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ATT Berlin I: Amanda Lasker-Berlin

Amanda Lasker-Berlin erhält für ihr Stück ICH, WUNDERWERK UND HOW MUCH I LOVE DISTURBING CONTENT den mit EUR 5.000 dotierten Hermann-Sudermann-Preis für Dramatik 2021. Die Hermann-Sudermann-Stiftung vergibt diesen Preis in Zusammenarbeit mit den Autor:innentheatertagen Deutsches Theater Berlin, wo ICH, WUNDERWERK … am 4.9.21 in einer Produktion des Schauspielhaus Graz zur Uraufführung kommt (Regie: Claudia Bossard). In der Jurybegründung heißt es: "In ihrem Schauspiel 'Ich, Wunderwerk und how much I love Disturbing Content' befragt Amanda Lasker-Berlin in einer weitausholenden Geste die Omnipräsenz medialer Bilder im privaten wie im öffentlichen Raum. Der handelnde Mensch wird durch den Konsumenten von Nachrichten und Emotionen abgelöst. Dem ewigen Flimmern der Bilder scheint der homo sapiens nur noch wenig entgegenzusetzen zu haben. Darin liegt die Brisanz und die Preiswürdigkeit dieses Stückes begründet." ICH, WUNDERWERK UND HOW MUCH I LOVE DISTURBING CONTENT erscheint zur Uraufführung als Buchausgabe in der Theaterbibliothek.

Premieren

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Top Dogs
R: Dieter Ockenfels
Das Theater Erlangen
Was ihr wollt
R: Mario Portmann
Kleines Theater Bruneck, Bruneck (IT)
Was ist los mit Daniela Duñoz?
R: Agnes Öttl
Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater
An der Arche um acht
R: Lars Emrich
Oldenburgisches Staatstheater
Mythomania
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UA
Berlin, Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin
Die Zofen
von Jean Genet
Deutsch von Gerhard Hock
R: Amelie von Godin

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