Reinfried Keilich

geboren 1938 in Jägerndorf/CSSR. Nach einem Studium an der Pädagogischen Hochschule in München, besuchte er von 1968 bis 1971 die Schauspielschule, danach folgten Engagements am Städtbundtheater in Hof und an den Städtischen Bühnen Krefeld-Mönchengladbach sowie ein Volontariat bei Bavaria. Reinfried Keilich starb 2016 in Freising.


Werke

4D-9H
UA: Städtische Bühnen Osnabrück, 6.12.1985. R: Hans Falàr
Ein Bauer fängt den Tod in einem Lindenbaum ein. Er lässt ihn erst wieder frei, als er ihm und seiner Frau Unsterblichkeit verspricht. Doch das Paar wird seines langen Lebens nicht recht froh. Ein Zaubermärchen und barockes Welttheater, das sich auch für Freilichttheater eignet.
4D-9H

Das Werk ist in folgenden Mundartfassungen erhältlich:

  1. Der Tod im Lindenbaum. Hochdeutsch
  2. Der Tod im Lindenbaum.
    Schweizerdeutsch von Kellertheater Bremgarten
2D-2H
UA: Schiller-Theater, Berlin, 24.6.1977. R: Reto Babst
Ein altes Ehepaar gerät in Streit, weil der Mann sich eines Tages entschließt, einer "Spitzenqualität von Leben" wegen nach Kanada auszuwandern - die Frau dagegen ist mit einem Häuschen im Grünen zufrieden.
2D-2H
4D-3H
UA: Theater rechts der Isar, München, 18.4.1991. R: Hartmut Baum
Der Mord an den sechs Bewohnern des bayerischen Einödhofs Hinterkaifeck aus dem Jahr 1922 zählt zu den ungelösten Fällen der deutschen Kriminalgeschichte. Keilich erforscht in seinem Stück die möglichen Motive für das Drama. Ein spannender Krimi. Auch für Freilichttheater geeignet.
4D-3H
IM ZEICHEN KAINS
nach Materialien von Jürgen Thorwald
Produktion: BR 1981
Erstsendung: 07.05.1981
58 Min.
DER KANADISCHE TRAUM
Produktion: BR 1979
Erstsendung: 11.03.1979
58 Min.

Newsletter

Regelmäßig – aktuell und kompakt – informiert über neue Stücke und Inszenierungen, über Personen und Projekte und vieles mehr.

Hier abmelden »