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ARTIFACT in London: „Glorious and challenging...
...in the same moment, it raises the spirits just as much as it taxes the brain. It is almost as if dance has broken free of the past and is whirring into the future", schrieb The Telegraph über die vierteilige "Ode...weiterlesen »
...in the same moment, it raises the spirits just as much as it taxes the brain. It is almost as if dance has broken free of the past and is whirring into the future", schrieb The Telegraph über die vierteilige "Ode to ballet", mit der das Königlich Flämische Ballett unter der Leitung von Kathryn Bennetts im Sadler’s Wells zu Gast war.
"Ein Fest für den Tanz in Dresden"
überschrieben die Dresdner Neuesten Nachrichten ihre Kritik des "William Forsythe Ballettabends", an dem die Compagnie von Aaron Watkin die Werke ENEMY IN THE FIGURE, ARTIFACT SUITE und eine neue PAS DE DEUX-Sequenz...weiterlesen »
überschrieben die Dresdner Neuesten Nachrichten ihre Kritik des "William Forsythe Ballettabends", an dem die Compagnie von Aaron Watkin die Werke ENEMY IN THE FIGURE, ARTIFACT SUITE und eine neue PAS DE DEUX-Sequenz vorführt. Weitere Vorstellungen am 12. und 18. Mai.
"Ein kleines Wunder und ein großes Glück"
sei es, "HERMAN SCHMERMAN nun in Augsburg zu sehen" (Augsburger Allgemeine). Maurice Causey, früherer Tänzer beim Ballett Frankfurt, studierte das Stück für den Abend "Galili/Volpi/Forsythe" ein, mit dem...weiterlesen »
sei es, "HERMAN SCHMERMAN nun in Augsburg zu sehen" (Augsburger Allgemeine). Maurice Causey, früherer Tänzer beim Ballett Frankfurt, studierte das Stück für den Abend "Galili/Volpi/Forsythe" ein, mit dem Balletdirektor Robert Conn einen weiteren großen Schritt zur Erweiterung des zeitgenössischen Repertoires des Ballett Augsburg unternimmt. Nächste und vorerst letzte Vorstellung: am 3. Mai.
Rearray: "Enthralling"
"6000 miles away" heißt das Programm, das Sylvie Guillem mit Mats Ek, Jiri Kylian und William Forsythe für das Sadlers Wells in London entworfen hat. Forsythe hat ihr und Nicholas Le Riche ein Duet auf den Leib...weiterlesen »
"6000 miles away" heißt das Programm, das Sylvie Guillem mit Mats Ek, Jiri Kylian und William Forsythe für das Sadlers Wells in London entworfen hat. Forsythe hat ihr und Nicholas Le Riche ein Duet auf den Leib choreographiert, "Rearray": "Ms. Guillem’s long, flexible limbs and torso, her ability to coordinate complex cascades of motion and her luminous physical intelligence make her a lightning rod for Mr. Forsythe’s choreographic desires, a pure incarnation of idea and intention transmuted into poetic form. In his new 'Rearray' Ms. Guillem dances with a favorite partner, the Paris Opera étoile Nicolas Le Riche; they are both enthralling in this delicate, spare duet." The New York Times Nächste Vorstellungen: 19 Mai in St. Pölten, Festspielhaus; 12, 13, 15, 16 Juni in Lyon (Les Nuits de Fourviére), Grand Theatre, mit Nicholas Le Riche.