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Förderung für Nathalie Schmids neuen Lyrikband

Nathalie Schmid wird für die Arbeit an ihrem neuen Gedichtband vom Aargauer Kuratorium mit einem Werkbeitrag in Höhe von 20.000 CHF gefördert - herzlichen Glückwunsch! In der Begründung der Jury heißt es: "Unter den Aargauer Lyrikerinnen kann Nathalie Schmid bereits als Veteranin gelten. Neben Publikationen in zahlreichen namhaften Literaturzeitschriften kann sie bereits auf drei Gedichtbände zurückblicken; so erschien im laufenden Jahr gerade auch ihr 'Gletscherstück'. Das kommende Lyrikprojekt wird, in einer neuen Wendung, um die Frage der Identitätsbildung kreisen. Die Poesie wird bei Schmid damit zu einem analytischen Werkzeug, das Zeile um Zeile herausarbeitet, wie das lyrische Ich zu jener Stimme werden konnte, die nun zu sprechen beginnt. In der Auseinandersetzung mit angelsächsischen Autorinnen und Autoren wie Robert Hass, Anne Carson oder Eileen Myles erarbeitet sich die gebürtige Aarauerin die Form des Langgedichtes – und bleibt zugleich doch auch eine Meisterin der kleinen Form." Philipp Theisohn

Premieren

Theater Nestroyhof Hamakom, Wien
Herbst der Untertanen
R: Michael Gruner
A-EA
Staatstheater Hannover
Ein Volksfeind
von Henrik Ibsen
Deutsch von Heiner Gimmler
R: Stephan Kimmig
Junges Theater Göttingen
Fräulein Julie
R: Mario Holetzeck
Ewald, Rüdiger, Gerlingen
Marianengraben
R: Nadine Klante
Staatstheater Nürnberg
Was ihr wollt
R: Rafael Sanchez
Staatstheater Stuttgart
Verbrennungen
von Wajdi Mouawad
Deutsch von Uli Menke
R: Burkhard C. Kosminski

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