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Paula braucht nicht viel zum Leben: ihre Wohnung, ein bisschen Geld für Essen und ihren kleinen Bruder Tim, den sie mehr liebt als alles auf der Welt. Doch dann geschieht ein schrecklicher...
Jasmin Schreiber
© Jasmin Schreiber
Paula braucht nicht viel zum Leben: ihre Wohnung, ein bisschen Geld für Essen und ihren kleinen Bruder Tim, den sie mehr liebt als alles auf der Welt. Doch dann geschieht ein schrecklicher Unfall, der sie in eine tiefe Depression stürzt. Erst die Begegnung mit Helmut, einem schrulligen alten Herrn, erweckt wieder Lebenswillen in ihr. Und schließlich begibt Paula sich zusammen mit Helmut auf eine abenteuerliche Reise, die sie beide zu sich selbst zurückbringt – auf die eine oder andere Weise.

Eine junge Frau hat ihren Bruder verloren, ein älterer Mann seine Frau, beide tun sich zusammen und fahren nach Südtirol, um alte Versprechen einzulösen und neue Hoffnung zu schöpfen. Das ist das Setting in Jasmin Schreibers vielbeachteten Debütroman (erschienen bei Eichborn/Bastei-Lübbe), für den wir die Bühnenrechte wahrnehmen.
Besetzung ad libitum
Es hätte eigentlich ein Tag wie jeder andere werden können. Ist es aber nicht. Der allmorgendliche Stress entwickelt zu einem surrealen Trip in einen Alltag, der nach und nach abhanden...
Julia Haenni
© Mali Lazell
Es hätte eigentlich ein Tag wie jeder andere werden können. Ist es aber nicht. Der allmorgendliche Stress entwickelt zu einem surrealen Trip in einen Alltag, der nach und nach abhanden kommt: Das Loch im Zahn pocht. Die Heizung ist kaputt, der Briefkasten überfüllt, das Auto weg und der Lieblingshase ausgebüxt. Und an der Tür klingelt immer wieder eine Frau, die nichts sagt, nur schaut und schaut. Und auch draussen läuft nichts mehr so wie es einmal war. In ihrem mehrstimmigen Theatertext FRAU IM WALD beschreibt Julia Haenni einen Ausnahmezustand, der mitten aus dem Alltag kracht. Das sprechende Frauenkollektiv verliert mehr und mehr die zusammenhängende Wahrnehmung für eigentlich alltägliche Vorgänge und es beginnt eine beunruhigende Reise ins Innere der Sprechenden. In dessen Verlauf die Orientierung auch der Zuschauer*innen im Strudel der vielen Stimmen und Perspektiven unterzugehen droht. FRAU IM WALD erzählt von einer Auflösung. Eines Individuums, einer Struktur, einer Geschichte. (Ankündigung Theater Marie)
Der Text wurde im Rahmen des "Dramenprozessors" entwickelt.
5D (auch größer besetzbar)

Broschüre

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Fundus

Hier finden Sie aktuelle Stückempfehlungen aus unserem Repertoire.

UA: Theaterwerkstatt Pilkentafel, 1.9.2011. R: Elisabeth Bohde
Eine junge Frau erinnert sich an ihre wohlbehütete Kindheit in einem südamerikanischen Land und kommt einem dunklen Geheimnis auf die Spur: Die Eltern, die sich so fürsorglich um sie...
Jenny Erpenbeck
© Katharina Behling
Eine junge Frau erinnert sich an ihre wohlbehütete Kindheit in einem südamerikanischen Land und kommt einem dunklen Geheimnis auf die Spur: Die Eltern, die sich so fürsorglich um sie gekümmert haben, sind nicht ihre leiblichen Eltern. Sie sind Teil eines terroristischen Regimes, das auch ihre Eltern umgebracht hat.

Der Verlag der Autoren vertritt die Stoffrechte für Bühnenumsetzungen von WÖRTERBUCH (btb Verlag). Jedes Theater kann sich eine eigene Spielfassung nach dem Roman einrichten.
Besetzung ad libitum
Den wachsenden Unmut und Widerstand einer jungen Generation angesichts einer desaströsen Energie- und Klimapolitik hat Claudius Lünstedt in seinem Stück KYOTO.PROTOKOLL vorgenommen:

Mit dem...
Claudius Lünstedt
© Alexander Feuereisen
Den wachsenden Unmut und Widerstand einer jungen Generation angesichts einer desaströsen Energie- und Klimapolitik hat Claudius Lünstedt in seinem Stück KYOTO.PROTOKOLL vorgenommen:

Mit dem stärksten Erdbeben in der Geschichte Japans nahm im März 2011 die Nuklearkatastrophe in Fukushima ihren Lauf, die hierzulande die Atompolitik der schwarz-gelben Regierung erschütterte. Claudius Lünstedt hat, mit Unterstützung des Goethe-Instituts, mehrere Monate in Japan recherchiert. In seinem Stück KYOTO.PROTOKOLL geht es um Fukushima und die Folgen. Entstanden ist jedoch kein Katastrophenstück, das in dem betroffenen Gebiet spielte. Sondern Lünstedt erzählt aus der Perspektive mehrerer junger Menschen, die im mehr als 500 Kilometer entfernten, vermeintlich sicheren Kyoto leben. Sie werden mit Nachrichten aus dem Sperrgebiet konfrontiert: durch Verwandte und Freunde, die dort leben, aber auch durch Medien und Politik. Immer wieder strömen Meldungen und Eindrücke von außen auf sie ein, mediale "Störfälle", die ihren gewohnten Alltag durchbrechen und zu denen sie sich verhalten und positionieren müssen. So finden sie erst allmählich in einen Dialog miteinander, zu Haltungen und Handlungen. KYOTO.PROTOKOLL beschreibt ein Stück politischer Bewusstseinsbildung der Generation der Twentysomethings, die auch in anderen Teilen der Welt auf die Straßen drängt.
mindestens 4 D/H

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