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von Avner Dorman und Ingeborg von Zadow
Die Zwillinge Fadeya und Taseh machen sich auf eine große Reise: Sie suchen ihren Vater. Doch der ist nicht irgendwer, sondern der Herrscher von Sultanien, einem weit entfernten Land in der...
Avner Dorman
Die Zwillinge Fadeya und Taseh machen sich auf eine große Reise: Sie suchen ihren Vater. Doch der ist nicht irgendwer, sondern der Herrscher von Sultanien, einem weit entfernten Land in der Wüste. Der Weg zu seinem Palast erweist sich als gefahrenvoll, denn die Kinder begegnen einer hungrigen Riesenschlange, die sie in ihrer Höhle zum Abendessen verspeisen will, werden von einem reißenden Fluss fast weggespült und müssen eine schier unüberwindbare Wand in der Wüste bezwingen. Wie können sie das schaffen? Magische Figuren und allwissende Gegenstände stehen ihnen zur Seite und helfen den findigen Zwillingen sich ihren Weg zu bahnen. Doch der wichtigste Begleiter auf diesem Abenteuer ist ein ganz besonderer: ein sprechendes Kamel!
Die renommierte Autorin für Kinder- und Jugendtheater Ingeborg von Zadow entwarf aus verschiedensten Motiven orientalischer Märchen eine Geschichte, die dem Heute entstammt und doch wie aus einer weit entrückten Zeit wirkt. Das Kolorit ferner Länder wird musikalisch eingefangen von Avner Dorman, einem israelischen Komponisten, der in New York arbeitend täglich selbst das Miteinander verschiedener Welten erlebt, das für diese Oper so prägend ist. Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete junge Musiker verwendet in seinen Werken gerne exotische Instrumente und Tonskalen, die er mit meist traditionellen westlichen Stilen mischt. Er schafft es so, phantasievolle Klangwelten zu eröffnen, die er mit einer ordentlichen Prise musikalischen Humors würzt. (AnKündigungstext Oper Dortmund)
3D-4H (+ Chor)
Es könnte der Mars sein. Eine Gegend vor Madrid. Die Mojave-Wüste. Oder die Sahara. Aber vergessen wir nicht, wo wir sind. Wir sind in Deutschland. In Amerika bei Penig, Kreis Mittelsachsen,...
Svenja Viola Bungarten
© Daniel Eceolaza
Es könnte der Mars sein. Eine Gegend vor Madrid. Die Mojave-Wüste. Oder die Sahara. Aber vergessen wir nicht, wo wir sind. Wir sind in Deutschland. In Amerika bei Penig, Kreis Mittelsachsen, um genau zu sein. Und die Katastrophe ist als Zustand allgegenwärtig: Das Land ein Glutofen, die Erde verdorrt, Häuser brennen nieder, seit Monaten Windstille. Und auch kein Tornado weit und breit, der die krisengeplagten Figuren aus ihrem Schicksal erlösen könnte.
Doch da ist ein Mädchen namens Dorothee Sturm, und sie hat sich nicht weniger als die Rettung der Welt auf ihre Fahnen geschrieben. Dumm nur, dass sie das Unglück anzuziehen scheint. Davon können Em und Henri ein Lied singen. Sie sind nicht der Elterntypmensch, sie sind der Farmertypmensch und haben zuerst ihre Würde und dann ihre Farm in einem Feuer verloren. Während sich der verzweifelte Polizist Gus Brandt auf die Fährte der mutmaßlichen Brandstifterin macht, wird er wiederum von seinem Bruder, dem Filmemacher Salvatore Brandt, gesucht. Den interviewt, überarbeitet und unterbezahlt, Lorna Luft, Moderatorin der Radiosendung HOT TIMES. Wie ein gigantischer Truck ins Spiel kommt und warum ausgerechnet Judy Garland hinter dem Tresen einer Tankstelle glänzt wie ein Stück Butter - auch davon erzählt GARLAND.
Mit GARLAND hat Svenja Viola Bungarten ein außergewöhnliches Stück über unsere krisenhafte Gegenwart geschrieben. Ein komischer, berührender und nachdenklich stimmender Text über eine Welt im Schockzustand, in der die Zukunft kein Versprechen, sondern eine Drohung ist.
4D-3H

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Fundus

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UA: Schauspielhaus Zürich, 15.3.1979. R: Hans Gratzer
Die Geschichte vom lieben Augustin, der im Pestjahr 1679 in Wien gelebt, getrunken und gesungen hat, der in eine Pestgrube fiel und darin übernachtete. Danach konnte ihm die Seuche nichts...
Hansjörg Schneider
Die Geschichte vom lieben Augustin, der im Pestjahr 1679 in Wien gelebt, getrunken und gesungen hat, der in eine Pestgrube fiel und darin übernachtete. Danach konnte ihm die Seuche nichts mehr anhaben. Auch für Freilichttheater geeignet.
3D-6H
UA: Staatstheater Darmstadt, 10.4.2005. R: Ulrich Hub
Den Vormarsch der politischen Rechten macht Ulrich Hub in DAS SCHLAFZIMMER VON ALICE zum Gegenstand einer rasanten Komödie, mit "funkelndem Dialog-Trommelfeuer und einem sicheren Gespür für...
Ulrich Hub
© Stefan Schugt
Den Vormarsch der politischen Rechten macht Ulrich Hub in DAS SCHLAFZIMMER VON ALICE zum Gegenstand einer rasanten Komödie, mit "funkelndem Dialog-Trommelfeuer und einem sicheren Gespür für groteske Komik" (Darmstädte Echo).

"Alle illegalen Einwanderer soll man in Hasenkostüme stecken, damit die Jäger etwas zum Üben haben!" Diesem Wahlkampfslogan hat der Bürgermeister einer Kleinstadt seinen enormen Erfolg zu verdanken. Aber schon bald muss er feststellen, dass er sich mit diesem Satz nicht nur Freunde gemacht hat: Auf einer Silvesterparty im eigenen Haus wird er überfallen, ausgeraubt, bewusstlos geschlagen und im Badezimmer versteckt. Als die Tür zum Bad um Mitternacht geöffnet wird, fehlt von ihm jede Spur. In Hubs turbulenter Komödie in der Tradition eines Feydeau muss sich Alice, die Ehefrau des verschwundenen Bürgermeisters, gegen eine Menge Personen zur Wehr setzen, die ungefragt in ihrem Schlafzimmer ein- und ausgehen: die Schwiegermutter, die magersüchtige Geliebte ihres Mannes, einen zerstreuten Einbrecher, einen skrupellosen PR-Manager und einen verliebten Polizeipräsidenten. Alle Figuren erweisen sich als Meister der Täuschung. Denn nur im Moment der größten Lüge sind die Figuren bei sich.
3D-4H

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