Aktuelles

"Glück ist: Dies, das, Ananas.“ Marc Beckers DIE GLÜCKSFORSCHER für den Mülheimer KinderStückePreis 2017 nominiert

Marc Beckers Debütstück für das Kindertheater (für Kinder ab 8 bis 108) geht der Frage nach, was Glück ist, und wie man es erreicht. In der „Zentrale für Glücksforschung“ bleibt es aber nicht bei trockener Wissenschaft. Dem...weiterlesen »

© Hans Jörg Michel

Marc Beckers Debütstück für das Kindertheater (für Kinder ab 8 bis 108) geht der Frage nach, was Glück ist, und wie man es erreicht. In der „Zentrale für Glücksforschung“ bleibt es aber nicht bei trockener Wissenschaft. Dem Autor gelingt es „philosophische Gedanken in einer kindgerechten Sprache, mit viel Spaß und Leichtigkeit darzustellen, ohne lehrerhaft den Zeigefinger zu erheben“, wie die Nordwest-Zeitung angesichts der Uraufführung 2016 am Oldenburgischen Staatstheater, in Eigenregie des Autors, bemerkte. DIE GLÜCKSFORSCHER erscheint demnächst in dem Band Spielplatz 30: Fünf Debüts fürs Kindertheater.

    

Ein "Coup": Milena Baischs LAURA WAR HIER am Grips Theater

Einen "Coup" hat Milena Baisch mit ihrem Kinderstück LAURA WAR HIER gelandet, so die Berliner Morgenpost über die Uraufführung am Berliner Grips Theater (R: Rüdiger Wandel). Das Stück für Kinder ab 5 handelt von...weiterlesen »

Einen "Coup" hat Milena Baisch mit ihrem Kinderstück LAURA WAR HIER gelandet, so die Berliner Morgenpost über die Uraufführung am Berliner Grips Theater (R: Rüdiger Wandel). Das Stück für Kinder ab 5 handelt von einem Mädchen, das nach einem Streit mit ihrer alleinerziehenden Mutter von zuhause abhaut, um sich eine Ersatzfamilie zu suchen. "Milena Baisch beweist einmal mehr, dass sie ein stereotypenfreies, warmes und witziges Erzählen beherrscht." Tagesspiegel   "Baisch geht in LAURA WAR HIER ein schwieriges Thema in einer wundervoll leichten Struktur an ... Und die Hütte bebt, wie es am Hansaplatz an den besten Tagen passiert." Berliner Zeitung  Mit "schlafwandlerisch treffsichern Songtexten" (Berliner Morgenpost) von Volker Ludwig.

    

ICH, EIN ANFANG uraufgeführt

In ICH, EIN ANFANG, einem Auftragstück für die "Frankfurter Positionen 2017", gefördert von der BHF-BANK-Stiftung, umkreise Sasha Marianna Salzmann das Thema der Identität "dramaturgisch geschickt,...weiterlesen »

© Stoepa Koehler

In ICH, EIN ANFANG, einem Auftragstück für die "Frankfurter Positionen 2017", gefördert von der BHF-BANK-Stiftung, umkreise Sasha Marianna Salzmann das Thema der Identität "dramaturgisch geschickt, abwechslungsreich und nicht zuletzt gut informiert", so die Frankfurter Rundschau. Doch komme der Text "beim Lesen verheißungsvoller, vor allem kerniger und spezieller" daher als in den Kammerspielen des Schauspiel Frankfurt (R: Bernadette Sonnenbichler). Für Regisseur Sebastian Nübling und eine Koproduktion von Maxim Gorki Theater Berlin und junges theater basel hat Salzmann VERSTEHEN SIE DEN DSCHIHADISMUS IN ACHT SCHRITTEN! (ZUCKEN) geschrieben: Premiere ist am 17. März (Berlin) bzw. 24. März (Basel). Die Zweitinszenierung aqm Münchner Volkstheater inszeniert Abdullah Kenan Karaca, Premiere: 22. April. Beide Stücktexte erscheinen im März in dem Theaterbibliotheks-Band Aristokraten. Drei Stücke.

    

"Im Gefängnis der Angst"

... so übertitelt die Saarbrücker Zeitung ihre Besprechung zu Ingeborg von Zadows Kinderstück ICH UND DU (6+) am Theater Überzwerg (R: Martin Brachvogel): Das Stück über zwei Figuren und ihren unterschiedlichen Umgang mit...weiterlesen »

© Friederike Hentschel

... so übertitelt die Saarbrücker Zeitung ihre Besprechung zu Ingeborg von Zadows Kinderstück ICH UND DU (6+) am Theater Überzwerg (R: Martin Brachvogel): Das Stück über zwei Figuren und ihren unterschiedlichen Umgang mit Ängsten sei, "gerade in Zeiten hochgradiger Verunsicherung und von zunehmendem Isolationismus", hochaktuell. Erschienen ist der Text in dem Band ICH UND DU. Sechs Theaterstücke für Kinder.

    

"Höhepunkt des Abends": Kurzstücke von Nino Haratischwili in Wien und Berlin

Den "Höhepunkt des Abends" nennt Wolfgang Kralicek in der Süddeutschen Zeitung Nino Haratischwilis Beitrag zu dem Projekt "Ein europäisches Abendmahl", für das Barbara Frey Texte von fünf Autorinnen am...weiterlesen »

Den "Höhepunkt des Abends" nennt Wolfgang Kralicek in der Süddeutschen Zeitung Nino Haratischwilis Beitrag zu dem Projekt "Ein europäisches Abendmahl", für das Barbara Frey Texte von fünf Autorinnen am Wiener Akademietheater inszeniert hat: DIE BARBAREN ist das Porträt einer "genau charakterisierte[n] ... 'Mir-hat auch keiner was geschenkt'-Figur" (Spiegel Online, Anke Dürr), einer vor 25 Jahren aus dem Osten migrierten Frau, die für sich und ihren Sohn seither mit Putzen den Lebensunterhalt verdient und nun zerfressen ist von Neid auf die von der Willkommenskultur vermeintlich verwöhnten Neuankömmlinge. Haratischwilis "tollen Monolog" (Die Presse, Norber Mayer) spielt Maria Happel. Noch ein weiterer Kurztext von Nino Haratischwili wurde uraufgeführt: DIE NACHT AUS PAPIER, entstanden für Jette Steckel und deren Projekt "10 Gebote" am Deutschen Theater Berlin.

    

Offener Brief an Angela Merkel: antidemokratische Entwicklungen in der Türkei ansprechen

Sasha Marianna Salzmann und Deniz Utlu wenden sich an Angela Merkel: Die deutsche Bundeskanzlerin reist am heutigen Donnerstag in die Türkei und trifft sich mit Präsident Recep Tayyip Erdogan. Aus diesem Anlass haben die...weiterlesen »

Sasha Marianna Salzmann und Deniz Utlu wenden sich an Angela Merkel: Die deutsche Bundeskanzlerin reist am heutigen Donnerstag in die Türkei und trifft sich mit Präsident Recep Tayyip Erdogan. Aus diesem Anlass haben die Schriftsteller Deniz Utlu, 1983 in Hannover geboren, und Sasha Marianna Salzmann, 1985 im sowjetischen Wolgograd geboren, einen Offenen Brief verfasst. Das auch unter dem Namen "Angry Birds" bekannte Autorenduo appelliert darin an Deutschlands Verantwortung, die antidemokratischen Entwicklungen in der Türkei offen anzusprechen. Der Text erscheint zugleich im Tagesspiegel und als Gastbeitrag von Meli Kiyaks Theaterkolumne auf der Website des Berliner Maxim Gorki Theaters.

    

"Spannend, frech, bissig": STÜCK MIT ZEHN TITELN uraufgeführt

"Ein quicklebendiges, fantasievolles Spiel für zwei" sei Wilfried Happels STÜCK MIT ZEHN TITELN, "gespickt mit unkonventionellen Ideen und überraschenden Wendungen", so die Main-Post in ihrer Besprechung...weiterlesen »

"Ein quicklebendiges, fantasievolles Spiel für zwei" sei Wilfried Happels STÜCK MIT ZEHN TITELN, "gespickt mit unkonventionellen Ideen und überraschenden Wendungen", so die Main-Post in ihrer Besprechung der "begeistert aufgenommenen" Uraufführung an der Theaterwerkstatt Würzburg (R: Manfred Plagens): "Die Story ist ebenso unwirklich wie spannend, die Dialoge kommen frech, bissig, penetrant ruhig und ungehobelt hitzig daher. Befreiender Humor ist ordentlich beigemischt."

    

4 KÖNIGE in Bern uraufgeführt

Jüngst hatte die Bühnenfassung des gleichnamigen und vielfach prämierten Kinofilms 4 KÖNIGE (Drehbuch: Esther Bernstorff) Uraufführung am Theater an der Effingerstraße in Bern. Regisseurin Petra Schönwald setzte bei der...weiterlesen »

Jüngst hatte die Bühnenfassung des gleichnamigen und vielfach prämierten Kinofilms 4 KÖNIGE (Drehbuch: Esther Bernstorff) Uraufführung am Theater an der Effingerstraße in Bern. Regisseurin Petra Schönwald setzte bei der Inszenierung des Stoffs über vier jugendliche Patienten, die das Weihnachtsfest in einer Heilanstalt verbringen, ganz auf Reduktion. „Schönwald ist so ein Stück gelungen, das durch […] Weglassung überzeugt, das zuweilen düster ist, aber auch mit Humor punktet und dessen differenzierte Figuren berühren.“ (Berner Zeitung) Zu sehen ist die Inszenierung noch bis 10. Februar 2017.

    

"Anspruchsvoll, gewitzt": DIE RÜBE in Dresden

"Einen so anspruchsvollen, gewitzten Text" und "eine Inszenierung, die in sich stimmig und zu keiner Zeit langweilig ist" - viel mehr hätten sich die Uraufführungsgäste von Ulrich Hubs Kinderstück DIE RÜBE...weiterlesen »

© Jörg Herrmann

"Einen so anspruchsvollen, gewitzten Text" und "eine Inszenierung, die in sich stimmig und zu keiner Zeit langweilig ist" - viel mehr hätten sich die Uraufführungsgäste von Ulrich Hubs Kinderstück DIE RÜBE (8+), nach dem bekannten russischen Märchen vom "Rübchen", nicht wünschen können, so die Dresdner Neuen Nachrichten. Die Produktion am tjg. theater junge generation in Dresden, die zum Eröffnungswochenende der neuen Spielstätte Kraftwerk Mitte herauskam, hat der Autor selbst inszeniert. Neben der in Dresden gezeigten Fassung für 7 Darsteller/innen gibt es auch eine reduzierte Fassung für 5 Darsteller/innen.

    

"Blutgrätsche für den Schönheitswahn"

... so betitelt nachtkritik.de die Zweitinszenierung von Nino Haratischwilis Melodram „Schönheit“ an den Kammerspielen des Staatstheaters Nürnberg (P: 16.12.2016). Petra Luise Meyer inszeniert das vielschichtige Stück über die...weiterlesen »

... so betitelt nachtkritik.de die Zweitinszenierung von Nino Haratischwilis Melodram SCHÖNHEIT an den Kammerspielen des Staatstheaters Nürnberg (P: 16.12.2016). Petra Luise Meyer inszeniert das vielschichtige Stück über die legendäre ungarische ‚Blutgräfin‘ Erzsébet Báthory in einer „überaus modernen Lesart“ (Nürnberger Zeitung), weniger als „Emanzipations-Elegie“ denn als „auftrumpfende Groteske“ (nachtkritik.de). „In atemlosen zwei Stunden entwickelt das Stück […] eine Liebesgeschichte, die den folgenden und eher nebensächlichen Horror romantisch grundiert.“ (Nürnberger Zeitung). „Ein mittleres Wunder […] ist Nicola Lembach in der Hauptrolle. Sie entwickelt ihre Gräfin von der kaum noch salonfähigen Nullbock-Diva über die vitale Spätlese-Geliebte zum wandelnden Wutanfall hinein ins nicht mehr beherrschbare Hysterienspiel des Schönheitswahns“ (nachtkritik.de). „Ein Abend zum Nachdenken über Schönheit, Einsamkeit, Erwartungen und Selbsttäuschungen.“ Denn: „Die Schönheit ist ein Biest.“ Nordbayern.de Nino Haratischwili in unserem Buchshop.

    
Premieren
Fr
24
Feb
Deutsches Theater Berlin
GESPENSTER
R: Sebastian Hartmann
Sa
25
Feb
Volkstheater Rostock
ANTIGONE
von Sophokles
Deutsch von Simon Werle
R: Kai Festersen
Mi
01
Mär
Gerhart-Hauptmann-Theater, Zittau
DIE ZOFEN
von Jean Genet
Deutsch von Simon Werle
R: Stephan Bestier
Sa
04
Mär
Theater Heidelberg
EIN SOMMERNACHTSTRAUM
R: Holger Schultze
So
05
Mär
theater überzwerg, Saarbrücken
NATHANS KINDER
R: Lejla Divanovic
Do
09
Mär
Teatro Libero, Palermo (I)
MANHATTAN MEDEA
R: Beno Mazzone
Fr
10
Mär
Nationaltheater Mannheim
NATHANS KINDER
R: Theo Fransz
Sa
11
Mär
Residenztheater - Bayerisches Staatsschauspiel, München
IN EINEM JAHR MIT DREIZEHN MONDEN
R: Aureliusz Smigiel
Sa
11
Mär
Theater Plauen-Zwickau
MEDEIA (MEDEA)
von Euripides
Deutsch von Peter Krumme
R: Roland May
Sa
11
Mär
Landesbühne Niedersachsen Nord, Wilhelmshaven
UNSCHULD
R: Eva Lange