Aktuelles

"Ein bildstarkes Vergnügen": VRENELIS GÄRTLI in St. Gallen

Als zweite Produktion im Großen Haus des Theaters St. Gallenhat der neue Schauspieldirektor Jonas Knecht VRENELIS GÄRTLI nach dem gleichnamigen Roman von Tim Krohn inszeniert (Bühnenfassung: Anita Augustin/Jonas Knecht) -...weiterlesen »

© Knecht/drama-berlin.de

Als zweite Produktion im Großen Haus des Theaters St. Gallenhat der neue Schauspieldirektor Jonas Knecht VRENELIS GÄRTLI nach dem gleichnamigen Roman von Tim Krohn inszeniert (Bühnenfassung: Anita Augustin/Jonas Knecht) - "ein bildstarkes Vergnügen", "ein deftiges, ironisches, poetisches, mystisches Kasperletheater", so das St. Galler Tagblatt.

    

DER MENSCHENFEIND am Luzerner Theater

Mit DER MENSCHENFEIND (Fassung Jürgen Gosch/Wolfgang Wiens) eröffnete die neue Intendanz unter Benedikt von Peter die große Bühne für die Spielzeit 16/17. Regisseur Niklaus Helbling hat den Klassiker Molières über den...weiterlesen »

Mit DER MENSCHENFEIND (Fassung Jürgen Gosch/Wolfgang Wiens) eröffnete die neue Intendanz unter Benedikt von Peter die große Bühne für die Spielzeit 16/17. Regisseur Niklaus Helbling hat den Klassiker Molières über den Wahrheitsfanatiker Alceste und eine oberflächliche und verlogene höfische Gesellschaft unter „Verzicht auf Effekthascherei“ inszeniert. Der Schweizer Regisseur „baut dabei auf die Sprache, der er genügend Raum und Gewicht gibt“, so Kurt Beck in der Luzerner Zeitung weiter. "Der Übersetzung in gereimten Versen von Jürgen Gosch und Wolfgang Wiens gelingt es, die brillanten Wortfechtereien von Molières Stück in die Moderne zu übertragen. Die gereimten Dialoge gipfeln zuweilen in saftigen Spoken-Word-Battles.“ Luzerner Zeitung

    

"Begeistertes Publikum": Uraufführung von GENERAL MUTTER in Oldenburg

GENERAL MUTTER hat Bernd Schroeder die Dramatisierung seiner Erzählung "Mutter & Sohn" (Hanser) genannt, die nun am Theater Hof/19 uraufgeführt wurde, in der Regie von Rinus Knobel - mit Elfie Hoppe und Dieter...weiterlesen »

GENERAL MUTTER hat Bernd Schroeder die Dramatisierung seiner Erzählung "Mutter & Sohn" (Hanser) genannt, die nun am Theater Hof/19 uraufgeführt wurde, in der Regie von Rinus Knobel - mit Elfie Hoppe und Dieter Hinrichs. "Mutter und Sohn schenken sich keine Schlacht in dem Stück 'General Mutter'. Aber beide kämpfen doch einsam auf verlorenem Posten. Ihnen dabei zuzuschauen, ist amüsant und lehrreich zugleich. Kammerschauspielerin Elfi Hoppe lässt diese 'Nenn-mich-nicht-Mutter-Frau' um die siebzig in allen Facetten zwischen zerbrechlich zart und hemmungslos hart brillieren. Ein begeistertes Publikum feierte am Freitagabend im Theater Hof/19 die Uraufführung des Werks aus der Feder von Grimme-Preisträger Bernd Schroeder" Nordwestzeitung, Sabine Schicke

    

Gert Jonke bei St. Veiter Literaturtagen

Ganz im Zeichen des österreichischen Wortakrobaten Gert Jonke standen die diesjährigen St. Veiter Literaturtage, mit Lesungen aus Werken des Dramatikers, Lyrikers und Romanautors. Gert Jonke in unserem Buchshop »

weiterlesen »

© Ingrid Ahrer

Ganz im Zeichen des österreichischen Wortakrobaten Gert Jonke standen die diesjährigen St. Veiter Literaturtage, mit Lesungen aus Werken des Dramatikers, Lyrikers und Romanautors. Gert Jonke in unserem Buchshop »

    

SCHLACHTEN! auf Platz 1

Die Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften hat eine Liste der 25 bedeutendsten niederländisch-flämischen Theaterstücke veröffentlicht. Auf Platz 1: SCHLACHTEN!, Tom Lanoyes sechsteiliges opus magnum nach...weiterlesen »

© Stephan Vanfleteren

Die Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften hat eine Liste der 25 bedeutendsten niederländisch-flämischen Theaterstücke veröffentlicht. Auf Platz 1: SCHLACHTEN!, Tom Lanoyes sechsteiliges opus magnum nach Shakespeares "Rosenkriegen" - diese Spielzeit in einer stark gekürzten, sechsstündigen Fassung am Theater Freiburg zu sehen, Regie: Christoph Frick. Und nachzulesen in der Buchausgabe, erhältlich in jeder guten Buchhandlung und in unserem Buchshop »

    

Draußen ist Krieg – DIE ARISTOKRATEN in Hannover uraufgeführt

"Und drinnen? Angst. Sehnsucht. Begehren. Und, ja, auch: Liebe", so die Hannoversche Allgemeine Zeitung über Sasha Marianna Salzmanns „postapokalyptisches Zwei-Personen-Stück“, uraufgeführt auf der Cumberlandschen...weiterlesen »

© Stoepa Koehler

"Und drinnen? Angst. Sehnsucht. Begehren. Und, ja, auch: Liebe", so die Hannoversche Allgemeine Zeitung über Sasha Marianna Salzmanns „postapokalyptisches Zwei-Personen-Stück“, uraufgeführt auf der Cumberlandschen Bühne des Staatstheaters Hannover. Es sei ein "ziemlich starkes Stück über die Liebe in Zeiten des Krieges. Die Sprache ist mal lakonisch, mal geheimnisvoll, nicht exaltiert, aber doch recht eigen." Regisseurin Paulina Neukampf "lässt vieles in der Schwebe, konkretisiert nichts, vereinfacht nichts." Zwei weitere Stücke von Salzmann werden noch in dieser Spielzeit uraufgeführt: ICH, EIN ANFANG am Schauspiel Frankfurt (P: 10.2.2017, R: Bernadette Sonnenbichler) sowie VERSTEHEN SIE DEN DSCHIHADISMUS IN ACHT SCHRITTEN! (YOU ONLY DIE ONCE) (Arbeitstitel) am Maxim Gorki Theater Berlin (P: 17.3.2017, R: Sebastian Nübling).

    

Sasha Marianna Salzmann bei den "Frankfurter Positionen"

ICH, EIN ANFANG ist der Titel eines Auftragsstücks, das Sasha Marianna Salzmann für die Frankfurter Positionen 2017, eine Initiative der BHF-BANK-Stiftung, und Schauspiel Frankfurt schreibt. Noch vor der Uraufführung im...weiterlesen »

© Stoepa Koehler

ICH, EIN ANFANG ist der Titel eines Auftragsstücks, das Sasha Marianna Salzmann für die Frankfurter Positionen 2017, eine Initiative der BHF-BANK-Stiftung, und Schauspiel Frankfurt schreibt. Noch vor der Uraufführung im Februar 2017 in der Regie von Bernadette Sonnenbichler wird die Autorin am Montagabend, 24. Oktober, ab 20 Uhr im Frankfurter Mousonturm in Lesung und Gespräch Einblicke in ihre künstlerische Arbeit geben. Eintritt frei.

    

Déjà vu mit Fahrrad - Uraufführung von HOSE FAHRRAD FRAU im Wiener Volx

Am Wiener Volkstheater, in Kooperation mit dem Max Reinhardt Seminar, hat Holle Münster (Prinzip Gonzo) Stefan Wipplingers Debütstück HOSE FAHRRAD FRAU inszeniert. Der Szenenreigen, der „moderne Themen zwischen Identitätssuche...weiterlesen »

Am Wiener Volkstheater, in Kooperation mit dem Max Reinhardt Seminar, hat Holle Münster (Prinzip Gonzo) Stefan Wipplingers Debütstück HOSE FAHRRAD FRAU inszeniert. Der Szenenreigen, der „moderne Themen zwischen Identitätssuche und Verlorenheit“ anreißt, erinnere „in den besten Momenten […] an frühe Szenen von Botho Strauß oder die erfolgreichen Stücke von Roland Schimmelpfennig“ und sei ein „Versprechen für die Zukunft“ (APA). Die junge Regisseurin verstehe es „[…] philosophische Überlegungen mit amüsanten Wortgefechten im leicht frankophil-cineastischem Stil zu einem kurzweiligen Theatererlebnis zu machen“, so Linda Pietsch auf european cultural news.com. „Lakonie und Witz, verwegene Absurdität und nüchterne Beobachtung finden sich unmittelbar aneinandergereiht (APA), „Verzauberungsmimik paart sich mit Warenweltkälte“, so Hans Haider in der Wiener Zeitung. Fazit: „Nach 90 Minuten Spielzeit betrachtet man nicht nur sein Fahrrad, seine Hose und seine Wohnungseinrichtung mit anderen Augen“ (APA).

Am 18.11. folgt die Deutsche Erstaufführung von HOSE FAHRRAD FRAU am Staatstheater Braunschweig, R: Clara Weyde.

    

Stückebroschüre 2016/2017

Die Broschüre Neue Stücke 2016/17 ist da! Hier kann sie als PDF-Datei heruntergeladen werden (5,9 MB).

weiterlesen »

Die Broschüre Neue Stücke 2016/17 ist da! Hier kann sie als PDF-Datei heruntergeladen werden (5,9 MB).

    

MAGDALENA HIMMELSTÜRMERIN uraufgeführt

Als "grandioses Volkstheaterspektakel" hat Thorsten Krohn die Uraufführung von Rudolf Herfurtners 'Geschichte aus der Lutherzeit' MAGDALENA HIMMELSTÜRMERIN (12+) an der Schauburg München inszeniert: "Einfühlsam...weiterlesen »

© Ruth Herfurtner

Als "grandioses Volkstheaterspektakel" hat Thorsten Krohn die Uraufführung von Rudolf Herfurtners 'Geschichte aus der Lutherzeit' MAGDALENA HIMMELSTÜRMERIN (12+) an der Schauburg München inszeniert: "Einfühlsam führt Herfurtner die Widersprüche eines Jahrhunderts vor, die gar nicht so weit weg von unserer Zeit sind. Und er erzählt sehr unterhaltsam, ohne Holzhammer, eine in eine überwunden scheinende geschichtliche Formation eingewobene Kriminalgeschichte", so Manfred Jahnke in seiner Kritik für Die Deutsche Bühne. "Ein ideen- und stimmungsreiches Fest der Bilder" Sabine Leucht, Süddeutsche Zeitung

    
Premieren
Do
29
Jun
Bayer AG - Kultur, Leverkusen
UND AUCH SO BITTERKALT
R: Isabel Stahl
Fr
30
Jun
Theater im Lendbräukeller, Schwaz
WIR WüTENDEN A-EA
R: Madleine Weiler
Sa
01
Jul
Burgfestspiele Mayen
ALTE LIEBE
R: Petra Schumacher
Fr
07
Jul
Staatstheater Stuttgart
DER MENSCHENFEIND
R: Wolfgang Michalek
Mo
10
Jul
Altmühlsee-Festspiele, Muhr am See
BURNING LOVE
R: N.N.
Do
13
Jul
ETI, Europäisches Theaterinstitut Berlin
KATZELMACHER
R: Hans Hirschmüller
Fr
14
Jul
Die Etage/ Berlin
DIE ZOFEN
von Jean Genet
Deutsch von Gerhard Hock
R: N.N.
So
30
Jul
Schlosstheater Thurnau
BEZAHLT WIRD NICHT
R: Wolfgang Krebs
So
06
Aug
Die Hörtheatrale, Marburg
DER NAME DER ROSE
von Umberto Eco
in einer Fassung von Claus J. Frankl
R: Daniel Sempf
Fr
11
Aug
Stadttheater Idar-Oberstein
BEZAHLT WIRD NICHT
R: Kathy Becker