Aktuelles

"Mindestens genauso gut" wie das Original: ROBIN HOOD in Hamburg

ROBIN HOOD ist der berühmte Stoff, den sich Nora Khuon und Markus Bothe für ihr fünftes gemeinsames Familienstück ausgesucht haben - mit der Besonderheit, dass Robin in ihrer Fassung in Wahrheit ein Mädchen ist. Die...weiterlesen »

ROBIN HOOD ist der berühmte Stoff, den sich Nora Khuon und Markus Bothe für ihr fünftes gemeinsames Familienstück ausgesucht haben - mit der Besonderheit, dass Robin in ihrer Fassung in Wahrheit ein Mädchen ist. Die Uraufführung als Weihnachtsstück am Deutschen Schauspielhaus Hamburg hat Markus Bothe inszeniert. "Robin Hood landet am Schauspielhaus ’nen Treffer!", übertitelt die Hamburger Morgenpost ihre Besprechung: "Ja, es ist einiges anders in dieser 'Robin Hood'-Version [...]. Aber mindestens genauso gut!" - "Und ganz nebenbei lernt der junge Theaterbesucher, was es heißt, Haltung zu zeigen." Hamburger Abendblatt

    

DAS LETZTE SCHAF auf Platz 3 der SPIEGEL-Bestsellerliste

DAS LETZTE SCHAF von Ulrich Hub grast die SPIEGEL-Bestsellerliste ab: Die Kinderbuch-Ausgabe (Carlsen Verlag) von Hubs "lustiger Geschichte mit viel Situationskomik" (SPIEGEL online) steht im Januar auf Platz 3 in...weiterlesen »

© Stefan Schugt

DAS LETZTE SCHAF von Ulrich Hub grast die SPIEGEL-Bestsellerliste ab: Die Kinderbuch-Ausgabe (Carlsen Verlag) von Hubs "lustiger Geschichte mit viel Situationskomik" (SPIEGEL online) steht im Januar auf Platz 3 in der Rubrik "Kinder- und Jugendbücher". Die Bühnenfassung dieser Weihnachtsgeschichte aus Sicht von Schafen benötigt nur 2 Darsteller/innen und eignet sich für ein Publikum ab 8 Jahren.

    

"Ich bin in einem Land geboren, das es nicht mehr gibt"

Für ihr Konzept zu ICH BIN IN EINEM LAND GEBOREN, DAS ES NICHT MEHR GIBT, einer Theaterrecherche auf den Spuren von Heimat und Identität, erhält Ulrike Müller im Rahmen des "Lausitzen"-Stückepreises einen mit €...weiterlesen »

Für ihr Konzept zu ICH BIN IN EINEM LAND GEBOREN, DAS ES NICHT MEHR GIBT, einer Theaterrecherche auf den Spuren von Heimat und Identität, erhält Ulrike Müller im Rahmen des "Lausitzen"-Stückepreises einen mit € 2.000,-- dotierten Förderpreis. In dem Konzept heißt es: "2019/20 feiern wir 30 Jahre Mauerfall -  was bedeutet es, in einem Land geboren zu sein, das es heute nicht mehr gibt? Was bedeutet Heimat, und kann sie verloren gehen (auch wenn man nicht fortgeht, sondern geblieben ist)? Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Verschwinden der DDR und der Angst vor Überfremdung? Wie fügen sich die Erlebnisse der Zugewanderten in das Bild der Einheimischen?"

    

Programm 2019

Hier geht es zu unserem Programm 2019 (pdf, 2MB), mit neuen Stücken + Stoffen für den Abendspielplan und fürs Kinder- und Jugendtheater, aktuellen Meldungen und mehr. Viel Spaß beim Schmökern!

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Hier» geht es zu unserem Programm 2019 (pdf, 2MB), mit neuen Stücken + Stoffen für den Abendspielplan und fürs Kinder- und Jugendtheater, aktuellen Meldungen und mehr. Viel Spaß beim Schmökern!

    

PARISER LEBEN in Trier

Michael Quasts und Rainer Dachselts Libretto zu PARISER LEBEN entstand ursprünglich für eine "Grand Ein-Mann-Operette" von und mit Quast, der Offenbachs Opéra bouffe im Alleingang liest, singt, tanzt und spielt. Nun...weiterlesen »

Michael Quasts und Rainer Dachselts Libretto zu PARISER LEBEN entstand ursprünglich für eine "Grand Ein-Mann-Operette" von und mit Quast, der Offenbachs Opéra bouffe im Alleingang liest, singt, tanzt und spielt. Nun zeigt das Theater Trier die Textfassung erstmals in einer Produktion mit großer Besetzung und Orchester (ML: Wouter Padberg): "Einer behält im Mit- und Gegeneinander auf der Bühne unbeirrt einen kühlen Kopf. Das ist Regisseur Andreas Rosar. Unter seinen Händen läuft diese Operette mit der Präzision eines analogen Uhrwerks ab. Ein Element greift ins andere. [...] Offenbachs Mozartnähe, die der Kulturkritiker Karl Kraus als einer der ersten entdeckte, sie ist im Trierer Theater eine wunderbare, eine klingende Realität geworden." Trierischer Volksfreund

    

DIE STUNDE DES UNTERNEHMERS uraufgeführt

Uraufführung von Felix Hubys und Hartwin Gromes' DIE STUNDE DES UNTERNEHMERS am Landestheater Tübingen (R: Uta Koschel): "Ein ehrliches, dramaturgisch kluges Stationendrama" um einen "Patriarchen alten Schlags,...weiterlesen »

Uraufführung von Felix Hubys und Hartwin Gromes' DIE STUNDE DES UNTERNEHMERS am Landestheater Tübingen (R: Uta Koschel): "Ein ehrliches, dramaturgisch kluges Stationendrama" um einen "Patriarchen alten Schlags, dessen Modell in einer veränderten, von wirtschaftlicher Turbo-Globalisierung gezeichneten Welt scheitert." Schwäbisches Tagblatt  - "So entsteht eine Mischung aus Biografie, Zeitgeistdoku, Unternehmer-Porträt, Familien-Drama und Erörterung: Gibt es den 'guten' Kapitalisten? Gibt es überhaupt ein Richtiges im Falschen? Und steht diese individuelle Geschichte nicht für unser ganzes System, das uns viele Privilegien bietet, das aber zunehmend unsere Ressourcen und Lebensgrundlagen zerstört? Das LTT unter der Regie von Uta Koschel jedenfalls bringt die Ambivalenz zwischen Erfolgsrausch und (Selbst-)Zerstörung schön plastisch auf die Bühne." Reutlinger Generalanzeiger - "Für das beeindruckende Stück über einen typischen Nachkriegsunternehmer, dessen Geschäftsmodell in einer veränderten wirtschaftlichen Welt scheitert, gab es anhaltenden Beifall." Schwäbische.de - "Dicht und kurzweilig inszeniert" Stuttgarter Nachrichten

    

Antiquaria-Preis für Klaus Völker

Der mit 10.000 Euro dotierte 25. Antiquaria-Preis für Buchkultur geht an Klaus Völker. Ausgezeichnet werde Völker "für seine vielseitigen dramaturgischen, schriftstellerischen und verlegerischen Aktivitäten", so der...weiterlesen »

Der mit 10.000 Euro dotierte 25. Antiquaria-Preis für Buchkultur geht an Klaus Völker. Ausgezeichnet werde Völker "für seine vielseitigen dramaturgischen, schriftstellerischen und verlegerischen Aktivitäten", so der Verein Buchkultur e.V. , der den Preis seit 1995 jährlich vergibt. In der Begründung ehrt die Jury Völker als "Kenner mit dem Blick für das Entscheidende im scheinbar Abseitigen". Letzteren hat Völker auch mit seiner Übersetzung von Raymond Roussels DER STERN AUF DER STIRN bewiesen: Zwölf Personen, im Mittelpunkt ein reicher Sammler und ein Antiquar, erzählen, manchmal einander ergänzend, meist aber in langen Monologen, weit ausufernde Geschichten, zu denen sie von scheinbaren Dingen des Alltags angeregt werden. Doch es zeigt sich, dass alle diese Dinge ein Geheimnis in sich tragen wie einen "Stern auf der Stirn": Sie sind mit Skandalen, unerhörten Liebschaften, Leidenschaften, Abenteuern, Tragödien verbunden. Und aus einer Geschichte erwächst sogleich die nächste. Die Pariser Uraufführung von DER STERN AUF DER STIRN, die der Exzentriker Roussel selbst finanziert hatte, endete im Fiasko. Erst lange nach seinem Tod (er nahm sich 1933 das Leben) wurde der Autor durch die Strukturalisten, insbesondere Michel Foucault, wiederentdeckt.

    

„Eine schöne Bescherung“ – DAS LETZTE SCHAF am tjg Dresden uraufgeführt

Am theater junge generation Dresden ist Ulrich Hubs neues Kinderstück DAS LETZTE SCHAF in der Regie des Autors uraufgeführt worden. Basierend auf dem gleichnamigen, bei Carlsen erschienenen Kinderbuch, erzählt es die...weiterlesen »

© Stefan Schugt

Am theater junge generation ist Ulrich Hubs neues Kinderstück DAS LETZTE SCHAF in der Regie des Autors uraufgeführt worden. Basierend auf dem gleichnamigen, bei Carlsen erschienenen Kinderbuch, erzählt es die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht zweier Schafe – „und es ist ein herrlicher ‚Wurf‘ geworden.“ „Wohltuend ist der weitgehende Verzicht auf Überzeichnendes oder Holzschnitthaftes, Hub vertraut darauf, dass die sublimen und besinnlichen Momente vollkommen ausreichen, die großen und kleinen Zuschauer in den Bann zu ziehen.“ Dresdner Neueste Nachrichten „Schönstes Theaterspiel für Kinder ab acht Jahren ist das, vergnüglich, hintersinnig und klug.“ Sächsische Zeitung

Ulrich Hub in der Theaterbibliothek.

    

TOT SIND WIR NICHT in Münster uraufgeführt

„Was eigentlich zum Heulen ist, wird so pointiert formuliert, dass man lachen muss“, so nachtkritik über Svenja Viola Bungartens Debütstück TOT SIND WIR NICHT und die Uraufführung am Theater Münster. Regisseur Maik Priebe...weiterlesen »

© Daniel Eceolaza

„Was eigentlich zum Heulen ist, wird so pointiert formuliert, dass man lachen muss“, so nachtkritik über Svenja Viola Bungartens Debütstück TOT SIND WIR NICHT und die Uraufführung am Theater Münster. Regisseur Maik Priebe inszeniert das Stück, das sich mit dem Tod und einer sich unsterblich wähnenden Gesellschaft auseinandersetzt, als „zwinkerndes Tänzchen über Gräbern“. „Denn so vielfältig Gevatter Tod allen fünf Figuren des Stückes im Nacken sitzt, so witzig wirkt ihr Umgang mit ihm.“ Westfälische Nachrichten Warum beschäftigt sich eine junge Autorin mit einem solch morbiden Thema, fragt nachtkritik. Antwort: „Weil es zwei Glanzrollen für ältere Schauspielerinnen ergibt“ und es „von solchen Rollen wenige“ gebe. „Ein großes Sprachtalent.“ WDR

    

"Großes Theater": VÖGEL zum Stuttgarter Intendanzauftakt

"Ein programmatischer Coup", so nachtkritik.de, sei Burkhard C. Kosminski zu seinem Intendanzauftakt mit der viersprachigen Erstaufführung von Wajdi Mouawads Familienstück um den Nahost-Konflikt VÖGEL (Ü: Uli Menke)...weiterlesen »

© Jean-Louis Fernandez

"Ein programmatischer Coup", so nachtkritik.de, sei Burkhard C. Kosminski zu seinem Intendanzauftakt mit der viersprachigen Erstaufführung von Wajdi Mouawads Familienstück um den Nahost-Konflikt VÖGEL (Ü: Uli Menke) am Staatstheater Stuttgart gelungen: "Trotz des schwerwiegenden Themas ist das Stück unterhaltend, dank Vermischung der Szenen mit Witz und Poesie. (...) Wer schafft es schon, ein so brisant-aktuelles Thema mit so viel Leichtigkeit zu erzählen?" - "Das sind berührende Augenblicke. Großes Theater. Entsprechend heftig fiel der Applaus aus für die starken Schauspieler." Stuttgarter Nachrichten - "Am Ende jubelt das Schauspielhaus." Stuttgarter Zeitung - "Vater-Sohn-Konflikte, Geborgenheit und Enge von Familie, Ursprünge und Perspektiven in weltpolitischen Konflikten verbinden sich zu einem kleinen Welttheater. Der große, andauernde Jubel nach der Premiere zeigt, dass das Stuttgarter Publikum sich nach einem Theater gesehnt hat, das es ernst nimmt und ernsthaft die Fragen des Menschseins auf die Bühne bringt." Die deutsche Bühne - In deutscher Sprache ist VÖGEL als Band der Theaterbibliothek erschienen.

    
Premieren
Do
13
Dez
Theater Oberhausen
DIE NACHT KURZ VOR DEN WäLDERN
R: Emel Aydogdu / Burak Hoffmann
Di
08
Jan
Theater Ansbach
DER AUFSATZ
R: Stefan Becker
Di
08
Jan
SCHAUBURG, München
UNTERM KINDERGARTEN
von Eirik Fauske
Deutsch von Geesche Wartemann
R: Katharina Mayrhofer
Do
10
Jan
Stadttheater Gießen
RIO BAR
von Ivana Sajko
Deutsch von Alida Bremer
R: Ivana Sajko
Sa
12
Jan
Teatr Stary, Lublin (PL)
MARLENI PL-EA
R: Mikolaj Grabowski
Sa
12
Jan
Theater K e.V., Aachen
NIKE
R: Agma Formann
Fr
18
Jan
Landestheater Burghofbühne, Dinslaken
AUGEN VOLLER WAHNSINN
von Sanne Vogel
Deutsch von Eva Pieper
R: Nadja Blank
So
20
Jan
Landesbühne Niedersachsen Nord, Wilhelmshaven
SATELLITEN AM NACHTHIMMEL DSE
von Kristofer Grønskag
Deutsch von Nelly Winterhalder
R: Ruth Schultz
Sa
26
Jan
3K-Theaterwerkstatt, Mühlhausen
MR. PILKS IRRENHAUS
von Ken Campbell
Deutsch von Brigitte Landes
R: Albert Sadebeck
Sa
26
Jan
Landesbühne Niedersachsen Nord, Wilhelmshaven
RICHARD III. DSE
von William Shakespeare
in einer Fassung von Peter Verhelst
Deutsch von Rainer Kersten
R: Sascha Bunge