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Doppelt ausgezeichnet und auf der Bestsellerliste: DAS LETZTE SCHAF von Ulrich Hub

Doppelt ausgezeichnet: DAS LETZTE SCHAF von Ulrich Hub ist im Deutschlandfunk unter die "Besten 7 im Monat Dezember" gewählt, außerdem von Radio Bremen und ZEIT mit dem "Luchs des Monats Dezember"...weiterlesen »

Doppelt ausgezeichnet: DAS LETZTE SCHAF von Ulrich Hub ist im Deutschlandfunk unter die "Besten 7 im Monat Dezember" gewählt, außerdem von Radio Bremen und ZEIT mit dem "Luchs des Monats Dezember" ausgezeichnet worden - und dazu aktuell auf der Spiegel-Online Kinderbuch-Bestsellerliste auf Platz 3 eingestiegen. DAS LETZTE SCHAF erzählt die Weihnachtsgeschichte aus der Schafperspektive: Ein helles Licht mitten in einer Winternacht? Und wo sind die Hirten? Wurden sie vielleicht von einem Ufo entführt? Die Schafe sind zutiefst irrtiert. Oder hat das Ganze etwas mit dieser Geburt eines Mädchen in einem Stall zu tun? Die Schafe wollen wissen, was los ist und begeben sich auf eine abenteuerliche Nachtwanderung. Schon bald haben sie das erste Schaf verloren... "Stringent aufgebaut, mit perfektem Gag-Timing und einem herzerwärmend dusseligen Ensemble" und dabei "Pointen-sicher illustriert" von Jörg Mühle, urteilt Anja Robert in der "Zeit".

    

Literaturpreis Ruhr Förderpreis für Ingrid Kaltenegger

Ingrid Kaltenegger ist für ihren Text „Wüstenplanet“ mit dem Literaturpreis Ruhr Förderpreis ausgezeichnet worden, herzlichen Glückwunsch! Der Text ist Mitter der 1980er Jahre im Bochumer Heusnerviertel angesiedelt, wo nach...weiterlesen »

Ingrid Kaltenegger ist  für ihren Text „Wüstenplanet“ mit dem Literaturpreis Ruhr Förderpreis ausgezeichnet worden, herzlichen Glückwunsch! Der Text ist Mitter der 1980er Jahre im Bochumer Heusnerviertel angesiedelt, wo nach Hausbesetzungen und dem von großen Demonstrationen begleiteten flächendeckenden Abriss nur noch wenige Häuser stehen. Laudator Hannes Krauss: "Die Stärke von Ingrid Kalteneggers Text liegt in seiner lakonischen, ungemein treffsicheren Sprache. Vom ersten Satz („1986 war im Heusnerviertel alles längst gelaufen; die Räumungen, die Demonstrationen, die Ehe meiner Eltern.“) bis zur Schilderung der Reibekuchen-Zubereitung sitzt jedes Wort an der richtigen Stelle: „Danach wurden die fettgesättigten Zeitungen wieder von der Wand genommen. Jetzt konnte man Vorder- und Rückseite gleichzeitig lesen: ‚Größter anzunehmender Unfall im sowjetischen Kernkraftwerk Tschernobyl’ verschmolz mit der ‚Gründung des Stiepeler Heimatforschungsvereins’ zu einer Nachricht, deren Bedeutung sich einem nicht direkt erschloss. Gleiches gilt für die Dialoge, die nicht Folklore imitieren, sondern reviertypischen Tonfall und Duktus exakt wiedergeben. Im Gespräch des Protagonisten mit der alten Frau wird eine untergegangene Welt lebendig, nicht artifiziell, sondern ungemein authentisch. Mit wenigen, geschickt gewählten Requisiten und ein paar anschaulichen Details gelingt der Autorin eine exemplarische Inszenierung der Regionalgeschichte von unten [...].“

Ebenfalls ausgezeichent wurde Oliver Driesen. Die Jury wählte die beiden Beiträge unter 130 Einsendungen (auch aus Österreich, der Schweiz und Frankreich) aus. Zum Wettbewerbsthema „Schmeckt’s?“ waren Geschichten vom Essen und Trinken gefragt. Der Förderpreis ist mit je 2.555 Euro dotiert.

    

Rolf-Bernhard Essig erhält den Walter-Serner-Preis

kulturradio und das Literaturhaus Berlin vergeben den Walter-Serner-Preis in diesem Jahr an die Schriftstellerin Isabella Straub für ihre Geschichte "Sibirien" und einen Sonderpreis an Autor Rolf-Bernhard Essig für...weiterlesen »

kulturradio und das Literaturhaus Berlin vergeben den Walter-Serner-Preis in diesem Jahr an die Schriftstellerin Isabella Straub für ihre Geschichte "Sibirien" und einen Sonderpreis an Autor Rolf-Bernhard Essig für seinen Text "Überfahren". Der Preis wird am 10. Dezember um 19.30 Uhr im Literaturhaus in der Fasanenstraße verliehen. Die Laudatio hält der Schriftsteller André Kubiczek.

Die Kurzgeschichte "Überfahren" von Rolf-Berhard Essig erzählt von einem seltsamen Berliner Kind, das sich in fremden Haushalten durchfuttert, indem es vorgibt, einen Unfall gehabt zu haben. Die Jury zeigte sich begeistert vom Witz und Humor der im Berliner Dialekt verfassten Erzählung.

    

DIE LETZTE TERRORISTIN auf der Krimibestenliste

Platz vier auf der Krimibestenliste im Oktober: DIE LETZTE TERRORISTIN von André Georgi - herzlichen Glückwunsch! (Und damit auch die beste Platzierung einer deutschen Originalausgabe im Oktober.): "Deutschland 1991....weiterlesen »

Platz vier auf der Krimibestenliste im Oktober: DIE LETZTE TERRORISTIN von André Georgi - herzlichen Glückwunsch! (Und damit auch die beste Platzierung einer deutschen Originalausgabe im Oktober): "Deutschland 1991. Ungelöste Rätsel, die dritte Generation der RAF im Verborgenen. Plausible Fiktion zum Mord an Treuhandchef Dahlmann. Sandra Wellmann, dicht am gut geschützten Opfer, unter Mordzwang. Verstörender Rückblick auf die Nachwendezeit: DDR-Übernahme und die leere Binnenwelt der Terroristen." Die Verfilmung läuft unter dem Titel "Der Mordanschlag" am 5. und 7.11. im ZDF. Am besten vorher noch schnell lesen...

https://www.deutschlandfunkkultur.de/krimibestenliste-unsere-zehn-besten-krimis-im-oktober.1895.de.html?dram:article_id=428990

    

DAS LETZTE SCHAF von Ulrich Hub erschienen

Bestsellerautor Ulrich Hub schickt in seinem neuen Kinderbuch DAS LETZTE SCHAF ein Herde verrückter Schafe in einer etwas anderen Weihnachtsgeschichte auf die Suche nach der Krippe: Was ist das nur für ein helles Licht, das...weiterlesen »

Bestsellerautor Ulrich Hub schickt in seinem neuen Kinderbuch DAS LETZTE SCHAF ein Herde verrückter Schafe in einer etwas anderen Weihnachtsgeschichte auf die Suche nach der Krippe: Was ist das nur für ein helles Licht, das die Schafe inmitten einer Winternacht aus dem Schlaf reißt? Und wo sind eigentlich ihre Hirten geblieben? Wurden sie vielleicht von einem Ufo entführt? Oder hat das Ganze etwa mit diesem Mädchen zu tun, das in einem nahegelegenen Stall geboren worden sein soll? Um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen, begeben sich die Schafe auf eine abenteuerliche Nachtwanderung. Doch schon bald haben sie das erste Schaf verloren. Mit farbigen Illustrationen von Jörg Mühle.

    

Der letzte Band der Nani-Trilogie von Susanne Schmidt ist erschienen!

DIE NANIS UND DAS GLÄSERNE HAUS von Susanne Schmidt ist im Verlagshaus Jacoby & Stuart erschienen: Im letzten Band der Trilogie werden Prinz Alwin, Isolde, Herribold und Telmah bei der letzten Vollversammlung dazu...weiterlesen »

DIE NANIS UND DAS GLÄSERNE HAUS von Susanne Schmidt ist im Verlagshaus Jacoby & Stuart erschienen: Im letzten Band der Trilogie werden Prinz Alwin, Isolde, Herribold und Telmah bei der letzten Vollversammlung dazu berufen, sich als Kundschafter in die Welt der Menschlinge aufzumachen, um herauszufinden, ob das Leben der Nanis im Wald gefährdet ist. Ihre ganze Hoffnung setzen sie dabei auf die nett wirkende Menschlingsfrau vom Paralù-See. Das Problem ist nur: Sie ist unauffindbar, und dass die vier Zauberschu?ler unmittelbar nach ihrer Landung in der Menschlingswelt auseinandergerissen werden, erschwert das Unterfangen gehörig. Dank der Hilfe der zwölfjährigen Maria wähnen sich die Nanis schließlich auf dem Weg zum Erfolg, doch dann erfahren sie entsetzliche Dinge u?ber die Menschlinge, die sie bis aufs Mark erschu?ttern, und auf einmal schweben sie selbst in größter Gefahr … Können sie sich und die Nanidörfer noch retten?

    

Luise Rist für Schreibresidenz in Rajasthan (Indien) ausgewählt

Die "Mobility First! - ASEF Cultural Mobility Initiative" ermöglicht Luise Rist mit einer Recherchereise und einer Schreibresidenz in Rajasthan (Indien) die Arbeit an ihrem neuem Roman. Insgesamt hat die Asia-Europe...weiterlesen »

Die "Mobility First! - ASEF Cultural Mobility Initiative" ermöglicht Luise Rist mit einer Recherchereise und einer Schreibresidenz in Rajasthan (Indien) die Arbeit an ihrem neuem Roman. Insgesamt hat die Asia-Europe Foundation (ASEF) 2018 weltweit 825 Anträge für ihr Programm erhalten, davon wurden 84 Künstler und Kulturschaffende ausgewählt und unterstützt, darunter auch Luise Rist, herzlichen Glückwunsch!

    

DA HABEN WIR DEN SALAT unter den 7 besten Büchern für junge Leser

Herzlichen Glückwunsch, Rolf-Bernhard Essig. DA HABEN WIR DEN SALAT ist im September unter die 7 besten Bücher für junge Leser gewählt worden. Der Autor begibt sich darin auf eine Reise einmal um die ganze Welt – in 80...weiterlesen »

Herzlichen Glückwunsch, Rolf-Bernhard Essig. DA HABEN WIR DEN SALAT ist im September unter die 7 besten Bücher für junge Leser gewählt worden. Der Autor begibt sich darin auf eine Reise einmal um die ganze Welt – in 80 Sprichwörtern. In Irland heißt es: Die Napfschnecke ist der gefährlichste Fisch in der See. In Finnland sagt man: Ich warte hier mit dem Bart im Briefkasten! Und in Korea warnt man: Zieh dein Schwert nicht, um eine Mücke zu töten. Woher kommen diese Redewendungen? Welche Geschichten stecken dahinter? Das und noch viel mehr beantwortet Rolf-Bernhard Essig in seinem neuen Buch - sehr überzeugend, wie die 30-köpfige Jury im Auftrag des Deutschlandfunks fand.

    

SCHÄFCHEN IM TROCKENEN: Neuer Roman von Anke Stelling erschienen

Im Verbrecher Verlag ist der neue Roman von Anke Stelling erschienen, SCHÄFCHEN IM TROCKENEN: Resi hätte wissen können, dass ein Untermietverhältnis unter Freunden nicht die sicherste Wohnform darstellt, denn: Was ist...weiterlesen »

Im Verbrecher Verlag ist der neue Roman von Anke Stelling erschienen,  SCHÄFCHEN IM TROCKENEN: Resi hätte wissen können, dass ein Untermietverhältnis unter Freunden nicht die sicherste Wohnform darstellt, denn: Was ist Freundschaft? Die hört bekanntlich beim Geld auf. Die ist im Fall von Resis alter Clique mit den Jahren so brüchig geworden, dass Frank Lust bekommen hat, auszusortieren, alte Mietverträge inklusive. Resi hätte wissen können, dass spätestens mit der Familiengründung der erbfähige Teil der Clique abbiegt Richtung Eigenheim und Abschottung und sie als Aufsteigerkind zusehen muss, wie sie da mithält. Aber Resi wusste’s nicht. Noch in den Achtzigern hieß es, alle Menschen wären gleich und würden durch Tüchtigkeit und Einsicht demnächst auch gerecht zusammenleben. Das Scheitern der Eltern in dieser Hinsicht musste verschleiert werden, also gab’s nur drei Geschichten aus dem Leben ihrer Mutter, steht nicht mehr als ein Satz in deren Tagebuch. Darüber ist Resi reichlich wütend. Und entschlossen, ihre Kinder aufzuklären, ob sie’s wollen oder nicht. Sie erzählt von sich, von früher, von der Verheißung eines alternativen Lebens und der Ankunft im ehelichen und elterlichen Alltag. Und auch davon, wie es ist, Erzählerin zu sein, gegen innere Scham und äußere Anklage zur Protagonistin der eigenen Geschichte zu werden.

"Die Erzählerin [...] spricht von großen Hoffnungen auf ein neues, unkonventionelles Leben und den Ernüchterungen im Familieneinerlei. Sehr lesenswert! " (NDR - Longlist für den besten Roman 2018)

Anke Stelling stand mit ihrem im Verbrecher Verlag erschienenen Roman „Bodentiefe Fenster“ (2015) auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2015. Zudem stand der Roman auf der Hotlist 2015 der unabhängigen Verlage und wurde mit dem Melusine-Huss-Preis 2015 ausgezeichnet. 2017 erschien ihr Roman „Fürsorge“ im Verbrecher Verlag.

    

Florian Wacker mit Robert-Gernhardt-Preis ausgezeichnet

Herzlichen Glückwunsch, Florian Wacker! Gemeinsam mit Julia Wolf (Herzlichen Glückwunsch ebenso!) ist der Frankfurter Autor in einem Festakt im Mousonturm mit dem Robert-Gernhardt-Preis 2018 für sein neues Romanprojekt...weiterlesen »

Herzlichen Glückwunsch, Florian Wacker! Gemeinsam mit Julia Wolf (Herzlichen Glückwunsch ebenso!) ist der Frankfurter Autor in einem Festakt im Mousonturm mit dem Robert-Gernhardt-Preis 2018 für sein neues Romanprojekt DIKSON ausgezeichnet worden. Es erzählt vom mysteriösen Verschwinden zweier Teilnehmer einer norwegischen Arktisexpedition zu Beginn der 1920er Jahre. Das Projekt verbinde souverän Elemente des Abenteuer- und des Kriminalromans mit der Geschichte einer Freundschaft an der Grenze des Todes, heißt es in der Begründung der Jury. "Florian Wacker weiß Spannung zu erzeugen, verfügt aber auch über die sprachlichen Mittel, die Verschmelzung von Realität und albtraumartiger Fantasie im Todeskampf der Verschollenen darzustellen."

Der Gernhardt-Preis wird seit 2009 jährlich vom hessischen Kunstministerium an zwei Preisträger zu gleichen Teilen vergeben. Die Auszeichnung ist nach dem Autor, Zeichner und Maler Robert Gernhardt (1937-2006) benannt und wird dieses Jahr am 28. August in Frankfurt verliehen. Das Preisgeld wird von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen gestiftet. Bisherige Preisträger sind unter anderen Peter Kurzeck und Andreas Martin Widmann, Thomas Gsella und Ricarda Junge, Gila Lustiger und Anne Scheffel sowie im vergangenen Jahr Maike Wetzel und Daniela Dröscher.

    

Neuerscheinungen

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