Aktuelles

MEINE SCHWESTER SHEHERAZADE uraufgeführt

Mit Mathilda Fatima Onurs Kinderstück MEINE SCHWESTER SHEHERAZADE (6+) hat das Junge Düsseldorfer Schauspielhaus die Spielzeit unter neuer Leitung eröffnet. Grete Pagan hat das Auftragswerk inszeniert. Das...weiterlesen »

© Daniela Janjic

Mit Mathilda Fatima Onurs Kinderstück MEINE SCHWESTER SHEHERAZADE (6+) hat das Junge Düsseldorfer Schauspielhaus die Spielzeit unter neuer Leitung eröffnet. Grete Pagan hat das Auftragswerk inszeniert. Das "bravourös" aufspielende Ensemble, so die Rheinische Post, zeige, "was im Leben zählt, was Mut, Fantasie und Beharrlichkeit bewirken. Und dass man nie vergessen darf, was einmal war."

    

"Grandios": Premiere von Tom Lanoyes KÖNIGIN LEAR in Frankfurt

Mit Begeisterung haben Publikum und Presse die DSE von Tom Lanoyes KÖNIGIN LEAR (Ü: Rainer Kersten) am Schauspiel Frankfurt, inszeniert von Kay Voges, aufgenommen. Josefin Platt spielt die Titelrolle. "Mit ihr hat Lanoye...weiterlesen »

© Stephan Vanfleteren

Mit Begeisterung haben Publikum und Presse die DSE von Tom Lanoyes KÖNIGIN LEAR (Ü: Rainer Kersten) am Schauspiel Frankfurt, inszeniert von Kay Voges, aufgenommen. Josefin Platt spielt die Titelrolle. "Mit ihr hat Lanoye eine Frauenfigur geschaffen, wie es kaum welche gibt im Theater, eine facettenreiche, faszinierende Frau jenseits der Sechzig, Herrscherin, Mutter, Liebende, Rächerin." (Nachtkritik.de) Ein "grandiose[s] 'King Lear'-Remake" (FAZ), in einer "poetischen, gleichwohl kein Blatt vor den Mund nehmenden Vergegenwärtigung" des Shakespeareschen Stoffes (Frankfurter Rundschau). "Ja – wieder gelingt Tom Lanoye die 'Überschreibung' eines klassischen Stoffes." (Deutschlandradio Kultur) Der Stücktext ist, zusammen mit Lanoyes Monodrama GAS, in der Theaterbibliothek erschienen.

    

"Die Fremden werden sich mit den Einheimischen vereinen...“

"... und die Einheimischen werden noch weitere Fremde aufnehmen / Denn jeder wird sich seines Vaters / Seiner Mutter erinnern / Und wird sich sagen /

Auch sie liefen voller Entsetzen / Durch dunkle Nächte / Und...weiterlesen »

© Jean-Louis Fernandez

"... und die Einheimischen werden noch weitere Fremde aufnehmen / Denn jeder wird sich seines Vaters / Seiner Mutter erinnern / Und wird sich sagen /
Auch sie liefen voller Entsetzen / Durch dunkle Nächte / Und fürchteten das ewige Exil." So heißt es in Wajdi Mouawads DER SONNE UND DEM TOD KANN MAN NICHT INS AUGE SEHEN (Ü: Uli Menke), mit dem am Stadttheater Gießen die neue Spielzeit eröffnet wurde. Das zeitgenössische Stück mit seinen zentralen Themen Flucht, Vertreibung und Gewalt, eine sprachmächtige Montage der Tragödien von Sophokles, Aischylos und Euripides, wurde von Hüseyin Michael Cirpici in Szene gesetzt. Der Inszenierung gelinge es, so der Gießener Anzeiger, eine moderne Formensprache „als Träger der Gegenwart geschickt mit der Historizität des klassischen Mythos in einem angemessenen konservativen Sprachgebrauch“ zu verbinden. Sein Urteil: „unbedingt ansehen!“

    

"Fulminant": 3 Thalbach-"Witwen"

Drei Thalbach-Generationen zusammen auf der Bühne: Katharina, Tochter Anna und Enkelin Nellie lasen und spielten in Potsdam WITWENDRAMEN von Fitzgerald Kusz. "Eine gran­diose Mate­ri­al­samm­lung zum Thema Witwen, die...weiterlesen »

Drei Thalbach-Generationen zusammen auf der Bühne: Katharina, Tochter Anna und Enkelin Nellie lasen und spielten in Potsdam WITWENDRAMEN von Fitzgerald Kusz. "Eine gran­diose Mate­ri­al­samm­lung zum Thema Witwen, die einer Vollblutkomödiantin wie Katharina Thal­bach jede Menge Fut­ter bietet. [...] Stehende Ovationen" für den "fulminanten Thea­terabend". Textur, Astrid Priebs-Tröger Die WITWENDRAMEN gibt es auch als Buch in der Theaterbibliothek.

    

"Sperrs Niederbayern ist heute fast überall"

... so Christoph Leibold in der September-Ausgabe von Theater der Zeit: Für eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Werk von Martin Sperr jedenfalls seien "Bezüge zur Gegenwart ausreichend gegeben". Aktuell sind...weiterlesen »

... so Christoph Leibold in der September-Ausgabe von Theater der Zeit: Für eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Werk von Martin Sperr jedenfalls seien "Bezüge zur Gegenwart ausreichend gegeben". Aktuell sind die JAGDSZENEN AUS NIEDERBAYERN zu sehen am Münchner Residenztheater (R: Martin Kusej, Übernahme der Münchner Kammerspiele), am Theater Schloß Maßbach, an der Tafelhalle Nürnberg und am Teatr Polski in Poznan.

    

GLÜCKSFORSCHER "mit viel Spaß und Leichtigkeit"

In Eigenregie hat Marc Becker die Uraufführung seines Kinderstücks DIE GLÜCKSFORSCHER (8+) am Oldenburgischen Staatstheater inszeniert: Dem Stück gelingt es, "philosophische Gedanken in einer kindgerechten Sprache, mit...weiterlesen »

© Hans Jörg Michel

In Eigenregie hat Marc Becker die Uraufführung seines Kinderstücks DIE GLÜCKSFORSCHER (8+) am Oldenburgischen Staatstheater inszeniert: Dem Stück gelingt es, "philosophische Gedanken in einer kindgerechten Sprache, mit viel Spaß und Leichtigkeit darzustellen, ohne lehrerhaft den Zeigefinger zu erheben", so Nordwest-Zeitung: "Ohne es zu bemerken, verfolgen Jung und Alt 55 Minuten lang wie gebannt die Dialoge der beiden Schauspieler, die sich eilig von Idee zu Idee bewegen und dabei so viel Abwechslung in ihr Spiel bringen, dass kaum zu bemerken ist, dass hier nur zwei Darsteller die gesamte Vorstellung bewältigen." "Das Publikum macht diese Vorstellung sehr glücklich: tosender Applaus!" Bild Bremen
Marc Beckers Stück "für Kinder von 8 bis 108", wurde im Rahmen von "Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater", einem Kooperationsprojekt des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland und des Deutschen Literaturfonds e.V., mit Mitteln der Kulturstiftung des Bundes gefördert.

    

"Sich selbst in der Zeit begegnen"

... ist der Titel einer Veranstaltung der Wuppertaler Bühnen, die sich dem Schriftsteller und Zeitzeugen Karl Otto Mühl widmet, der fast ein ganzes Jahrhundert beobachtend und schreibend begleitet hat. Gelesen werden u.a. neu...weiterlesen »

... ist der Titel einer Veranstaltung der Wuppertaler Bühnen, die sich dem Schriftsteller und Zeitzeugen Karl Otto Mühl widmet, der fast ein ganzes Jahrhundert beobachtend und schreibend begleitet hat. Gelesen werden u.a. neu entdeckte Mühl-Texte aus der Kriegszeit, ergänzt um Gespräche und Vorträge. Veranstaltungsbeginn: 1. September, 19.30 Uhr im Theater am Engelsgarten. Eintritt: 6 Euro.

    

NO! auch als Theaterstück!

Du hast keine Chance, also nutze sie: Heute läuft auf arte der chilenische Spielfilm NO!, der den faszinierenden Erfolg einer aussichtslosen Wahl-Kampagne nachzeichnet: 1988 versuchte ein unkonventionelles Bündnis der...weiterlesen »

© Ana Maria Lopez

Du hast keine Chance, also nutze sie: Heute läuft auf arte der chilenische Spielfilm NO!, der den faszinierenden Erfolg einer aussichtslosen Wahl-Kampagne nachzeichnet: 1988 versuchte ein unkonventionelles Bündnis der chilenischen Opposition, die von Diktator Pinochet scheindemokratisch anberaumten Präsidentschaftswahlen gegen alle Widerstände für sich zu entscheiden. Entscheidender Helfer: Ein eher unpolitischer Werbefachmann, der die Kampagne NO! erfindet. Der chilenische Schriftsteller Antonio Skármeta schrieb die Romanvorlage, das Drehbuch - und das Theaterstück, das unter dem Titel VOLKSENTSCHEID (Ü: Nora Preperski) noch zur Deutschen Erstaufführung frei ist.

    

Zum 70. Geburtstag von Emine Sevgi Özdamar

Emine Sevgi Özdamar hat sich die deutsche Sprache "auf eine unorthodoxe Art erobert", schreibt Regina Mönch in der FAZ anlässlich des 70. Geburtstags der Autorin: Sie hat sie "orientalisiert", eine ganz...weiterlesen »

© Helga Kneidl

Emine Sevgi Özdamar hat sich die deutsche Sprache "auf eine unorthodoxe Art erobert", schreibt Regina Mönch in der FAZ anlässlich des 70. Geburtstags der Autorin: Sie hat sie "orientalisiert", eine ganz eigene "kraftvolle, poetische Sprache" daraus gemacht. Das gilt für Özdamars Prosa ebenso wie für ihre Stücke, von denen zuletzt entstanden ist: STERBEN IN DER FREMDE, eine Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Heimat und Wahlheimat, Türkei und Deutschland - Jahrzehnte, nachdem die so.g Gastarbeiter nach Deutschland kamen.

    

Die Ur- und Erstaufführungen

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Premieren
Do
29
Jun
Bayer AG - Kultur, Leverkusen
UND AUCH SO BITTERKALT
R: Isabel Stahl
Fr
30
Jun
Theater im Lendbräukeller, Schwaz
WIR WüTENDEN A-EA
R: Madleine Weiler
Sa
01
Jul
Burgfestspiele Mayen
ALTE LIEBE
R: Petra Schumacher
Fr
07
Jul
Staatstheater Stuttgart
DER MENSCHENFEIND
R: Wolfgang Michalek
Mo
10
Jul
Altmühlsee-Festspiele, Muhr am See
BURNING LOVE
R: N.N.
Do
13
Jul
ETI, Europäisches Theaterinstitut Berlin
KATZELMACHER
R: Hans Hirschmüller
Fr
14
Jul
Die Etage/ Berlin
DIE ZOFEN
von Jean Genet
Deutsch von Gerhard Hock
R: N.N.
So
30
Jul
Schlosstheater Thurnau
BEZAHLT WIRD NICHT
R: Wolfgang Krebs
So
06
Aug
Die Hörtheatrale, Marburg
DER NAME DER ROSE
von Umberto Eco
in einer Fassung von Claus J. Frankl
R: Daniel Sempf
Fr
11
Aug
Stadttheater Idar-Oberstein
BEZAHLT WIRD NICHT
R: Kathy Becker