Aktuelles

Ivana Sajko zur Europäischen Schriftstellerkonferenz geladen

Als Teilnehmerin der nächsten Europäischen Schriftstellerkonferenz ist die kroatische Autorin Ivana Sajko eingeladen worden. Unter dem Motto "GrenzenNiederSchreiben" diskutieren 30 Autoren aus ganz Europa am 9. und...weiterlesen »

© Goran Petercol

Als Teilnehmerin der nächsten Europäischen Schriftstellerkonferenz ist die kroatische Autorin Ivana Sajko eingeladen worden. Unter dem Motto "GrenzenNiederSchreiben" diskutieren 30 Autoren aus ganz Europa am 9. und 10. Mai in Berlin. Ivana Sajko in unserem Buchshop »

    

Neu: RAKETE von Enver Husicic

In einer poetischen, kräftigen und bisweilen ins Surreale kippenden Sprache erzählt der niederländische Autor Enver Husicic in seinem Jugendstück RAKETE (Ü: Christine Bais) von Krieg und Fluchten - aus der Perspektive zweier...weiterlesen »

© Joost Bataille

In einer poetischen, kräftigen und bisweilen ins Surreale kippenden Sprache erzählt der niederländische Autor Enver Husicic in seinem Jugendstück RAKETE (Ü: Christine Bais) von Krieg und Fluchten - aus der Perspektive zweier Jugendlicher:
Saif flieht vor Krieg und vor religiösem Fundamentalismus. Mirthe flieht vor ihrem Vater und vor Schlägen. Sie begegnen einander und verlieben sich. Doch dann soll Saif abgeschoben werden. Er trifft eine unumkehrbare Entscheidung, und beide müssen einander loslassen. Doch zuvor spielen Saif und Mirthe Szenen aus ihrer Vergangenheit durch, und auch die gemeinsame Zukunft, die ihnen verbaut ist.
Besetzung: 1D - 1H. Ab 14 Jahren. DSE frei

RAKETE ist sowohl für reguläre Theatervorstellungen als auch für Schulvorstellungen geeignet.

    

"Fulminanter Sieg der Sprachgewalt": ZORN in Freiburg

Mit einem deutsch-georgischen Ensemble hat Nino Haratischwili am Theater Freiburg ihr Stück ZORN inszeniert und trägt mit ihrer "Sprachgewalt [...] einen fulminanten Sieg davon", wie Bettina Schulte in der Badischen...weiterlesen »

Mit einem deutsch-georgischen Ensemble hat Nino Haratischwili am Theater Freiburg ihr Stück ZORN inszeniert und trägt mit ihrer "Sprachgewalt [...] einen fulminanten Sieg davon", wie Bettina Schulte in der Badischen Zeitung schreibt: "Im deutschsprachigen Gegenwartstheater, das sich gern auf Ironie zurückzieht, um Pathos zu vermeiden, mag die ungebrochen verzweifelte Wut der Figuren auf ein Leben, aus dem sie nicht ausbrechen können, befremdend wirken. Doch nicht zuletzt wegen der sehr beeindruckenden Leistung des deutsch-georgischen Ensembles ist 'Zorn' ein herausragender Theaterabend." Nino Haratischwili in unserem Buchshop »

    

Ausgezeichnet mit dem Autorenpreis

... beim Festival "Primeurs" in Saarbrücken wurde GRETEL UND HÄNSEL von Suzanne Lebeau (Ü: Frank Heibert). "Suzanne Lebeau formuliert das Grimm’sche Märchenmotiv geschickt in einen psychologischen Thiller aus...weiterlesen »

© Francois-Xavier Gaudreault

... beim Festival "Primeurs" in Saarbrücken wurde GRETEL UND HÄNSEL von Suzanne Lebeau (Ü: Frank Heibert). "Suzanne Lebeau formuliert das Grimm’sche Märchenmotiv geschickt in einen psychologischen Thiller aus Kinderperspektive um", heißt es in der Pressemitteilung des Staatstheaters Saarbrücken. Das Stück für Kinder ab 6 Jahren ist "ein Fest für zwei Schauspieler [...] und hat auch dank der guten Übersetzung von Frank Heibert [das Zeug,] deutsche Bühnen zu erobern." Saarbrücker Zeitung  DSE frei! Im März erscheint das Stück in dem Band SPIELPLATZ 29. FÜNF THEATERSTÜCKE ÜBER GESCHWISTER.

    

2 x Weihnachts-Kusz

Als kompaktes Weihnachtsmärchen hat das Theater Naumburg die HÄNSEL UND GRETEL-Fassung von Fitzgerald Kusz auf die Bühne gebracht, die Regisseur Stefan Neugebauer "vor allem wegen der zusätzlichen Ebene [überzeugte] -...weiterlesen »

© Alexander Paul Englert

Als kompaktes Weihnachtsmärchen hat das Theater Naumburg die HÄNSEL UND GRETEL-Fassung von Fitzgerald Kusz auf die Bühne gebracht, die Regisseur Stefan Neugebauer "vor allem wegen der zusätzlichen Ebene [überzeugte] - jener des Waldgeistes. Dieser, der als Stern, Stein, Tanne und Eiche in einer Figur daherkommt, kommentiert das Geschehen", wie es im Naumburger Tageblatt heißt. Am Gloriatheater in Wien hatte derweil LAMETTA, Kusz' Komödie über Weihnachten in einer Patchworkfamilie, Premiere (R: Peter Lauscher), wo "die sich anbahnende Familientragödie zu einem Lachschlager" wird (Kultur und Wein). In seine sechste Spielzeit geht LAMETTA bereits am Staatstheater Nürnberg; dort wird Frank Behnkes Inszenierung inzwischen im Großen Haus gezeigt. Nachzulesen ist das Stück in einem Band der Theaterbibliothek.

    

"Heiter abgründig wie am ersten Tag": Urs Widmers NEPAL

Wiederentdeckt: NEPAL, Urs Widmers Zweipersonenstück vor dem Hintergrund einer von Angst beherrschten Gesellschaft, an der Landesbühne Esslingen, R: Utha Mahler. "Nein, dieses existenzialistische Endspiel wirkt so heiter...weiterlesen »

Wiederentdeckt: NEPAL, Urs Widmers Zweipersonenstück vor dem Hintergrund einer von Angst beherrschten Gesellschaft, an der Landesbühne Esslingen, R: Utha Mahler. "Nein, dieses existenzialistische Endspiel wirkt so heiter abgründig, so frisch und unverbraucht wie am ersten Tag", so Roland Müller in der Stuttgarter Zeitung. "Widmers bodenständig getarnte Zukunftsvision ist heute in manchen Teilen schon wahrer, als das ihr Schweizer Autor vor 40 Jahren erdacht hat." Esslinger Zeitung  NEPAL ist, zusammen mit DER NEUE NOAH, in einem Band der Theaterbibliothek erschienen.

    

"Wenn Jugend auf Jugend schießt...

... wenn 25-jährige Franzosen 25-jährige Franzosen töten, dann liegt die Antwort auf viele Fragen genau dort: bei der Jugend", so Georg Diez in einem Essay für Spiegel Online über die Attentate in Paris. Von einer...weiterlesen »

© Jean-Louis Fernandez

... wenn 25-jährige Franzosen 25-jährige Franzosen töten, dann liegt die Antwort auf viele Fragen genau dort: bei der Jugend", so Georg Diez in einem Essay für Spiegel Online über die Attentate in Paris. Von einer orientierungslosen Jugend zwischen Sinnlichkeit und Sinnsuche, zwischen Hedonismus und Hass, Kunst und Terror handelt auch Wajdi Mouawads Stück HIMMEL (Ü: Uli Menke), erstaufgeführt im Februar am Jungen Schauspielhaus in Hamburg (R: Konradin Kunze).

    

"Sarkastischer Abgesang auf den Literaturbetrieb": KÖNIG DER BÜCHER in Frankfurt

Als Deutsche Erstaufführung hat die Fliegende Volksbühne Frankfurt Urs Widmers KÖNIG DER BÜCHER, "einen sarkastischen Abgesang auf den Literaturbetrieb" (FAZ), herausgebracht, in einer Volkstheater-Adaption durch...weiterlesen »

Als Deutsche Erstaufführung hat die Fliegende Volksbühne Frankfurt Urs Widmers KÖNIG DER BÜCHER, "einen sarkastischen Abgesang auf den Literaturbetrieb" (FAZ), herausgebracht, in einer Volkstheater-Adaption durch Philipp Mosetter (R: Martin Ratzinger). "Die bitteren Wahrheiten aus der Vorlage schlagen auf der Boulevardbühne um in Galgenhumor, der deswegen aber nicht zum Klamauk wird." FAZ  Widmers Stück ist auch in einem Band der Theaterbibliothek erschienen.

    

"Eva Mattes brilliert als Liv Stein ...

... in dem gleichnamigen Stück von Nino Haratischwili", schreibt Torsten Flüh auf Night Out @ Berlin über die Vorpremieren der Inszenierung von Frank Alva Buecheler, die in der Berliner Villa Elisabeth stattfand. Die...weiterlesen »

Nino Haratischwili

... in dem gleichnamigen Stück von Nino Haratischwili", schreibt Torsten Flüh auf Night Out @ Berlin über die Vorpremieren der Inszenierung von Frank Alva Buecheler, die in der Berliner Villa Elisabeth stattfand. Die eigentliche Premiere von LIV STEIN ist für das Frühjahr 2016 geplant, ebenfalls in Berlin. Anschließend soll die Produktion auf Tournee gehen. Das Stück ist, zusammen mit GEORGIA, in einem Band der Theaterbibliothek erschienen.

    

Nominiert für den Grand Prix de littérature dramatique: Suzanne Lebeau

Für den Grand Prix de littérature dramatique nominiert ist die kanadische Autorin Suzanne Lebeau mit ihrem Monodrama "Chaîne de montage". Die UA-Produktion von Lebeaus Kinderstück GRETEL UND HÄNSEL (Ü: Frank Heibert)...weiterlesen »

© Francois-Xavier Gaudreault

Für den Grand Prix de littérature dramatique nominiert ist die kanadische Autorin Suzanne Lebeau mit ihrem Monodrama "Chaîne de montage". Die UA-Produktion von Lebeaus Kinderstück GRETEL UND HÄNSEL (Ü: Frank Heibert) tourt derweil bis Ende des Jahres durch Kanada, Belgien und Frankreich, wo es u.a. beim Festival Turbulences in Namur zu sehen ist. Als szenische Lesung (R: Grigory Shklyar) wird GRETEL UND HÄNSEL am 28 November in der Alten Feuerwache am Staatstheater Saarbrücken präsentiert, im Rahmen des Festivals frankophoner Gegenwartsdramatik Primeurs. DSE frei!

    
Premieren
Fr
24
Jun
Theater Konstanz
DER NAME DER ROSE
von Claus J. Frankl
Nach Umberto Eco
R: Herbert Olschok
Fr
24
Jun
Teatr Polski, Poznan (PL)
JAGDSZENEN AUS NIEDERBAYERN
R: Grazyna Kania
Fr
24
Jun
Theaterhaus Ensemble, Frankfurt
UNTERM KINDERGARTEN DSE
von Eirik Fauske
Deutsch von Geesche Wartemann
R: Rob Vriens
Sa
02
Jul
Theater Aalen
MIRANDOLINA
R: Karin Eppler
Do
07
Jul
Landestheater Tübingen
WIE ES EUCH GEFäLLT
R: Jan Jochymski
Sa
09
Jul
Puppentheater Magdeburg
VIEL LäRM UM NICHTS
R: Moritz Sostmann
Do
14
Jul
Altmühlsee-Festspiele, Muhr am See
HöCHSTE EISENBAHN
R: Mirko Trott
Do
14
Jul
Theater Marabu, Bonn
UND AUCH SO BITTERKALT
R: Claus Overkamp (Premiere beim asphalt Festival in Düsseldorf)
Fr
15
Jul
Burgfestspiele Jagsthausen
DER NAME DER ROSE
von Claus J. Frankl
Nach Umberto Eco
R: Eva Hosemann
Do
21
Jul
Yale School of Drama’s Yale Cabaret / Yale Repertory Theatre, New Haven (USA)
ADAM GEIST USA-EA
R: Elizabeth Dinkova