Aktuelles

AUS DER AFFÄRE 2

Nach dem großen Erfolg ihrer Boulevardkomödie AUS DER AFFÄRE an der Leidse Schouwburg, inszeniert von Geradjan Rijnders ("Ein potentieller Theaterhit." Wijnand Zeilstra), hat das Autorenduo Koos Terpstra und Nhung...weiterlesen »

Nach dem großen Erfolg ihrer Boulevardkomödie AUS DER AFFÄRE an der Leidse Schouwburg, inszeniert von Geradjan Rijnders ("Ein potentieller Theaterhit." Wijnand Zeilstra), hat das Autorenduo Koos Terpstra und Nhung Dam bereits die Anfrage für ein Nachfolgestück für die Spielzeit 2018/19 erhalten. AUS DER AFFÄRE ist derweil noch zur DSE frei!

    

UNTERM KINDERGARTEN erstaufgeführt

"Die Faszination von Fossilien und Urtieren für Kinder, das Graben und Suchen, alles findet seinen Platz in dieser oft auch tänzerischen Phantasie", so Eva-Maria Magel (FAZ) über die DSE von Eirik Fauskes UNTERM...weiterlesen »

© Kristin von Hirsch

"Die Faszination von Fossilien und Urtieren für Kinder, das Graben und Suchen, alles findet seinen Platz in dieser oft auch tänzerischen Phantasie", so Eva-Maria Magel (FAZ) über die DSE von Eirik Fauskes UNTERM KINDERGARTEN (Ü Geesche Wartemann) am Theaterhaus Frankfurt, inszeniert von Rob Vriens. Das Stück für Kinder ab 3 Jahren kommt zu Beginn der nächsten Spielzeit auch am Düsseldorfer Schauspielhaus heraus, P: 26.9., R: Jan Friedrich.

    

Die Einsamkeit der Orientierungsläuferinnen

NÄCHTLICHE ORIENTIERUNG, Kristina Lugns Stück für zwei Schauspielerinnen, ist ab 3. Dezember 2016 am Stadsteatern Stockholm in einer Neuinszenierung von Eva Dahlman zu sehen - 16 Jahre nach der Uraufführung. Scharfzüngig und...weiterlesen »

NÄCHTLICHE ORIENTIERUNG, Kristina Lugns Stück für zwei Schauspielerinnen, ist ab 3. Dezember 2016 am Stadsteatern Stockholm in einer Neuinszenierung von Eva Dahlman zu sehen - 16 Jahre nach der Uraufführung. Scharfzüngig und humorvoll erzählt die schwedische Autorin von Einsamkeit und Midlifecrisis und den Versuchen, sie abzuschütteln. Im deutschsprachigen Raum (Ü: Dirk H. Fröse) ist dieser fulminante Wettlauf noch zu entdecken - DSE frei!

 

    

Lessing zugespitzt: NATHANS KINDER in Nürnberg

"NATHANS KINDER reduziert Lessings ausschweifend und personenreich erzähltes Drama auf das Wesentliche, spitzt den Glaubenskonflikt (angesichts der Nahost-Kriege) nachvollziehbar zu und geht über Lessings Toleranz-Edikt...weiterlesen »

© Jörg Herrmann

"NATHANS KINDER reduziert Lessings ausschweifend und personenreich erzähltes Drama auf das Wesentliche, spitzt den Glaubenskonflikt (angesichts der Nahost-Kriege) nachvollziehbar zu und geht über Lessings Toleranz-Edikt weit hinaus: Für die Jugend heute ist Gott – welcher Religion auch immer – tot. Verstand und Vernunft der Aufklärung haben die Religionen abgelöst und überflüssig gemacht", so Fridrich J. Bröder in der Bayerischen Staatszeitung über Ulrich Hubs und "effektvollen Religions-Thriller" für Kinder ab 10, der als Koproduktion von Gostner Hoftheater und Staatstheater Nürnberg herauskam (R: Markus Steeger). Der Stücktext ist, zusammen mit AN DER ARCHE UM ACHT, in einem Band der Theaterbibliothek erschienen.

    

DER NAME DER ROSE in der Freilichtsaison

Dubiose Mordfälle in einer Abtei treiben auch in diesem Sommer wieder den Franziskaner William von Baskerville und seinen Novizen Adson von Melk um: Die Ermittlungen der beiden Protagonisten aus Umberto Ecos Bestseller DER...weiterlesen »

Dubiose Mordfälle in einer Abtei treiben auch in diesem Sommer wieder den Franziskaner William von Baskerville und seinen Novizen Adson von Melk um: Die Ermittlungen der beiden Protagonisten aus Umberto Ecos Bestseller DER NAME DER ROSE sind, in der Bühnenfassung von Claus J. Frankl, bei den Burgfestspielen Bad Vilbel (P: 17.6., R: Malte Kreutzfeldt), am Theater Konstanz (P: 24.6., R: Herbert Olschok) und bei en Burgfestspielen Jagsthausen (P: 15.7., R: Eva Hosemann) zu bewundern.

    

"Theater so bei sich und gleichzeitig am Puls der Zeit ..."

"... wie man es selten erlebt", so Silvia Stammen in der Juni-Ausgabe von Theater heute über Tom Lanoyes GAS, den Monolog der Mutter eines Attentäters, der mit Viviane de Muynck in der Uraufführungs-Produktion des...weiterlesen »

© Stephan Vanfleteren

"... wie man es selten erlebt", so Silvia Stammen in der Juni-Ausgabe von Theater heute über Tom Lanoyes GAS, den Monolog der Mutter eines Attentäters, der mit Viviane de Muynck in der Uraufführungs-Produktion des Theater Malpertuis (R: Piet Arfeuill) beim Heidelberger Stückemarkt gastierte: Der Text entfalte "bei aller Schlichtheit die Dimension einer archaischen Tragödie". Die Deutschsprachige Erstaufführung des Stücks (Ü: Rainer Kersten) inszeniert Alize Zandwijk am Theater Bremen, P: 19. Mai 2017. Am 9. September dieses Jahres erscheint GAS zusammen mit KÖNIGIN LEAR in einem Band der Theaterbibliothek, anlässlich der DSE von KÖNIGIN LEAR am Schauspiel Frankfurt (R: Kay Voges).

    

Thomas-Mann-Preis für Jenny Erpenbeck

Mit dem Thomas-Mann-Preis der Hansestadt Lübeck und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste wird Jenny Erpenbeck ausgezeichnet. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wird ihr am 17. September im Theater Lübeck verliehen. Mit...weiterlesen »

© Katharina Behling

Mit dem Thomas-Mann-Preis der Hansestadt Lübeck und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste wird Jenny Erpenbeck ausgezeichnet. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wird ihr am 17. September im Theater Lübeck verliehen. Mit einer neuen Textfassung von Jenny Erpenbeck ist derzeit Beethovens FIDELIO am Theater Hagen und Theater Koblenz zu sehen.

    

"Ein Theaterschock vor 50 Jahren"

... so übertitelt Deutschlandradio Kultur einen Beitrag zum 50. Jahrestag der Bremer Uraufführung von Martin Sperrs JAGDSZENEN AUS NIEDERBAYERN. Wohl nicht zufällig erlebt Sperrs Stück über Ausgrenzung und Mitläufertum...weiterlesen »

© Ibab Kunkel

... so übertitelt Deutschlandradio Kultur einen Beitrag zum 50. Jahrestag der Bremer Uraufführung von Martin Sperrs JAGDSZENEN AUS NIEDERBAYERN. Wohl nicht zufällig erlebt Sperrs Stück über Ausgrenzung und Mitläufertum derzeit, angesichts von Pegida & Co., eine Renaissance - mit aktuellen Produktionen an den Münchner Kammerspielen (R: Martin Kusej, Übernahme ans Residenztheater in der kommenden Spielzeit), am Theater Schloß Maßbach, an der Tafelhalle Nürnberg und ab 24. Juni auch in Polen, am Teatr Polski in Poznan.

    

Jane Scatcherd-Preis für Kristof Magnusson

"Seine Übersetzungen zeichnen sich durch ein pointen- und stilsicheres Deutsch aus, sie sind elegant und schwungvoll", so die Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Stiftung über Kristof Magnusson, den sie für seine...weiterlesen »

© Alexander Paul Englert

"Seine Übersetzungen zeichnen sich durch ein pointen- und stilsicheres Deutsch aus, sie sind elegant und schwungvoll", so die Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Stiftung über Kristof Magnusson, den sie für seine "hervorragenden Übertragungen aus dem Isländischen" mit dem diesjährigen Jane Scatcherd-Preis (10.000 Euro) auszeichnet. Aktuell arbeitet Magnusson an einem eigenen Stück: einer neuen Komödie.

    

Großartige Stoffe fürs Kindertheater: Chen Jianghong

Am 18. Dezember nimmt das Theaterhaus Frankfurt seine Bühnenadaption von Chen Jianghongs DER TIGERPRINZ (R: Rob Vriens) wieder auf. In seinen vielfach ausgezeichneten Kinderbüchern verbindet der in Tianjing in China geborene,...weiterlesen »

Am 18. Dezember nimmt das Theaterhaus Frankfurt seine Bühnenadaption von Chen Jianghongs DER TIGERPRINZ (R: Rob Vriens) wieder auf. In seinen vielfach ausgezeichneten Kinderbüchern verbindet der in Tianjing in China geborene, in Paris lebende Künstler traditionelle Malstile und alte chinesische Geschichten mit modernen Erzählweisen - großartige Stoffe für phantasievolles Kinder- und Puppentheater!

In Kooperation mit dem Moritz Verlag, in dem alle Bücher von Chen Jianghong erscheinen, zuletzt im vergangenen Herbst ICH WERDE BERGE VERSETZEN, vertritt der Verlag der Autoren die Bühnenrechte an den Büchern:

LIAN – ein Märchen von Armut und plötzlichem, zauberhaften Reichtum, aber auch von Habgier und Neid und einem Glück, das keine Schätze braucht. Ab 4 Jahren.
ICH WERDE BERGE VERSETZEN – eine Geschichte über das Größerwerden. Ab 4 Jahren.
HAN GAN UND DAS WUNDERPFERD – ein Gleichnis über die Kraft der Phantasie. Ab 5 Jahren.
DER TIGERPRINZ – eine wütende Tigerin zieht den kleinen Sohn des Königs wie eine Mutter auf, in einem Märchen über das Verhältnis von Mensch und Wildnis. Ab 5 Jahren.
DER KLEINE FISCHER TONG – eine wundersame Geschichte über den Tod: Der kleine Junge Tong fängt beim Fischen ein Skelett. Ab 6 Jahren.

Besetzung jeweils: ad libitum

    
Premieren
So
23
Apr
Theater Budenzauber, Freiburg
POMPINIEN
R: Steffi Bürger
So
23
Apr
Münchner Volkstheater
VERSTEHEN SIE DEN DSCHIHADISMUS IN ACHT SCHRITTEN! (ZUCKEN)
R: Abdullah Kenan Karaca
Mi
26
Apr
Theater Budenzauber, Freiburg
RAUS AUS DEM HAUS
R: Steffi Bürger
Mi
26
Apr
Meet Factory, Praha (CZ)
WARUM LäUFT HERR R. AMOK?
von Rainer Werner Fassbinder und Michael Fengler
R: VerRich
Fr
28
Apr
ARTEMiS Schauspielstudio München
DIE NäCHTE DER SCHWESTERN BRONTE
R: Christine Steinhart
Fr
28
Apr
Theater der Keller, Köln
DO BESS MING STADT – KöLN, EINE BAUSTELLE UA
R: Heinz Simon Keller
Sa
29
Apr
Theater Bremen
TARTUFFE
von Molière
Deutsch von Wolfgang Wiens
R: Samuel Weiss
Mi
03
Mai
theater privat, Wien
DER BALKON
von Jean Genet
Deutsch von Peter Krumme
R: Gernot P. Lechner
Fr
05
Mai
Schauspielbühnen Stuttgart
DER GEIZHALS (DER GEIZIGE)
R: Ulf Dietrich
Fr
05
Mai
Theater Bremen
GAS DSE
von Tom Lanoye
Deutsch von Rainer Kersten
R: Alize Zandwijk