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„Das ist eine eigene Geschichte…“: Fassbinder und Frankfurt

Rainer Werner Fassbinder ist einer der großen deutschen Künstler: Seine Filme und Theaterstücke sind auf Leinwand und Bühne präsent, obwohl er schon mit 37 Jahren starb. In diesem Jahr wäre er 75 geworden, und seit kurzem gibt es in Frankfurt ein Fassbinder Center. Grund genug, seine enge, aber skandalumwitterte Beziehung zu dieser Stadt zu beleuchten. Dazu haben wir Fassbinders ersten Verleger und seine letzte Liebe eingeladen. Mit beiden sprechen wir beim diesjährigen Frankfurter "Langen Tag der Bücher" über den Künstler, sein Werk und sein Frankfurt und zeigen Kostproben aus dem Archiv.

Wann und wo:
Sonntag, 16. Februar, um 16 Uhr
im Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt am Main

Mit:
Juliane Lorenz (Rainer Werner Fassbinder Foundation) und Karlheinz Braun (Verlag der Autoren) im Gespräch mit Annette Reschke

Der Eintritt ist frei. Das komplette Programm des "Langen Tags der Bücher" finden Sie hier als PDF-Datei (3,7 MB).

Premieren

Theater Nestroyhof Hamakom, Wien
Herbst der Untertanen
R: Michael Gruner
A-EA
Staatstheater Hannover
Ein Volksfeind
von Henrik Ibsen
Deutsch von Heiner Gimmler
R: Stephan Kimmig
Junges Theater Göttingen
Fräulein Julie
R: Mario Holetzeck
Ewald, Rüdiger, Gerlingen
Marianengraben
R: Nadine Klante
Staatstheater Nürnberg
Was ihr wollt
R: Rafael Sanchez
Staatstheater Stuttgart
Verbrennungen
von Wajdi Mouawad
Deutsch von Uli Menke
R: Burkhard C. Kosminski

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