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von Jan-Ole Gerster
in einer Fassung von Klaus Krückemeyer
Jan-Ole Gersters Kultfilm jetzt auch in einer Bühnenfassung!
Niko ist Ende zwanzig und hat vor einiger Zeit seinem Studium ade gesagt. Seitdem lebt er in den Tag hinein, driftet schlaflos...
Jan-Ole Gerster
Jan-Ole Gersters Kultfilm jetzt auch in einer Bühnenfassung!
Niko ist Ende zwanzig und hat vor einiger Zeit seinem Studium ade gesagt. Seitdem lebt er in den Tag hinein, driftet schlaflos durch die Straßen seiner Stadt und wundert sich über die Menschen seiner Umgebung. Niko ist ein Flaneur und Zuhörer, dem die Menschen ihre Geschichten erzählen. Mit stiller Neugier beobachtet er sie bei der Bewältigung des täglichen Lebens. Bis zu diesem turbulenten Tag: Seine Freundin zieht einen Schlussstrich, sein Vater dreht ihm den Geldhahn zu und ein Psychologe attestiert ihm emotionale Unausgeglichenheit. Eine sonderbare Schönheit namens Julika konfrontiert ihn mit den Wunden der gemeinsamen Vergangenheit, sein neuer Nachbar schüttet ihm bei Schnaps und Buletten sein Herz aus und in der ganzen Stadt scheint es keinen normalen Kaffee mehr zu geben. Sollte Niko nach diesem Tag wirklich seine Komfortzone verlassen und sein Leben ändern? Kriegt er am Ende vielleicht Julika? Und sogar die heißersehnte Tasse Kaffee?

"Oh Boy" ist das selbstironische Portrait eines jungen Mannes und der Stadt, in der er lebt - Berlin. Wechselnd zwischen Melancholie und Humor zeigt es die Suche des Protagonisten nach seinem Platz in der Welt, in der eigentlich alles möglich ist.
2D-4H (auch größer besetzbar)
Stör ist sich sicher: Seine Eltern sind gar nicht seine echten Eltern. Er muss wohl kurz nach der Geburt vertauscht worden sein. Ein Zufall. Oder nicht? Jedenfalls, davon ist Stör...
Wilfried Happel
Stör ist sich sicher: Seine Eltern sind gar nicht seine echten Eltern. Er muss wohl kurz nach der Geburt vertauscht worden sein. Ein Zufall. Oder nicht? Jedenfalls, davon ist Stör überzeugt, wurde mit ihm auch die Welt vertauscht. Seine eigene. Und die der anderen. Immer mehr nämlich beschleicht ihn das ungute Gefühl, dass etwas Großes im Gange ist. Darin bestärken ihn auch die Vorträge eines gewissen Professor von Büffel. Und sieht dieser Professor ihm nicht sogar ähnlich?
Wilfried Happel ist ein sprachlich virtuoser Text über Existenzzweifel und Wirklichkeitsverlust gelungen, aber auch über die Kraft der Imagination und des Erzählens. VERRECKER handelt insofern nicht nur von Querdenkertum und Verschwörungstheorien, sondern auf vertrackte Weise auch vom Theater selbst. Ein Stück für einen oder mehrere Spieler.
1H (auch größer besetzbar)

Fundus

Hier finden Sie aktuelle Stückempfehlungen aus unserem Repertoire.

UA: Schauspielhaus Zürich, 15.3.1979. R: Hans Gratzer
Die Geschichte vom lieben Augustin, der im Pestjahr 1679 in Wien gelebt, getrunken und gesungen hat, der in eine Pestgrube fiel und darin übernachtete. Danach konnte ihm die Seuche nichts...
Hansjörg Schneider
Die Geschichte vom lieben Augustin, der im Pestjahr 1679 in Wien gelebt, getrunken und gesungen hat, der in eine Pestgrube fiel und darin übernachtete. Danach konnte ihm die Seuche nichts mehr anhaben. Auch für Freilichttheater geeignet.
3D-6H
UA: Staatstheater Darmstadt, 10.4.2005. R: Ulrich Hub
Den Vormarsch der politischen Rechten macht Ulrich Hub in DAS SCHLAFZIMMER VON ALICE zum Gegenstand einer rasanten Komödie, mit "funkelndem Dialog-Trommelfeuer und einem sicheren Gespür für...
Ulrich Hub
© Stefan Schugt
Den Vormarsch der politischen Rechten macht Ulrich Hub in DAS SCHLAFZIMMER VON ALICE zum Gegenstand einer rasanten Komödie, mit "funkelndem Dialog-Trommelfeuer und einem sicheren Gespür für groteske Komik" (Darmstädte Echo).

"Alle illegalen Einwanderer soll man in Hasenkostüme stecken, damit die Jäger etwas zum Üben haben!" Diesem Wahlkampfslogan hat der Bürgermeister einer Kleinstadt seinen enormen Erfolg zu verdanken. Aber schon bald muss er feststellen, dass er sich mit diesem Satz nicht nur Freunde gemacht hat: Auf einer Silvesterparty im eigenen Haus wird er überfallen, ausgeraubt, bewusstlos geschlagen und im Badezimmer versteckt. Als die Tür zum Bad um Mitternacht geöffnet wird, fehlt von ihm jede Spur. In Hubs turbulenter Komödie in der Tradition eines Feydeau muss sich Alice, die Ehefrau des verschwundenen Bürgermeisters, gegen eine Menge Personen zur Wehr setzen, die ungefragt in ihrem Schlafzimmer ein- und ausgehen: die Schwiegermutter, die magersüchtige Geliebte ihres Mannes, einen zerstreuten Einbrecher, einen skrupellosen PR-Manager und einen verliebten Polizeipräsidenten. Alle Figuren erweisen sich als Meister der Täuschung. Denn nur im Moment der größten Lüge sind die Figuren bei sich.
3D-4H

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