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von Dea Loher
Benny kommt aus dem Ewigen Eis: "Na ja, ewig... Meine Eisscholle ist mir unter dem Hintern weggeschmolzen." Also hat der gutmütige Eisbär sich ein Floß gebaut. Es trägt ihn weit übers Meer,...
Dea Loher
© Alexander Paul Englert
Benny kommt aus dem Ewigen Eis: "Na ja, ewig... Meine Eisscholle ist mir unter dem Hintern weggeschmolzen." Also hat der gutmütige Eisbär sich ein Floß gebaut. Es trägt ihn weit übers Meer, an die unbekannte Küste Pollinesiens, wo ihm alles fremd ist. Hier begegnet er dem forschen Huhn Polly, Namensgeberin von und Herrin über Pollinesien mit einem Faible für Sternbilder. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einem zweiten 'Bär im Universum' für den einsamen Benny. Zu diesem Zweck gibt Polly eine Kontaktanzeige auf. Und die Antworten lassen auch nicht lange auf sich warten. Doch fallen sie anders aus, als erwartet...
In ihrem ersten Kinderstück erzählt Dea Loher mit leichter Hand von Verlust und Fremdsein, aber auch von Neuanfang, von Neugier auf das Unbekannte und Unerwartete, von Freundschaft. Ein Stück für mindestens 3 Spieler/innen, ideal auch für Inszenierungen mit Video.
mind. 3 D/H. Ab 5 Jahren
Jonas beschließt eines Tages, nicht mehr zu essen. Aus Ekel vor dem Fisch, der gerade noch zappelnd an seiner Angel hing? Wegen der Stimmen, die er mit dem Fisch aus der Tiefe zog? Das...
Simone Kucher
© Lutz Knospe
Jonas beschließt eines Tages, nicht mehr zu essen. Aus Ekel vor dem Fisch, der gerade noch zappelnd an seiner Angel hing? Wegen der Stimmen, die er mit dem Fisch aus der Tiefe zog? Das Skandalon seiner grundlosen Verweigerung zwingt sein Umfeld zum Handeln. Während die Eltern konfrontiert sind mit Schule, Jugendamt und Konflikten mit der älteren Generation, macht Jonas' Schwester aus ihm einen Märtyrer der "hungry young man generation". Mehr und mehr Heranwachsende schließen sich weltweit der vermeintlich politischen Protestbewegung an, bis diese gewaltsame Formen annimmt. Zugleich mutiert Simone Kuchers Stück auch formal, weitet sich um Video- und Stimmcollagen, kulturhistorische Ausblicke und surreale Szenen.
NACH DEM ESSEN ist ein durchkomponierter, bildstarker Text, der Fragen nach Grenzen und Möglichkeiten unseres Handelns, nach dem Verhältnis von Natur und Kultur, nach Verantwortung aufwirft.
3D-2H (auch größer besetzbar)

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Fundus

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UA: Staatstheater Darmstadt, 10.4.2005. R: Ulrich Hub
Den Vormarsch der politischen Rechten macht Ulrich Hub in DAS SCHLAFZIMMER VON ALICE zum Gegenstand einer rasanten Komödie, mit "funkelndem Dialog-Trommelfeuer und einem sicheren Gespür für...
Ulrich Hub
© Stefan Schugt
Den Vormarsch der politischen Rechten macht Ulrich Hub in DAS SCHLAFZIMMER VON ALICE zum Gegenstand einer rasanten Komödie, mit "funkelndem Dialog-Trommelfeuer und einem sicheren Gespür für groteske Komik" (Darmstädte Echo).

"Alle illegalen Einwanderer soll man in Hasenkostüme stecken, damit die Jäger etwas zum Üben haben!" Diesem Wahlkampfslogan hat der Bürgermeister einer Kleinstadt seinen enormen Erfolg zu verdanken. Aber schon bald muss er feststellen, dass er sich mit diesem Satz nicht nur Freunde gemacht hat: Auf einer Silvesterparty im eigenen Haus wird er überfallen, ausgeraubt, bewusstlos geschlagen und im Badezimmer versteckt. Als die Tür zum Bad um Mitternacht geöffnet wird, fehlt von ihm jede Spur. In Hubs turbulenter Komödie in der Tradition eines Feydeau muss sich Alice, die Ehefrau des verschwundenen Bürgermeisters, gegen eine Menge Personen zur Wehr setzen, die ungefragt in ihrem Schlafzimmer ein- und ausgehen: die Schwiegermutter, die magersüchtige Geliebte ihres Mannes, einen zerstreuten Einbrecher, einen skrupellosen PR-Manager und einen verliebten Polizeipräsidenten. Alle Figuren erweisen sich als Meister der Täuschung. Denn nur im Moment der größten Lüge sind die Figuren bei sich.
3D-4H
TROIANER handelt von der Empfänglichkeit für Populismus und fake news, von der Bereitschaft, sich täuschen und unterwandern zu lassen, sogar noch das Privateste zu teilen. Der Titel...
Ulrich Hub
© Stefan Schugt
TROIANER handelt von der Empfänglichkeit für Populismus und fake news, von der Bereitschaft, sich täuschen und unterwandern zu lassen, sogar noch das Privateste zu teilen. Der Titel rekurriert insofern nicht nur auf den antiken Stoff, sondern auch auf heutige Ausspähprogramme von NSA & co.:

Nach zehn Jahren Krieg können die Bewohner der belagerten Stadt das erste Mal vorsichtig den Strand betreten. Der Feind ist abgezogen, hat sein Lager verbrannt und nur ein monströses Gebilde zurück gelassen. Während der misstrauische Herrscher hinter allem eine feindliche List vermutet, macht sich sein junger Sohn die Wünsche des Volkes zu Nutze und will endlich den ersehnten Frieden feiern. An der Frage, was mit dem geheimnisvollen Objekt geschehen soll, entscheidet sich die Zukunft der Stadt. Die dramatische Auseinandersetzung ist bei Ulrich Hub ein spannendes Stück über die Kunst zu verführen wie die Bereitschaft, sich täuschen zu lassen. Den großen Kontrahenten – dem alten König und seinem jungen Nachfolger, einem gefangenen Spion und der hellsichtigen Königstochter – steht der vielstimmige Chor der Troianer gegenüber.
Besetzung ad libitum

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