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Neuer Mittwochsfilm von Ulli Stephan: EIN SCHRITT ZU VIEL

Erstsendung für Ulli Stephans neuen Mittwochsfilm: Nicole Lehnert (Lilith Häßle) ist durch ihre Freundin Inès zur Arbeit bei einem Escortservice gekommen. Sie finanziert sich damit ihr Jurastudium. Bei einem Abendessen lernt sie – eher zufällig – den wesentlich älteren Friedrich Benning (Nicki von Tempelhoff) kennen. Friedrichs Arbeitskollege Lars hatte das Essen über die Escortagentur gebucht. Nicole gefällt der charmante, erfolgreiche Banker, der sich in sie verliebt. Friedrich ist geschieden, die beiden Kinder Helen und Simon sind längst aus dem Haus, und nun kümmert er sich liebevoll um Nicole. Er mietet ihr ein Appartement und kauft ihr schicke Kleider. Friedrich versteht nicht, dass es Nicole bald zu viel wird. Sie kann sich nicht mehr auf ihr Jurastudium konzentrieren, besteht ihre Prüfungen nicht. Als Nicole den gleichaltrigen aufstrebenden Start-Up-Unternehmer Josch kennenlernt, bekommt ihr Verhältnis zu Friedrich deutliche Risse. Sie wird schwanger, hört auf zu studieren und ist für ihre Tochter da. Aber Friedrich lässt nicht locker, er unterstützt sie weiterhin. Das Drama der gegenseitigen Abhängigkeiten nimmt eine tragische Wendung: Eines Nachts findet Friedrich Josch blutüberströmt in Nicoles Wohnung. Nun nehmen die Kommissarinnen Luise Menzel (Nicole Marischka) und Nasrin Karimi (Altine Emini) die Arbeit auf… Katharina Bischof inszenierte das Drehbuch für den hr (Red.: Lili Kobbe)

Premieren

Ohnsorg-Theater GmbH, Hamburg
Offline för een Avend
R: Murat Yeginer
UA
Vorpommersche Landesbühne Anklam
Das Ende vom Geld
R: N.N.
Deutsches Theater Berlin
Oedipus
von Sophokles
in einer Fassung von Jürgen Gosch und Wolfgang Wiens
Deutsch von Hölderlin
R: Ulrich Rasche
Monologtheater/Christian Schaefer, Berlin
In der Einsamkeit der Baumwollfelder
R: Christian Schaefer
Torturmtheater, Sommerhausen
Event
R: Oliver Zimmer
Schauspielkollektiv Neues Schauspiel Lüneburg
Obszöne Fabeln
von Dario Fo
Deutsch von Peter O. Chotjewitz
R: Thomas Flocken

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