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Wilhelm Hauff
geboren 1802 in Stuttgart, gestorben 1827 ebenda. Nach dem Tod von Hauffs Vater, zieht die Mutter mit ihren vier Kindern zu ihrem Vater nach Tübingen. Hauff studierte von 1820 bis 1824 an der dortigen Universität Theologie und wird zum Dr. phil. promoviert. In den nächsten Jahren arbeitet er als Hauslehrer und reist durch Frankreich und Norddeutschland. Seine nur kurze literarische Schaffensperiode beginnt 1825 mit der Veröffentlichung einiger Novellen ("Memoiren des Satans", "Othello"), sowie eines ersten Märchenalmanachs. Im Januar 1827 wird er Redakteur des Cottaeschen „Morgenblattes für gebildete Stände“. 1827 heiratet er seine Cousine Luise Hauff, die am 10. November desselben Jahres ein Kind von ihm gebiert. Hauff stirbt nur eine Woche später infolge einer Typhus-Erkrankung. Bekannt ist er vor allem für seine Märchen- und Sagenbearbeitungen, er schrieb aber auch den romantischen Roman "Lichtenstein", der mehrfach bearbeitet und dramatisiert wurde, sowie mehrere Erzählungen und Satiren.
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