Filmrechte
Zuhause ist vorübergehend geschlossen
Realistisch und gleichzeitig mit Leichtigkeit, Humor und sympathischen Figuren erzählt ZUHAUSE IST VORÜBERGEHEND GESCHLOSSEN ein gesellschaftlich hoch aktuelles Thema, das uns früher oder später alle betrifft: das Altwerden und die Frage, wer sich dann kümmert. Antje Huhs schreibt szenisch, pointiert und erfindet starke Situationen und Konflikte, in die sie ihre Figuren schickt.
Als es kurz vor Weihnachten bei Annett an der Tür klingelt und zwei Sanitäter einen älteren Mann bei ihr abgeben wollen, ist sie vollkommen überrumpelt. Obwohl sie Herrn Jankowski noch nie begegnet ist, soll sie ihn bei sich aufnehmen. So steht es in der Eilverordnung der Regierung. Pflegestreik, die Seniorenheime müssen vorübergehend geschlossen werden. Jeder mit Platz und Ressourcen soll sich um einen betagten Gast kümmern, bis geklärt ist, wie die Mitarbeiter zurück an ihren Arbeitsplatz gebracht werden können.
Annetts Familie steht Kopf: Während die 8-Jährige Tochter noch Gefallen am unverhofften Familienzuwachs findet, sind Teenager-Sohn und Ehemann sich einig, dass für den alten Mann kein Platz im Haus ist und gehen auf die Barrikaden. Annetts Helferherz gerät unter Druck - vor allem, als sie erfährt, dass ihr 93-jähriger Gast einen Sohn hat. Aber wo ist der und warum kümmert er sich nicht selbst? Hat es bei der Verteilung der Alten Pannen gegeben? Verheimlich Herr Jankowski etwas? Sie beschließt seinen Sohn zu suchen und zum Handeln zu zwingen...
Eine perfekte Vorlage für einen Kino- oder Fernsehfilm, der ein relevantes Thema auf sehr unterhaltsame Weise erzählt - und das beste: Die Verfilmungsrechte sind noch frei.
Verlag: dtv
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Ansprechpartner*in: Sebastian Richter
