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Oliver Sturm
Oliver Sturm, geboren 1959, promovierte in Literaturwissenschaft, arbeitete zunächst als Lektor und Journalist und inszenierte Off-Opern in Berlin. Nachdem er am SWF Dramaturg der Hörspielserie „Der Herr der Ringe“ war, arbeitete er als Dozent für Literatur- und Theaterwissenschaft an der Universität Hannover und der Humboldt Universität Berlin. Anschließend war er Ballettdramaturg an der Deutschen Oper am Rhein und der Deutschen Oper Berlin.
1994 veröffentlichte Oliver Sturm „Der letzte Satz der letzten Seite ein letztes Mal“, eine Studie über das Spätwerk Samuel Becketts. 1996 übersetzte er Lewis Carrolls „The Hunting of the Snark: Die Jagd nach dem Schnatz“ (Reclam Verlag).
Seit 1996 arbeitet er als freier Regisseur, insbesondere bei zahlreichen Hörspielproduktionen der ARD.
In den Jahren 2002/03 war er Leiter der 'Woche des Hörspiels' in der Akademie der Künste. Im Jahr 2006 inszenierte er den Beckett-Abend „RESIDUA“ an den Sophiensälen Berlin, mit Gastspielen in Krakau, Tel-Aviv und Heidelberg.
Sein Hörspiel „Immer dein, tuissimus“ (Samuel Beckett) vertrat die ARD beim Prix Italia 2007.
Im November 2008 inszenierte er "Nico - Sphinx aus Eis" von Werner Fritsch an den Berliner Sophiensaelen mit Gastspielen in Wien und Hamburg. Im selben Jahr stellte er den GEBETOMAT her, einen Gebet-Automaten, der in Berlin, Karlsruhe und Frankfurt am Main steht. Sein Hörspiel „Minutentexte“ (Baute/Pantenburg) war für den Hörspielpreis der Kriegsblinden 2009 nominiert. Oliver Sturm lebt in Berlin.

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