Aktuell

Förderung und Residenzstipendium für Maja Das Gupta

Für ihr aktuelles Stückprojekt ELIAS REVOLUTION erhält Maja Das Gupta eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Das Stück, so die Jury, befasse sich "mit Protest und Widerstand als einem länderübergreifenden gesellschaftlichen Thema [...]. Ausgangspunkt ist Elia, eine junge Frau, die ihr eigenes Leben aufs Spiel setzt, um auf ein globales Problem der Klimaerwärmung aufmerksam zu machen. Trotz ihrer nachvollziehbaren Beweggründe gerät sie zunehmend in das Räderwerk von Diffamierung und Hass, die ihr aus den verschiedensten politischen Richtungen und Motivationen entgegenschlagen und aufgrund einer geradezu viralen Verbreitung nicht mehr zu stoppen sind. Gleichzeitig ist es Maja Das Gupta ein Anliegen, Möglichkeiten und Grenzen der Kunst zu hinterfragen und die Rolle der sozialen Medien kritisch zu überprüfen." Premiere ist geplant für Ende November 2021 im Pathos Theater München. Weitere Informationen und vollständige Jurybegründung finden sich hier. Als eine von 3 Künstler*innen wurde Maja Das Gupta zudem für das Residenzprogramm »To be continued? Zur Kontinuität von Rassismus und Sexismus an deutschen Theatern« am Berliner Theater an der Parkaue ausgewählt. Mehr über die eingeladenen Projekte findet sich hier.

Premieren

Festspiele Wangen e.V.
An der Arche um acht
R: Peter Raffalt
Burgfestspiele Mayen
Land ohne Worte
von Dea Loher
R: Alessa Kordeck
Ohnsorg-Theater GmbH, Hamburg
Offline för een Avend
R: Murat Yeginer
UA
Vorpommersche Landesbühne Anklam
Das Ende vom Geld
R: N.N.
Deutsches Theater Berlin
Oedipus
von Sophokles
in einer Fassung von Jürgen Gosch und Wolfgang Wiens
Deutsch von Hölderlin
R: Ulrich Rasche
Monologtheater/Christian Schaefer, Berlin
In der Einsamkeit der Baumwollfelder
R: Christian Schaefer

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