Aktuelles

IN FORMATION am Schauspielhaus Zürich uraufgeführt

IN FORMATION ist der Titel eines Auftragsstückes, das Guy Krneta für das Schauspielhaus Zürich geschrieben hat. Sebastian Nübling hat aus der lose gefügten Textsammlung einen Abend gebaut, der zwischen Theateraufführung,...weiterlesen »

© Ayse Yavas

IN FORMATION ist der Titel eines Auftragsstückes, das Guy Krneta für das Schauspielhaus Zürich geschrieben hat. Sebastian Nübling hat aus der lose gefügten Textsammlung einen Abend gebaut, der zwischen Theateraufführung, Pressegespräch, Foren und Showelementen changiert - und damit eben jenen Formen auf der Spur ist, in denen Information heute aufbereitet wird oder werden kann. "Klug gebaut" und "unterhaltsam", so die NZZ, rase die Inszenierung durch die aktuelle Debatte der Medienkrise. Zeitungssterben? Ja, aber: "IN FORMATION hat sich formiert und fetzt bitter-bravourös gegen das Begräbnis an." Tages-Anzeiger  Im Februar wird das Stück, zusammen mit anderen "Sprechtexten" von Guy Krneta, in dem Band STOTTERN UND POLTERN erscheinen.

    

Preisgekröntes Bilderbuch AKIM RENNT erstmals auf der Bühne

"Dubois appelliert feinfühlig und überzeugend an unser Verständnis für Menschen in Not, die in der Fremde um Aufnahme bitten. Die compagnie toit végétal setzt dieses Anliegen gekonnt um. Sie wird hoffentlich noch auf...weiterlesen »

"Dubois appelliert feinfühlig und überzeugend an unser Verständnis für Menschen in Not, die in der Fremde um Aufnahme bitten. Die compagnie toit végétal setzt dieses Anliegen gekonnt um. Sie wird hoffentlich noch auf vielen Bühnen spielen!", so Heike Brillmann-Ede in eselsohr über die Berliner Uraufführung von AKIM RENNT. Sarah Mehlfeld und Thomas Jäkel haben das mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2014 ausgezeichnete Bilderbuch von Claude K. Dubois , das von Krieg und Flucht erzählt (Moritz Verlag), erstmals auf die Bühne gebracht.

    

"Wild und witzig"

... so urteilt die Nordwest Zeitung über die DSE von Roel Adams DIE TANTEN (Ü: Sarit Streicher/Matthias Grön) am Oldenburgischen Staatstheater. Matthias Kaschig hat die turbulente Verkleidungs- und Verwechslungskomödie um...weiterlesen »

... so urteilt die Nordwest Zeitung über die DSE von Roel Adams DIE TANTEN (Ü: Sarit Streicher/Matthias Grön) am Oldenburgischen Staatstheater. Matthias Kaschig hat die turbulente Verkleidungs- und Verwechslungskomödie um einen alleinlebenden Jungen und seine aufdringliche Verwandtschaft für Kinder ab 10 Jahren inszeniert. "Versteckt sich hinter all der Komik auch eine gewisse Tiefe? Klare Antwort: Ja (...) Das sollte man gesehen haben, auch um mal wieder herrlich lachen zu können." NWZ

    

SATELLITEN AM NACHTHIMMEL ab 2017 in Dänemark

Im kommenden Jahr wird das "Teater Bloom" aus Kopenhagen SATELLITTER PÅ HIMLEN von Kristofer Grønskag (dt. Titel SATELLITEN AM NACHTHIMMEL, Ü: Nelly Winterhalder) zur Premiere bringen. Dies ist der Startpunkt für...weiterlesen »

© Andrea Hovik

Im kommenden Jahr wird das "Teater Bloom" aus Kopenhagen SATELLITTER PÅ HIMLEN von Kristofer Grønskag (dt. Titel SATELLITEN AM NACHTHIMMEL, Ü: Nelly Winterhalder) zur Premiere bringen. Dies ist der Startpunkt für eine 5-jährige Tour, die mit staatlichen Fördermitteln unterstützt wird. Eindrücke der Produktion, die mit einer Schauspielerin und einem Musiker besetzt ist (plus vielen um das Publikum herum positionierten Lautsprechern), gibt es bereits unter www.facebook.com/teaterbloom/ zu sehen. Die Aufnahmen sind anlässlich der Vorpremiere in Malmö entstanden. Das Stück über die spezielle Weltwahrnehmung eines kleinen Mädchens ist frei zur DSE.

    

Ludwig Fels zum Siebzigsten

"Ein Fremder überall", so nennt Jan Koneffke (Frankfurter Rundschau) den Autor Ludwig Fels anlässlich von dessen 70. Geburtstag. Fremd ist auch der kaiserliche Rekrut in Fels' jüngstem Roman HOTTENTOTTENWERFT (Jung...weiterlesen »

© Anita Schiffer Fuchs

"Ein Fremder überall", so nennt Jan Koneffke (Frankfurter Rundschau) den Autor Ludwig Fels anlässlich von dessen 70. Geburtstag. Fremd ist auch der kaiserliche Rekrut in Fels' jüngstem Roman HOTTENTOTTENWERFT (Jung und Jung, 2015), den es in Kolonialzeiten nach Deutsch-Südwestafrika verschlägt. Und fremd sind die Figuren in Fels' früheren Stücken und Hörspielen: gesellschaftliche Außenseiter, sogenannte Exoten, scheiternde Liebes- und Glückssucher. Fels' Texte sind  poetische Plädoyers für das, was heute unter dem Schlagwort der Akzeptanz verhandelt wird.

    

Nino Haratischwili auf Shortlist für Hubert-Fichte-Preis

Als eine von sechs Autor/innen ist Nino Haratischwili für den Hubert-Fichte-Preis 2016 nominiert. Die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung wird am 7. Februar 2017 im Literaturhaus Hamburg überreicht. Nächste...weiterlesen »

Als eine von sechs Autor/innen ist Nino Haratischwili für den Hubert-Fichte-Preis 2016 nominiert. Die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung wird am 7. Februar 2017 im Literaturhaus Hamburg überreicht. Nächste Haratischwili-Premiere: 16.12. SCHÖNHEIT am Staatstheater Nürnberg, R: Petra Luise Meyer. Nino Haratischwili in unserem Buchshop »

    

"Kasperltheater reloaded": KASPER IN TEUFELS KÜCHE uraufgeführt

Mit Marc Beckers eigens für sie geschriebenem "bitterbösen Puppenspiel" KASPER IN TEUFELS KÜCHE ODER DAS GEHEIMNIS DER SCHLECHTEN LAUNE stellten Thalias Kompagnons in Nürnberg "die Figurentheaterwelt höchst...weiterlesen »

© Hans Jörg Michel

Mit Marc Beckers eigens für sie geschriebenem "bitterbösen Puppenspiel" KASPER IN TEUFELS KÜCHE ODER DAS GEHEIMNIS DER SCHLECHTEN LAUNE stellten Thalias Kompagnons in Nürnberg "die Figurentheaterwelt höchst unterhaltsam auf den Kopf" (Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten). Es spielt Tristan Vogt, Regie führte Joachim Torbahn.

    

"Ein bildstarkes Vergnügen": VRENELIS GÄRTLI in St. Gallen

Als zweite Produktion im Großen Haus des Theaters St. Gallenhat der neue Schauspieldirektor Jonas Knecht VRENELIS GÄRTLI nach dem gleichnamigen Roman von Tim Krohn inszeniert (Bühnenfassung: Anita Augustin/Jonas Knecht) -...weiterlesen »

© Knecht/drama-berlin.de

Als zweite Produktion im Großen Haus des Theaters St. Gallenhat der neue Schauspieldirektor Jonas Knecht VRENELIS GÄRTLI nach dem gleichnamigen Roman von Tim Krohn inszeniert (Bühnenfassung: Anita Augustin/Jonas Knecht) - "ein bildstarkes Vergnügen", "ein deftiges, ironisches, poetisches, mystisches Kasperletheater", so das St. Galler Tagblatt.

    

DER MENSCHENFEIND am Luzerner Theater

Mit DER MENSCHENFEIND (Fassung Jürgen Gosch/Wolfgang Wiens) eröffnete die neue Intendanz unter Benedikt von Peter die große Bühne für die Spielzeit 16/17. Regisseur Niklaus Helbling hat den Klassiker Molières über den...weiterlesen »

Mit DER MENSCHENFEIND (Fassung Jürgen Gosch/Wolfgang Wiens) eröffnete die neue Intendanz unter Benedikt von Peter die große Bühne für die Spielzeit 16/17. Regisseur Niklaus Helbling hat den Klassiker Molières über den Wahrheitsfanatiker Alceste und eine oberflächliche und verlogene höfische Gesellschaft unter „Verzicht auf Effekthascherei“ inszeniert. Der Schweizer Regisseur „baut dabei auf die Sprache, der er genügend Raum und Gewicht gibt“, so Kurt Beck in der Luzerner Zeitung weiter. "Der Übersetzung in gereimten Versen von Jürgen Gosch und Wolfgang Wiens gelingt es, die brillanten Wortfechtereien von Molières Stück in die Moderne zu übertragen. Die gereimten Dialoge gipfeln zuweilen in saftigen Spoken-Word-Battles.“ Luzerner Zeitung

    

"Begeistertes Publikum": Uraufführung von GENERAL MUTTER in Oldenburg

GENERAL MUTTER hat Bernd Schroeder die Dramatisierung seiner Erzählung "Mutter & Sohn" (Hanser) genannt, die nun am Theater Hof/19 uraufgeführt wurde, in der Regie von Rinus Knobel - mit Elfie Hoppe und Dieter...weiterlesen »

GENERAL MUTTER hat Bernd Schroeder die Dramatisierung seiner Erzählung "Mutter & Sohn" (Hanser) genannt, die nun am Theater Hof/19 uraufgeführt wurde, in der Regie von Rinus Knobel - mit Elfie Hoppe und Dieter Hinrichs. "Mutter und Sohn schenken sich keine Schlacht in dem Stück 'General Mutter'. Aber beide kämpfen doch einsam auf verlorenem Posten. Ihnen dabei zuzuschauen, ist amüsant und lehrreich zugleich. Kammerschauspielerin Elfi Hoppe lässt diese 'Nenn-mich-nicht-Mutter-Frau' um die siebzig in allen Facetten zwischen zerbrechlich zart und hemmungslos hart brillieren. Ein begeistertes Publikum feierte am Freitagabend im Theater Hof/19 die Uraufführung des Werks aus der Feder von Grimme-Preisträger Bernd Schroeder" Nordwestzeitung, Sabine Schicke

    
Premieren
So
23
Apr
Theater Budenzauber, Freiburg
POMPINIEN
R: Steffi Bürger
So
23
Apr
Münchner Volkstheater
VERSTEHEN SIE DEN DSCHIHADISMUS IN ACHT SCHRITTEN! (ZUCKEN)
R: Abdullah Kenan Karaca
Mi
26
Apr
Theater Budenzauber, Freiburg
RAUS AUS DEM HAUS
R: Steffi Bürger
Mi
26
Apr
Meet Factory, Praha (CZ)
WARUM LäUFT HERR R. AMOK?
von Rainer Werner Fassbinder und Michael Fengler
R: VerRich
Fr
28
Apr
ARTEMiS Schauspielstudio München
DIE NäCHTE DER SCHWESTERN BRONTE
R: Christine Steinhart
Fr
28
Apr
Theater der Keller, Köln
DO BESS MING STADT – KöLN, EINE BAUSTELLE UA
R: Heinz Simon Keller
Sa
29
Apr
Theater Bremen
TARTUFFE
von Molière
Deutsch von Wolfgang Wiens
R: Samuel Weiss
Mi
03
Mai
theater privat, Wien
DER BALKON
von Jean Genet
Deutsch von Peter Krumme
R: Gernot P. Lechner
Fr
05
Mai
Schauspielbühnen Stuttgart
DER GEIZHALS (DER GEIZIGE)
R: Ulf Dietrich
Fr
05
Mai
Theater Bremen
GAS DSE
von Tom Lanoye
Deutsch von Rainer Kersten
R: Alize Zandwijk