Aktuelles

2 Erstaufführungen im Rahmen der Osnabrücker "Spieltriebe"

... gibt es am 6. September am Theater Osnabrück zu sehen: Die Uraufführung von Kevin Rittbergers IKI.RADIKALMENSCH inszeniert Rieke Süßkow, während die Deutschsprachige Erstaufführung von Sarah Berthiaumes NYOTAIMORI (Ü:...weiterlesen »

... gibt es am 6. September am Theater Osnabrück zu sehen: Die Uraufführung von Kevin Rittbergers IKI.RADIKALMENSCH inszeniert Rieke Süßkow, während die Deutschsprachige Erstaufführung von Sarah Berthiaumes NYOTAIMORI (Ü: Frank Weigand) von Anna Werner eingerichtet wird. Weitere NYOTAIMORI-Produktionen folgen am Tiroler Landestheater Innsbruck (P: 24.11.2019, R: Susanne Schmelcher) und am Meininger Staatstheater (P: 20.2.2020, R: Mia Constantine).

    

Spielzeiteröffnungen mit Nino Haratischwili in Potsdam und Hamburg

Zur Eröffnung der neue Spielzeit am Hans Otto Theater Potsdam hat Regisseurin Konstanze Lauterbach den Roman DAS ACHTE LEBEN (FÜR BRILKA) von Nino Haratischwili auf die Bühne gebracht. "Dieser Saisonauftakt am...weiterlesen »

Zur Eröffnung der neue Spielzeit am Hans Otto Theater Potsdam hat Regisseurin Konstanze Lauterbach den Roman DAS ACHTE LEBEN (FÜR BRILKA) von Nino Haratischwili auf die Bühne gebracht. "Dieser Saisonauftakt am Hans-Otto-Theater wird absehbar ein Höhepunkt in dieser Spielzeit bleiben." Märkische Allgemeine Zeitung
"Gegen halb Zwölf, am Ende des Abends, gibt es begeisterten Applaus für diese gelungene Inszenierung mit einem spielwütigen Ensemble und für die Romanautorin Nino Haratischwili" Potsdamer Neueste Nachrichten - Am 31. August folgt der nächste Saisonauftakt mit einer Haratischwili-Produktion: Dieses Mal am Hamburger Thalia Theater, wo Jette Steckel die Uraufführung von Haratischwilis jüngstem Roman DIE KATZE UND DER GENERAL (erschienen wieder in der Frankfurter Verlagsanstalt) inszenieren wird. - Jüngst wurde die Autorin mit dem Schiller-Gedächtnispreis ausgezeichnet: ""Nino Haratischwili gehört zu den bedeutendsten Autorinnen der deutschsprachigen Literatur, und das nicht nur in ihrer Generation. Ihre Werke zeigen beeindruckend, was Literatur zu leisten vermag, wenn sie sich mit aktuellen gesellschaftlichen Konflikten beschäftigt“, heißt es in der Begründung.

    

KEINE PANIK!

... heißt es in Marc Beckers gleichnamigem Stück für Kinder ab 9 Jahren, das er für das Oldenburgische Staatstheater geschrieben hat und dort selbst inszenieren wird: "In seinem neuen Stück lotet Marc Becker die...weiterlesen »

© Hans Jörg Michel

... heißt es in Marc Beckers gleichnamigem Stück für Kinder ab 9 Jahren, das er für das Oldenburgische Staatstheater geschrieben hat und dort selbst inszenieren wird: "In seinem neuen Stück lotet Marc Becker die verschiedenen Aspekte der Angst aus. In einer Art theatraler Verhaltenstherapie konfrontiert er Figuren wie Publikum mit den Auslösern der Angst. Abhauen gilt nicht, Augen auf und durch ist die Devise." (Ankündigung Oldenburgisches Staatstheater) Die Uraufführung ist am 6. September.

    

14 x VÖGEL

Nach der deutschen Erstaufführung am Staatstheater Stuttgart (R: Burkhard Kosminski) ist Wajdi Mouawads Stück VÖGEL (Ü: Eli Bijaoui, Linda Gaboriau, Uli Menke, Jalal Altawil) in der Spielzeit 2019/20 an 14 Häusern zu sehen!...weiterlesen »

© Jean-Louis Fernandez

Nach der deutschen Erstaufführung am Staatstheater Stuttgart (R: Burkhard Kosminski) ist Wajdi Mouawads Stück VÖGEL (Ü: Eli Bijaoui, Linda Gaboriau, Uli Menke, Jalal Altawil) in der Spielzeit 2019/20 an 14 Häusern zu sehen! Die viersprachige österreichische Erstaufführung am 13.9. am Burgtheater Wien inszeniert Itay Tiran. Die weiteren Produktionen - teils deutsch-, teils viersprachig - sind: Staatstheater Wiesbaden (15.9.), Schauspiel Köln (20.9.), Deutsches Theater Göttingen (21.9.), Theater Bremen (28.9.), Thalia Theater Hamburg (7.12.), Schauspielhaus Graz (31.1.20), Schauspielhaus Salzburg (14.2.20), Tiroler Landestheater Innsbruck (1.3.20), Landestheater Schwaben, Memmingen (17.4.20), Theater Kiel (18.4.20), Hans Otto Theater Potsdam (24.4.20), Theater Lübeck (1.5.20). VÖGEL im Buchshop »

    

"Solche Geschichten braucht Europa": Alexandra Badeas QUAIS DE SEINE in Avignon

Uraufführung von QUAIS DE SEINE, dem zweiten Teil von Alexandra Badeas Trilogie POINTS DE NON-RETOUR, beim Festival d'Avignon in der Regie der Autorin: "Alexandra Badea meistert auf der Bühne, was dort selten gelingt. Das...weiterlesen »

© Richard Schroeder

Uraufführung von QUAIS DE SEINE, dem zweiten Teil von Alexandra Badeas Trilogie POINTS DE NON-RETOUR, beim Festival d'Avignon in der Regie der Autorin: "Alexandra Badea meistert auf der Bühne, was dort selten gelingt. Das große historische Bild scheint durch die kleine private Geschichte hindurch, ohne die Figuren zu erschlagen. [...] Die inzwischen in Frankreich eingebürgerte Rumänin Badea, deren Dramatik man auch in Deutschland kennt, wird in ihrer Reihe 'Points de Non-Retour' zur Theatertherapeutin für französische Traumata. Sie, die Immigrantin, betätigt sich im Dienste der neuen Heimat als Theaterheilerin. Solche Geschichten braucht Europa" Eberhard Spreng, Tagesspiegel

Im Deutschen wird die Trilogie AUS DEM SCHATTEN heißen. Deren ersten zwei Teile, THIAROYE und QUAIS DE SEINE, liegen zur neuen Spielzeit übersetzt vor (Ü: Frank Weigand).

    

TOP DOGS in der Deutschen Bank

Die Deutsche Bank streicht 18.000 Arbeitsplätze, insbesondere im Investmentbanking. Eine Entwicklung, die Urs Widmer vor rund 20 Jahren bereits in seinem Bestseller TOP DOGS (mehr als 200.000 verkaufte Exemplare der...weiterlesen »

Die Deutsche Bank streicht 18.000 Arbeitsplätze, insbesondere im Investmentbanking. Eine Entwicklung, die Urs Widmer vor rund 20 Jahren bereits in seinem Bestseller TOP DOGS (mehr als 200.000 verkaufte Exemplare der Buchausgabe  ») vorweggenommen hat: "Präsentiert wird ein Königsdrama der Wirtschaft, nicht ein Kleine-Leute-Stück. Das bugsiert das Spiel aus den Grauzonen der üblichen Sozialreportage heraus, sichert ihm überraschende Einsichten – und Witz", so der Autor seinerzeit über sein Stück.

    

Neu: DER TAG, AN DEM ICH EIN GUTER MENSCH SEIN WOLLTE

DER TAG, AN DEM ICH EIN GUTER MENSCH SEIN WOLLTE der Frankokanadierin Fanny Britt (Ü: Frank Weigand) erzählt die Geschichte von zwei Freunden aus Kindheitstagen, Bruno und Gilles, die sich nach 17 Jahren wieder treffen. Gilles...weiterlesen »

© Julie Perreault

DER TAG, AN DEM ICH EIN GUTER MENSCH SEIN WOLLTE der Frankokanadierin Fanny Britt (Ü: Frank Weigand) erzählt die Geschichte von zwei Freunden aus Kindheitstagen, Bruno und Gilles, die sich nach 17 Jahren wieder treffen. Gilles hat eine erfolgreiche Karriere als Anwalt in der Stadt hinter sich, während Bruno in Bienveillance geblieben ist, dem Dorf, in dem beide aufgewachsen sind und wo er später geheiratet hat.

Die Umstände des Wiedersehens sind jedoch keine gewöhnlichen. Denn Brunos 9-jähriger Sohn Zachary schwebt nach einem Unfall zwischen Leben und Tod. Nicht ganz unschuldig daran scheint das Unternehmen zu sein, das den Krankentransport (mutmaßlich nicht schnell genug) organisiert hat. Bruno ist deswegen vor Gericht gezogen. Das verklagte Unternehmen beauftragt eine Anwaltskanzlei, und die wiederum setzt ausgerechnet Gilles auf den Fall an.
Vor diesem Hintergrund nun ist Gilles also zurück in seinem Heimatort, umgeben von realen und imaginären Gestalten aus der Vergangenheit - angefangen bei seiner schrillen Mutter, über die Geister seiner verstorbenenen Brüder bis hin zum Vater, den er nie gekannt hat. Und eigentlich würde Gilles seinem Kindheitsfreund gerne erzählen, dass er das Mandat für den Fall unter den gegebenen Umständen natürlich sofort und ohne zu zögern niedergelegt hat. Aber - ganz so ist es nicht gewesen, auch wenn es zunächst den Anschein hat.
Fanny Britt ist ein tragikomisches Stück gelungen über unseren starken Wunsch, "gut" zu sein, dem immer wieder kleine Feigheiten und große Widersprüche in die Quere kommen.

Besetzung: 2D - 3H

    

POINTS DE NON-RETOUR (QUAIS DE SEINE) beim Festival d'Avignon

Die in die Gegenwart wirkenden Folgen ihrer Kolonialgeschichte und der Umgang damit sind ein Thema, das die Gesellschaften europäischer Länder - auch im Zuge der Migration - auf vielen Ebenen mehr und mehr beschäftigt. Ihm...weiterlesen »

© Richard Schroeder

Die in die Gegenwart wirkenden Folgen ihrer Kolonialgeschichte und der Umgang damit sind ein Thema, das die Gesellschaften europäischer Länder - auch im Zuge der Migration - auf vielen Ebenen mehr und mehr beschäftigt. Ihm widmet sich die franko-rumänische Autorin Alexandra Badea (* 1980), hierzulande bekannt geworden mit dem Stück ZERSPLITTERT, in ihrer Trilogie POINTS DE NON-RETOUR, deren zweiter Teil QUAIS DE SEINE beim diesjährigen Festival d'Avignon seine Uraufführung feiert. Bei der Koproduktion mit dem Pariser Théâtre national de la Colline führt die Autorin selbst Regie. Premiere ist am 5. Juli 2019.

Im Mittelpunkt von QUAIS DE SEINE steht Nora, eine Dokumentarfilmerin für das französische Radio. Auf einer Reise nach Algerien, mit der sie in die Fußstapfen ihres unbekannten Großvaters tritt, versucht sie, das väterliche Schweigen über ihre Herkunft zu brechen. Unversehens sieht Nora sich konfrontiert mit der Komplexität des Algerienkrieges, der Teil auch ihrer Geschichte ist.

Im Deutschen wird die Trilogie AUS DEM SCHATTEN heißen, THIAROYE und QUAIS DE SEINE liegen zur neuen Spielzeit übersetzt vor (Ü: Frank Weigand).

    

ELA FLIEGT AUF in München uraufgeführt

"Ein antiillusionistisches Bühnenfest!", so das Fazit von Sabine Leucht (Süddeutsche Zeitung) zu der Uraufführung von Maja Das Guptas turbulentem Kinderstück ELA FLIEGT AUF an der Münchner Schauburg. Regisseurin...weiterlesen »

"Ein antiillusionistisches Bühnenfest!", so das Fazit von Sabine Leucht (Süddeutsche Zeitung) zu der Uraufführung von Maja Das Guptas turbulentem Kinderstück ELA FLIEGT AUF an der Münchner Schauburg. Regisseurin Grete Pagan und die "prächtig aufgelegten Akteure" initiieren ein Spiel um "Überforderung, Doppelmoral und political correctness [...], die hier lustvoll unterlaufen wird", und stellen "den Irrwitz der Situationen" aus.

Ein "erfrischende[s] politisch nicht korrekte[s] Stück" (Manfred Jahnke, Die Deutsche Bühne.

    

Bochumer HAMLET

Mit Sandra Hüller in der Titelrolle wird Johan Simons' HAMLET-Inszenierung in der Übersetzung von Angela Schanelec und Jürgen Gosch am Schauspielhaus Bochum von Kritik und Publikum gefeiert: "Unbefangen, informell, ja,...weiterlesen »

Mit Sandra Hüller in der Titelrolle wird Johan Simons' HAMLET-Inszenierung in der Übersetzung von Angela Schanelec und Jürgen Gosch am Schauspielhaus Bochum von Kritik und Publikum gefeiert: "Unbefangen, informell, ja, kinderleicht, als verlöre Schwermetall durch chemisches Zutun oder durch Alchemie sein stoffliches Gewicht, erzählt Simons das Drama ohne Druck und Drang. Die bekannten Sentenzen und irre klugen Paradoxien hören wir wie zum ersten Mal." nachtkritik - Alle Shakespeare-Übersetzungen von Schanelec/Gosch in einem Band gibt es hier »

    
Premieren
Sa
07
Dez
Münchner Kammerspiele
MACBETH
R: Amir Reza Koohestani
Sa
07
Dez
Thalia Theater, Hamburg
VöGEL
von Wajdi Mouawad
Deutsch von Uli Menke
R: Hakan Savas Mican
So
08
Dez
Theater Dekadenz und Gastspiele in Südtirol, Brixen (I)
ANGST ESSEN SEELE AUF
R: Michaela Senn
So
08
Dez
Divadlo Aréna, Bratislava (SK)
FüCHSE LüGEN NICHT
R: Juraj Bielik
Sa
14
Dez
Düsseldorfer Schauspielhaus
HENRY VI. & MARGARETHA DI NAPOLI EA der Neufassung
von Tom Lanoye
Deutsch von Rainer Kersten
R: David Bösch
Sa
14
Dez
Schlosstheater Celle
ROBIN HOOD
R: Sebastian Reinhard Richter
Do
19
Dez
Residenztheater - Bayerisches Staatsschauspiel, München
KASSANDRA/PROMETHEUS. RECHT AUF WELT UA
R: Peter Kastenmüller
Fr
03
Jan
Theater Duisburg
EVENT
R: Michael Steindl
Mi
08
Jan
Landestheater Dinkelsbühl
ER IST WIEDER DA
R: N.N.
Mi
08
Jan
Dschungel Wien
WENN ICH GROß BIN, WILL ICH FRAULENZEN
R: Verena Koch