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Feature

Choreographie

"The best evening of dance...

     
   ...I've seen in a long time", schreibt The Philadelphia Enquirer über die Ballettpremiere am Pennsylvania Ballet mit Forsythes In the Middle Somewhat Elevated (einstudiert von Jodie Gates) als Schlusspunkt: "The no-holds-barred dancing is exhilarating".  Vom 4. Juli an ist In the Middle Somewhat Elevated am Universal Ballet of Korea in Seoul (Einstudierung Laura Graham, Wiederaufnahme Christopher Roman) zu sehen. 

   

Workwithinwork in Finnland: "A fascinating tangle of incredible unpredictability...   

breathtaking not least because of the virtuoso skills of rthe performers. Forsythe violates all kinds of logics in varying the directions of the movements and in twisting and turning the dancers, individually and in groups", schreibt der Helsingin Sanomat über die Premiere des Stückes am Nationalballett von Finnland, zur Musik von Luciano Berio einstudiert von Jill Johnson und Christopher Roman. 
     

"Begeistert noch immer": Artifact in München


"Anspruchsvoll und auf höchstem Niveau" (Abendzeitung) eröffnete  Ivan Liskas Bayerisches Staatsballett die Ballettfestwochen zur Feier seines 20jährigen selbständigen Bestehens mit dem Klassiker Artifact, neu einstudiert von Jodie Gates, Noah Gelber, Laura Graham und Agnès Noltenius, mit Kate Strong in der Rolle der "Frau im historischen Kostüm", Nicholas Champion als "Mann mit dem Megaphon" und Margot Kazimirska am Flügel. Wieder am: 2.,28. und 31. Mai sowie am 5. Juni und am 16. Juli.    

   

"Triumphant return" für Vancouvers Ballet BC

  
Seinen offiziellen Start als neue Compagnie feierte das Ballet BC am 15. April im Queen Elizabeth Theatre mit einem triumphalen dreiteiligen Abend unter dem Titel RE/NAISSANCE, den Herman Schmerman eröffnete (Einstudierung Jill Johnson und Artistic Director Emily Molnar) .        
                          
          
  
Exakt vier Premieren von The Vertiginous Thrill of Exactitude...


gibt es in der laufenden Spielzeit zu sehen:  Den Anfang machte zu Saisonbeginn das Ballet du Capitole in Toulouse mit dem Abend "Maitres du XXe Siècle" (Einstudierung: Andrea Tallis). Am 5. Februar hatte das Stück am Stuttgarter Ballett Premiere (E: Kathryn Bennetts), zusammen mit John Crankos "Opus 1", Jirí Kyliáns "Vergessenes Land" und der "Siebten Sinfonie" von Uwe Scholz. Das Ballet de Lorraine Nancy/Reims folgt am 9. März (E: Andrea Tallis, Douglas Becker) und schließlich am 21. Mai das Tulsa Ballet in Tulsa, Oklahoma, das erstmals ein Forsythe-Ballett präsentiert (E: Ander Zabala).

       
     

Vorschau auf die Spielzeit 10/11

Die nächste Saison wird mit zwei großen Forsythe-Abenden im September beginnen: Einer "Serata Forsythe" an der Mailänder Scala mit Artifact Suite, In the Middle Somewhat Elevated und, voraussichtlich, Herman Schmerman sowie einem Forsythe-Programm mit Quintett und Workwithinwork an der Oper Lyon, zur Eröffnung der Tanz-Biennale. Nach einem revival von Of any if And am Nederlands Dans Theater folgt im Oktober die Premiere von The Vertiginous Thrill of Exactitude an der Wiener Staatsoper, zum Einstand des neuen Ballettchefs Manuel Legris. Das Norwegische Nationalballett nimmt, ebenfalls zu Saisonbeginn Ende Oktober, Enemy in the Figure wieder auf. Kurz vor Weihnachten hat Herman Schmerman am Bolshoi Ballett Premiere, das San Francisco Ballet plant Wiederaufnahmen von Artifact Suite und Vertiginous und das Boston Ballet tanzt The Second Detail.