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Jean-Paul-Preis für Ursula Krechel

© Renate v. Mangoldt

Für ihr Lebenswerk wird Ursula Krechel mit dem Jean-Paul-Preis ausgezeichnet. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wird am 16. Dezember in München verliehen. Noch zur Uraufführung frei ist Krechels LIEBES STÜCK (3D-3H), über das die Autorin selber schreibt: "Dies ist ein Stück über Anziehung und Abstoßung, eine Choreographie der Liebe. Während das Skandalon des 'Reigens' die übergangslose Sexualität der verschiedenen Partner miteinander war, so ist die Vertauschung von Intimität und Öffentlichkeit hier von Bedeutung. Das Privateste besetzt öffentliche Räume, die intimen Räume, die früher einmal für die intakte persönliche Sphäre standen, verwaisen. Man kann sie nur noch als Fluchtburg brauchen. Alle sechs Personen bewegen sich aufeinander zu oder stoßen sich ab, suchen sich und können die Nähe doch nicht ertragen."

Premieren

Cabaret des Grauens / Burghausen
Fräulein Braun
R: Patrick Brenner
Deutsches Nationaltheater Weimar
Die Ehe der Maria Braun
R: Hasko Weber
Wolfgang Borchert Theater, Münster
Bezahlt wird nicht
von Dario Fo
Deutsch von Peter O. Chotjewitz
R: Tanja Weidner
Puppentheater Magdeburg
Schonzeit
R: Nis Søgaard
Burgtheater Wien
Automatenbüfett
R: Barbara Frey
Landesbühnen Sachsen, Radebeul
Angst essen Seele auf
R: N.N.

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