenhaft und in Zeitsprüngen vom Lebensgefühl Heranwachsender. "Am Ende ist die rasant erzählte Geschichte wieder da angekommen, wo sie ihren Ausgang genommen hat. Eine Steilvorlage, um von hier aus mit dem angesprochenen Jugendpublikum ins Gespräch zu kommen." Frankfurter Rundschau
Im Januar 2019 dann folgt die nächste DSE eines Grønskag-Stücks: SATELLITEN AM NACHTHIMMEL (ausgezeichnet mit dem Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg 2018) an der Landesbühne Niedersachsen Nord in Wilhelmshaven, R: Ruth Schultz.

    

"Ein brillanter Abend und ein grandioser Auftritt"

... so die Oberösterreichischen Nachrichten über die deutschsprachige Erstaufführung von Christophe Pellets DER VORTRAG: ein virtuoses wie furioses, gallig komisches wie abgrundtief trauriges Solo der Verfluchung und...weiterlesen »

© Olivier Martinaud

... so die Oberösterreichischen Nachrichten über die deutschsprachige Erstaufführung von Christophe Pellets DER VORTRAG: ein virtuoses wie furioses, gallig komisches wie abgrundtief trauriges Solo der Verfluchung und Verwünschung über den Kulturbetrieb, das Le Monde als "eines Thomas Bernhard würdig" beschrieben hat. Für die Linzer Koproduktion von Nachtspiel/Theater Phönix hat Gerhard Willert den Text übersetzt und inszeniert. Es spielt Bastin Dulisch: "Eine sprachliche und schauspielerische Meisterleistung. [...] Ein tiefgründiges Stück" OÖN

    

"In Europa geht der Riss durch mehrere Nationen..."

"... In Deutschland geht er durch eine Nation. Da passiert eine Zeitangleichung in einem Land. Zwei Mentalitäten treffen hier aufeinander. Dabei gleitet die eine in die andere hinein …" Was sich liest wie eine...weiterlesen »

"... In Deutschland geht er durch eine Nation. Da passiert eine Zeitangleichung in einem Land. Zwei Mentalitäten treffen hier aufeinander. Dabei gleitet die eine in die andere hinein …" Was sich liest wie eine Bestandsaufnahme in Zeiten von Globalisierung, Brexit, AfD und Pegida, ist in Wahrheit ein Kommentar von Thomas Oberender aus dem Jahr 1994 zu seinem 5-Personen-Stück STEINWALD'S, das drei Geschwister nach der sog. Wende zusammenführt - sie wollen ihr Elternhaus verkaufen und den Hausrat auflösen: "In meinem Stück wird zum einen das Problematisch-Werden eines Abschiednehmens beschrieben und zum anderen der Eintritt in eine andere Lebensweise. In eine Lebensweise, die sozusagen das Feste immer mehr verflüssigt, im materiellen, aber auch im geistigen Sinne … Ich kann nur beobachten, mit einer Art anthropologischer Neugier, wie sich das in einzelnen Biographien auswirkt, wie unendlich kompliziert und komplex das zwischen Menschen passiert." Ein Stück, heute gelesen, nicht nur zu '30 Jahre Mauerfall', sondern auch über das bröckelnde 'Haus Europa'.

    
Premieren
Fr
26
Apr
Staatstheater Darmstadt
DER BüRGER ALS EDELMANN
R: Christian Weise
Fr
26
Apr
Deutsch-Sorbisches Volkstheater, Bautzen
DIE ORESTIE DES AISCHYLOS
von Aischylos
Deutsch von Peter Stein
R: Mario Holetzeck
Sa
27
Apr
Bukovany Theatre, Bukovany (CZ)
FüCHSE LüGEN NICHT
R: N.N.
Sa
27
Apr
Theater Koblenz
MAß FüR MAß UA
von William Shakespeare
in einer Fassung von Stefan Wipplinger
R: Markus Dietze
Di
30
Apr
Theaterwerkstatt Pilkentafel, Flensburg
WER HAT MEINEN KLEINEN JUNGEN GESEHEN
von Suzanne van Lohuizen
Deutsch von Dagmar Schmidt und George Podt
R: Marlene Küffer / Lotta Bohde
Do
02
Mai
Theater Osnabrück
DIE FEEN
R: Jan Friedrich Eggers
Do
02
Mai
SCHAUBURG, München
HARAM
von Ad de Bont
Deutsch von Barbara Buri
R: Kristo Šagor
Fr
10
Mai
Meininger Staatstheater, Meiningen
DER DICKSTE PINGUIN VOM POL
R: Gabriela Gillert
Sa
18
Mai
Schauspiel Frankfurt
PEER GYNT VON HENRIK IBSEN
R: Andreas Kriegenburg
Di
21
Mai
Montague Basement / KXT Bordello Room , Sydney (AUS)
BLUT AM HALS DER KATZE
R: Saro Lusty-Cavallari