Aktuelles

"Mühlpromenade" an den Wuppertaler Bühnen

Unter dem Titel MÜHLPROMENADE zeigen die Wuppertaler Bühnen am Freitag, 23. Juni, einen Abend zu Ehren Karl Otto Mühls. »Ich möchte nicht aus Wuppertal gegangen sein, ohne dem großen Literaten, Bühnenautor und Menschendichter...weiterlesen »

Unter dem Titel MÜHLPROMENADE zeigen die Wuppertaler Bühnen am Freitag, 23. Juni, einen Abend zu Ehren Karl Otto Mühls. »Ich möchte nicht aus Wuppertal gegangen sein, ohne dem großen Literaten, Bühnenautor und Menschendichter Karl Otto Mühl meine Referenz zu erweisen! Freuen Sie sich auf einen Theaterabend voller Geschichten, Anekdoten, Szenen und Songs aus dem Werk. Und natürlich auf Karl Otto Mühl selbst!«, so die scheidende Intendantin Susanne Abbrederis. Beginn ist um 19.30 Uhr im Theater am Engelsgarten.

    

"Nordic Radio Drama Prize" 2017 an Kristofer Grønskag

Kristofer Grønskag erhält den "Nordic Radio Drama Prize" 2017 für die Produktion des norwegischen Radio- und TV-Senders NRK seines Stückes DEN ELSKEDE (engl. Titel The Beloved). Hierzulande zu entdecken sind sein...weiterlesen »

© Andrea Hovik

Kristofer Grønskag erhält den "Nordic Radio Drama Prize" 2017 für die Produktion des norwegischen Radio- und TV-Senders NRK seines Stückes DEN ELSKEDE (engl. Titel The Beloved). Hierzulande zu entdecken sind sein Kindertheaterstück SATELLITEN AM NACHTHIMMEL sowie das Jugendtheaterstück RUNTER AUF NULL (Übersetzung jeweils: Nelly Winterhalder). Beide Stücke sind frei zur DSE.

    

WIR SIND LUTHER

Ein "burlesker Spaß" (Gießener Anzeiger), ein "freches, kabarettistisches Vergnügen" (Oberhessische Presse) ist WIR SIND LUTHER, Marc Beckers Auftragsstück zum Reformationsjahr für das Landestheater...weiterlesen »

© Hans Jörg Michel

Ein "burlesker Spaß" (Gießener Anzeiger), ein "freches, kabarettistisches Vergnügen" (Oberhessische Presse) ist WIR SIND LUTHER, Marc Beckers Auftragsstück zum Reformationsjahr für das Landestheater Marburg. Die UA hat Marc Becker in Eigenregie als Open-Air-Spektakel auf dem Marburger Marktplatz inszeniert und lässt sowohl die Titelfigur als auch einige Nebenrollen von 9 Darstellern spielen

    

"ASSITEJ Inspirational Playwrights Award" an Suzanne Lebeau

Für ihre Verdienste um das Kinder- und Jugendtheater ist Suzanne Lebeau im süfafrikanischen Kapstadt mit dem erstmal verliehenen ASSITEJ Inspirational Playwrights Award ausgezeichnet worden. Ihr Kinderstück GRETEL UND HÄNSEL...weiterlesen »

© Francois-Xavier Gaudreault

Für ihre Verdienste um das Kinder- und Jugendtheater ist Suzanne Lebeau im süfafrikanischen Kapstadt mit dem erstmal verliehenen ASSITEJ Inspirational Playwrights Award ausgezeichnet worden. Ihr Kinderstück GRETEL UND HÄNSEL (Ü: Frank Heibert) wird im März 2018 am theater erlebnis in Hannover erstmals in deutscher Sprache aufgeführt. Abgedruckt ist der Text in dem Band Spielplatz 29. Fünf Theaterstücke über Geschwister.

    

"Stück der Stunde" - Koltès‘ RÜCKKEHR IN DIE WÜSTE am Residenztheater

Vor dem Hintergrund des Algerienkriegs erzählt die 1988 uraufgeführte Tragikomödie RÜCKKEHR IN DIE WÜSTE (Ü: Simon Werle) von den beengten Verhältnissen in der Wüste der französischen Provinz, wo Rassismus, Nationalismus,...weiterlesen »

© Elsa Ruiz

Vor dem Hintergrund des Algerienkriegs erzählt die 1988 uraufgeführte Tragikomödie RÜCKKEHR IN DIE WÜSTE (Ü: Simon Werle) von den beengten Verhältnissen in der Wüste der französischen Provinz, wo Rassismus, Nationalismus, Chauvinismus und sexuelle Willkür wuchern. In der Münchner Erstaufführung dieses Spätwerks von Bernard-Marie Koltès inszeniert Amélie Niermeyer diese Rückkehr als "[…] turbulenten Boulevard […]. Dass sie damit nicht baden geht, sondern vielmehr einen triumphalen Erfolg am Residenztheater einfährt, hat dreierlei Gründe: die unvermutet aktuelle Stückvorlage über Herren und Knechte und den Zusammenprall der Kulturen; die kluge Gewissheit, dass in jeder Komödie eine Tragödie steckt; die großartigen Schauspieler und Schauspielerinnen […]." (Süddeutsche Zeitung) "Zur Renaissance des Rassismus in ganz Europa ist der fast 30 Jahre alte Text das Stück der Stunde", so die Abendzeitung.

    

"Überraschend aktuell"

... erzähle KAMPF DES NEGERS UND DER HUNDE von Bernard-Marie Koltès (Ü: Simon Werle) von "Angst und Unsicherheit einer Gesellschaft, die plötzlich konfrontiert ist mit Menschen, die nicht dazugehören und auch nicht wieder...weiterlesen »

© Elsa Ruiz

... erzähle KAMPF DES NEGERS UND DER HUNDE von Bernard-Marie Koltès (Ü: Simon Werle) von "Angst und Unsicherheit einer Gesellschaft, die plötzlich konfrontiert ist mit Menschen, die nicht dazugehören und auch nicht wieder verschwinden", so Ulrike Gondorf auf Deutschlandfunk Kultur. Am Schauspielhaus Bochum habe Regisseur Roger Vontobel das Stück mit einem "großartig interagierenden Ensemble" auf die Bühne gebracht. "Ein grandioser Text", gespielt von "vier großartige[n] Schauspieler[n]", findet Martin Krumbholz in der Süddeutschen Zeitung. Am 27. Mai folgt die nächste Koltès-Premiere: Amélie Niermeyer inszeniert RÜCKKEHR IN DIE WÜSTE am Bayerischen Staatsschauspiel.

    

Turbulente Komödie über die 68er und heute: MEHR HIGH ALS FREI

"Temporeich" und "witzig" setzt sich Alexandra Maxeiner in ihrer Komödie MEHR HIGH ALS FREI mit der "Kluft zwischen vermeintlicher Freiheit und Spießertum" auseinander, so die Lippische...weiterlesen »

"Temporeich" und "witzig" setzt sich Alexandra Maxeiner in ihrer Komödie MEHR HIGH ALS FREI mit der "Kluft zwischen vermeintlicher Freiheit und Spießertum" auseinander, so die Lippische Landeszeitung über die Premiere am Landestheater Detmold, in der Regie von Alexander Flache: "Langanhaltenden Applaus gab es am Ende". Das Stück ist ein Auftragswerk zum nahenden 50jährigen Jubiläum der 68er und ist in Detmold als Open-Air Produktion zu sehen.

    

"Stark und anrührend": GAS am Theater Bremen

Einen "starken und anrührenden Text" nennt der Weser Kurier Tom Lanoyes GAS (Ü: Rainer Kersten): ein "kunstvoller" Monolog der Mutter eines islamistischen Attentäters, der in der Regie von Alize Zandwijk...weiterlesen »

© Stephan Vanfleteren

Einen "starken und anrührenden Text" nennt der Weser Kurier Tom Lanoyes GAS (Ü: Rainer Kersten): ein "kunstvoller" Monolog der Mutter eines islamistischen Attentäters, der in der Regie von Alize Zandwijk und mit Fania Sorel am Theater Bremen erstaufgeführt wurde. "Beredt leidend und doch mit glaubwürdiger analytischer Tiefe gestaltet sie ihren Part. Gestisch verhalten und doch stets unweit einer emotionalen Explosion", heißt es weiter im Weser Kurier: "Ein Gewinn für die Bühne eingedenk der Chronik laufender Schreckensereignisse." Nächste Premieren: 15.6. Staatstheater Mainz, R: Daniel Förster, Spiel: Andrea Quirbach; 12.10. TheaterWerkstatt Freiburg, R: Peter W. Hermanns.

    

Joseph-Breitbach-Preis an Dea Loher

Für ihr Gesamtwerk wird Dea Loher mit dem Joseph-Breitbach-Preis 2017 ausgezeichnet. In ihrem "Welttheater" gelinge der Autorin eine einzigartige differenzierte Darstellung von Gewalt und eine Versöhnung von Theater...weiterlesen »

© Alexander Paul Englert

Für ihr Gesamtwerk wird Dea Loher mit dem Joseph-Breitbach-Preis 2017 ausgezeichnet. In ihrem "Welttheater" gelinge der Autorin eine einzigartige differenzierte Darstellung von Gewalt und eine Versöhnung von Theater und Literatur, heißt es in der Begründung der Jury. Der mit 50.000,-- Euro dotierte Preis wird jährlich von der Stiftung Joseph Breitbach und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz verliehen. Die Preisverleihung findet am 22. September im Theater Koblenz statt.

    

DO BESS MING STADT uraufgeführt

Ein "zuverlässiger Gag-Lieferant" voller Anspielungen auf Kölner Lokalpolitik (Kölnische Rundschau) ist DO BESS MING STADT von Marcus Seibert, entstanden als Auftragswerk für das Theater der Keller und uraufgeführt...weiterlesen »

Ein "zuverlässiger Gag-Lieferant" voller Anspielungen auf Kölner Lokalpolitik (Kölnische Rundschau) ist DO BESS MING STADT von Marcus Seibert, entstanden als Auftragswerk für das Theater der Keller und uraufgeführt in der Regie von Hausherr Heinz Simon Keller.

    
Premieren
Sa
23
Dez
Astoria Színházi KözmuvelÖdési Egyesület/RS9 Színház , Budapest (H)
FüCHSE LüGEN NICHT H-EA
R: Bazil Péter Koleszár
So
07
Jan
Ohnsorg-Theater GmbH, Hamburg
PLATTDüüTSCH FöR ANFäNGERS UA
R: Murat Yeginer
Do
11
Jan
Theater Tuchlaube, Aarau
DAS JAHR VON MEINEM SCHLIMMSTEN GLüCK
R: Sara Tamburini
Fr
12
Jan
Theater Oberhausen
EIN VOLKSFEIND
R: Florian Fiedler
Sa
13
Jan
Residenztheater - Bayerisches Staatsschauspiel, München
DER STREIT
R: Nikolaus Habjan
So
14
Jan
Consol Theater, Gelsenkirchen
BESUCH BEI KATT UND FREDDA
R: Svenja Niekerken
Do
18
Jan
GRIPS Theater, Berlin
ANTON MACHT'S KLAR UA
von Milena Baisch
in einer Fassung von Boris Pfeiffer
R: Rüdiger Wandel
Sa
20
Jan
National Theatre of Northern Greece, Thessaloniki (GR)
DIE BITTEREN TRäNEN DER PETRA VON KANT
R: Korina Vasileiadou / Charis Pechlivanidis
Sa
20
Jan
Pfalztheater Kaiserslautern
MACBETH
R: Harald Demmer
So
21
Jan
Junges Theater Göttingen
URSEL
von Guy Krneta
Deutsch von Uwe Dethier
R: Christian Vilmar