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Nicht nur für Workaholics: NYOTAIMORI von Sarah Berthiaume

© Jérémie Battaglia

Österreichische Erstaufführung von Sarah Berthiaumes  NYOTAIMORI(Ü: Frank Weigand) am Tiroler Landestheater Innsbruck: Regisseurin Susanne Schmelcher bringt das Stück "temporeich, ohne Umschweife und mit der Sprache von heute auf den Punkt" (Krone). "Es tun sich allerlei Abgründe auf, wenn Berthiaume globale Lebens- und Arbeitswelten in einen surrealen Fiebertraum zusammenführt und dabei die Absurditäten des Systems demaskiert." Der Standard - "Trotz des schweren Themas – das auch für Nicht-Workaholics einigen Wiedererkennungsschrecken bereithält – ist 'Nyotaimori' ungemein komisch. Auch weil es auf angestrengte Belehrung verzichtet. [... Die SchauspielerInnen] trumpfen mit feinen Studien zwischen übersteuertem Slapstick und echter Verzweiflung auf. Hier glänzt der Style. Und trotzdem geht es jederzeit an die Substanz." Tiroler Tageszeitung

Premieren

Theater Winterthur
Vögel (viersprachige Version)
R: Stefan Bachmann
Innsbrucker Kellertheater
Die Zofen
von Jean Genet
Deutsch von Gerhard Hock
R: Klaus Rohrmoser
SpielRaum Freiburg
Das letzte Schaf
R: N. N.
Schauspiel Leipzig
Das achte Leben (Für Brilka)
von Nino Haratischwili
in einer Fassung von Emilia Heinrich, Julia Lochte und Jette Steckel
R: Thirza Bruncken
Bouschen, Maike, München
Im Herzen tickt eine Bombe
von Wajdi Mouawad
Deutsch von Uli Menke
R: Maike Bouschen
Theater Münster
Julius Caesar
R: N. N.

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