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Guido Gin Koster
Geboren 1962 in Trier. Kindheit und Jugend in Trier, Luxemburg und Frankreich. 1982 Abitur. Komparatistische Studien, sowie der Musik (Orgel und Komposition) in München und Heidelberg. Einige Jahre Regie- , Dramaturgie- und Intendanzassistenzen an verschiedenen Stadt- und Staatstheatern. In den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts: Lektoratsarbeit für einen Frankfurter Großverlag, sowie Kritiker für den damaligen Sender SFB (Sachbuch). Schreibt seit 25 Jahren Hörspiele für sogenannte Erwachsene und sogenannte Kinder, die von diversen Anstalten der ARD und Deutschlandradio produziert wurden. Mehrere Jahre schrieb er Kindergeschichten für die Rundfunkreihe 'Ohrenbär' vom RBB/WDR/NDR. Rechercheur für Dokumentationen im Print- und Dokumentarfilmbereich (Schwerpunkt Israel, Emigrationsgeschichte). Er ist Autor der Schweizer Kulturzeitschrift DU. Guido Gin Koster lebt mit seiner Familie in Berlin.

Auszeichnungen:

1995/96: Stipendiat der ‘Stiftung Kulturfonds der deutschen Länder’

1996: erhält er den erstmals verliehenen ‘Kleistförderpreis für Junge Dramatiker’ der Kleistgedenkstätte Frankfurt/Oder und der Dramaturgischen Gesellschaft, Berlin

1997: Stipendiat der Senatsverwaltung für Wissenschaft und Kultur, Berlin

1999: Einladung zur ‘Woche der deutschen Dramatik’ in St. Petersburg.

November 2000: Russische Premiere von ‘Nachklang. Deutsche Facetten’ im Petersburger Alexandrinsky Theater. (Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit Inter Nationes und der Kulturstiftung der Deutschen Bank)

2001: Einladung zu den ‚Hamburger ‚Autorentagen für Gegenwartsdramatik’ mit ‚Indiskrete Blicke’ am Hamburger Thalia Theater

2001: Literaturstipendium der Berliner Senatsverwaltung für Kultur

März 2005: ‚Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise’ wird von der Akademie der Darstellenden Künste, Frankfurt/Main zum ‚Hörspiel des Monats’ gewählt

2006/2007: Literaturstipendiat der ‘Stiftung Preußische Seehandlung’

2008: Einladung zu den Hörspieltagen des Goethe Instituts Jerusalem/Israel mit `Quel beau voyage’ NDR 2005
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