Aktuell

Beim Mülheimer Dramatikerpreis

... wird traditionell der oder die Dramatiker*in der Saison gekürzt. Doch präsentiert werden die nominierten Texte in Form von Inszenierungen. So macht der Kritiker Ulrich Fischer aus dem coronabedingten Ausfall des Festivals eine Tugend und bespricht in seinem Blog die nominierten Stücke selbst - so jüngst auch Kevin Rittbergers  IKI.RADIKALMENSCH: "Das Stück warnt, ohne zu bedrohen. Und Rittberger wählt für seine negative Utopie – von dieser Form her notwendigerweise didaktisch – ein Niveau, das die Debatte über künstliche Intelligenz auch für Laien verständlich macht, ohne den Gegenstand der Diskussion unzulässig zu vereinfachen. (...) FÜR den diesjährigen Dramatikerpreis an Kevin Rittberger sprechen eben dieser Erkenntniszuwachs und die Wahl (ge)wichtiger, aktueller Themen. DAGEGEN nichts."

Premieren

Festspiele Wangen e.V.
An der Arche um acht
R: Peter Raffalt
Burgfestspiele Mayen
Land ohne Worte
von Dea Loher
R: Alessa Kordeck
Ohnsorg-Theater GmbH, Hamburg
Offline för een Avend
R: Murat Yeginer
UA
Vorpommersche Landesbühne Anklam
Das Ende vom Geld
R: N.N.
Deutsches Theater Berlin
Oedipus
von Sophokles
in einer Fassung von Jürgen Gosch und Wolfgang Wiens
Deutsch von Hölderlin
R: Ulrich Rasche
Monologtheater/Christian Schaefer, Berlin
In der Einsamkeit der Baumwollfelder
R: Christian Schaefer

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