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Aktuelles

MOZART IN MOSKAU in Mannheim

MOZART IN MOSKAU nennt Ad de Bont (Ü: Barbara Buri) seinen Text für ein musikalisches Roadmovie, den er im Auftrag der Jungen Oper Mannheim geschrieben hat, zu Musik von Mozart und Kurt Schwertsi. "Viel mehr geht nicht,...weiterlesen »

© Sanne Peper

MOZART IN MOSKAU nennt Ad de Bont (Ü: Barbara Buri) seinen Text für ein musikalisches Roadmovie, den er im Auftrag der Jungen Oper Mannheim geschrieben hat, zu Musik von Mozart und Kurt Schwertsi. "Viel mehr geht nicht, und es zahlt sich aus", so Hans-Günter Fischer im Mannheimer Morgen: "Der Witz des Stücks besitzt enorm viel Geist - wie es sich ja für echten Witz gehört. Er ist zwar ab acht Jahren freigegeben, (...) aber auch große Kinder können damit glücklich werden", und Daniel Pflugers Inszenierung schüttele "ihre Pointen treffsicher und trocken aus dem Ärmel".

    

Eine "monumentale Geschichtsrevue"...

hat Felix Huby zusammen mit Hartwin Gromes geschrieben, so das Schwäbische Tagblatt: 55 SOMMER erzählt ebenso viele Jahre deutscher Geschichte - vom Kriegsende 1945 bis zur Jahrtausendwende - anhand einer Kleingartenkolonie....weiterlesen »

hat Felix Huby zusammen mit Hartwin Gromes geschrieben, so das Schwäbische Tagblatt: 55 SOMMER erzählt ebenso viele Jahre deutscher Geschichte - vom Kriegsende 1945 bis zur Jahrtausendwende - anhand einer Kleingartenkolonie. Das Stück entstand im Auftrag der Kunstschule Böblingen und hatte auf dem Hofgut Mauren Premiere (R: Hildegard Plattner). Weitere Vorstellungen ab dem 18. Juli; weitere Infos unter www.55sommer.de.

    

Nominierungen für den Deutschen Kinder- und Jugendtheaterpreis

Auf der Longlist für den Deutschen Kindertheaterpreis 2014 steht KOMM JETZT GEH von Ingeborg von Zadow (publiziert in: ICH UND DU). Im Rennen um den Deutschen Jugendtheaterpreis ist WIR OHNE UNS von Nino Haratischwili. Aus den...weiterlesen »

Auf der Longlist für den Deutschen Kindertheaterpreis 2014 steht KOMM JETZT GEH von Ingeborg von Zadow (publiziert in: ICH UND DU). Im Rennen um den Deutschen Jugendtheaterpreis ist WIR OHNE UNS von Nino Haratischwili. Aus den nominierten Stücken wird die Jury in den kommenden Wochen über die Shortlist entscheiden, die aus jeweils drei Nominierungen in beiden Kategorien bestehen wird.

    

Dea Loher wird Stadtschreiberin von Bergen-Enkheim

Die seit 1974 verliehene Auszeichnung, die auch mit einem Preisgeld von 20.000 Euro verbunden ist, gilt als angesehenster Stadtschreiberpreis im deutschsprachigen Raum. Dea Loher folgt damit Angelika Klüssendorf nach, die...weiterlesen »

© Alexander Paul Englert

Die seit 1974 verliehene Auszeichnung, die auch mit einem Preisgeld von 20.000 Euro verbunden ist, gilt als angesehenster Stadtschreiberpreis im deutschsprachigen Raum. Dea Loher folgt damit Angelika Klüssendorf nach, die zuletzt dieses Amt innehatte. In der Jurybegründung heißt es, Dea Lohers Sprache berühre und verstöre, überzeichne zuweilen ins Grotesk-Skurrile und mache den Blick frei für das Wesentliche. Ihre Bücher und Theaterstücke stellten die existenziellen Fragen nach Sinn, Schicksal und Scheitern, ihre Figuren seien verletzte, trauernde, suchende und auch böse Menschen, deren Schicksale kunstvoll und scheinbar zufällig miteinander verwoben werden.

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"Klares Ja!": DIE HERZSCHRITTMACHERIN wiederzuentdecken

Viel Beifall erhielt Rolf Kemnitzers DIE HERZSCHRITTMACHERIN von Seiten der Kritik anlässlich der Präsentation des Zweipersonenstücks bei den Autorentheatertagen am Deutschen Theater Berlin. Die festivalleitende Frage, ob die...weiterlesen »

Viel Beifall erhielt Rolf Kemnitzers DIE HERZSCHRITTMACHERIN von Seiten der Kritik anlässlich der Präsentation des Zweipersonenstücks bei den Autorentheatertagen am Deutschen Theater Berlin. Die festivalleitende Frage, ob die eingeladenen Stücke es wert seien, wieder hervorgeholt zu werden, verdiene in Kemnitzers Fall ein "klares Ja!", so Patrick Wildermann in Der Tagesspiegel: Jorinde Dröses Werkstattinszenierung lasse "den grotesken Sprachwitz von Kemnitzer nur so funkeln". Die Großmutter-Enkel-Geschichte sei "ein Stück über Macht und Ohnmacht, Sinn und Unsinn von Kunst und Leben gleichermaßen", meint Dirk Pilz in der Berliner Zeitung.

    

Urs Widmers letztes Stück uraufgeführt

Urs Widmers letztes Theaterstück, KÖNIG DER BÜCHER, ist am Zürcher Theater Rigiblick uraufgeführt worden, in der Regie von Peter Schweiger: "eine liebenswürdige Persiflage mit sehr realen Bezügen zum grassierenden...weiterlesen »

Urs Widmers letztes Theaterstück, KÖNIG DER BÜCHER, ist am Zürcher Theater Rigiblick uraufgeführt worden, in der Regie von Peter Schweiger: "eine liebenswürdige Persiflage mit sehr realen Bezügen zum grassierenden Liberalismus, wo Globalisierung, Rendite und Gewinnmaximierung auch vor den klassischen Werten der schönen Künste nicht haltmachen", so Brubo Rauch im Tages-Anzeiger: das Stück biete "saftige Rollen für eine Handvoll famoser Schauspieler". Die DE des Stückes ist für April 2015 an Michael Quasts Fliegender Volksbühne in Frankfurt geplant.

    

ELEKTRA, neu übersetzt von Simon Werle

In der Regie von Thomas Oliver Niehaus ist Simon Werles Neuübersetzung der ELEKTRA von Sophokles am Stadttheater Bremerhaven uraufgeführt worden. "Die Übersetzung von Simon Werle ist eine Auftragsarbeit des Theaters. Und...weiterlesen »

In der Regie von Thomas Oliver Niehaus ist Simon Werles Neuübersetzung der ELEKTRA von Sophokles am Stadttheater Bremerhaven uraufgeführt worden. "Die Übersetzung von Simon Werle ist eine Auftragsarbeit des Theaters. Und eine sehr gelungene. Statt mit romantisch wabernden Wortwolken, modischem Formulierungspep oder psychoanalytischer Interpretation das Archaische zu verkleinern, erfindet er eine in ihrer Kargheit kraftvolle Kunstsprache, die mit poetischer Klarheit den zu formulierenden Gedanken folgt, in der Fremdheit einem doch sehr nah. Ein Duktus, an den auch Niehaus als Regisseur andockt, setzt er doch konzentrierend lieber auf die Sprechakte des Seelengrolls denn auf seine Taten. Der antike Mythos wird so aus sich selbst heraus lebendig." Jens Fischer, nachtkritik.de  Als "recht eingänglich" modern würdigt Anne Stürzer in der Nordsee-Zeitung Werles Übersetzung.

    

Mülheimer KinderStückePreis an Milena Baisch

Gewinnerin des diesjährigen Mülheimer KinderStückePreises ist Milena Baisch mit DIE PRINZESSIN UND DER PJÄR (UA: GRIPS Theater Berlin, R: Grete Pagan). Nach dem berliner kindertheaterpreis 2013 ist es bereits die zweite...weiterlesen »

Gewinnerin des diesjährigen Mülheimer KinderStückePreises ist Milena Baisch mit DIE PRINZESSIN UND DER PJÄR (UA: GRIPS Theater Berlin, R: Grete Pagan). Nach dem berliner kindertheaterpreis 2013 ist es bereits die zweite Auszeichnung für das Stück.

    

"Humorvoll-kluge Fahrt": TAXI am Theater Paderborn

Erstmals auf der Bühne zu sehen ist Karen Duves Roman TAXI am Theater Paderborn. "Regisseurin Katharina Kreuzhage überträgt die melancholisch-realistische Atmosphäre des Romans einfühlsam ins theatrale Spiel. ... TAXI ist...weiterlesen »

© Maurice Weiss / OSTKREUZ

Erstmals auf der Bühne zu sehen ist Karen Duves Roman TAXI am Theater Paderborn. "Regisseurin Katharina Kreuzhage überträgt die melancholisch-realistische Atmosphäre des Romans einfühlsam ins theatrale Spiel. ... TAXI ist eine gut rollende und klargesteuerte Romanadaption, eine humorvoll-kluge Fahrt in einen für das Theater ungewöhnlichen Spielort," so Martin Burkert in seiner Radiokritik auf WDR 5 / Scala.

    

Jugendjury kürt DIE DURSTIGEN bei Westwind-Festival

Beim 30. Theatertreffen NRW für junges Publikum (Westwind-Festival) wählte eine Jugendjury Wajdi Mouawads Stück DIE DURSTIGEN in der Inszenierung von Babett Grube am Theater Bielefeld zu einem von zwei Preisträgern. Der Text...weiterlesen »

© Jean-Louis Fernandez

Beim 30. Theatertreffen NRW für junges Publikum (Westwind-Festival) wählte eine Jugendjury Wajdi Mouawads Stück DIE DURSTIGEN in der Inszenierung von Babett Grube am Theater Bielefeld zu einem von zwei Preisträgern. Der Text ist in dem Band Spielplatz 23.

    
Premieren
Mi
26
Nov
Deutsches Theater Berlin
DIE FRAU VOM MEER
R: Stephan Kimmig
Do
27
Nov
Collectif Bulle d’Other, Poitiers (F)
BLAUBART - HOFFNUNG DER FRAUEN
R: Zoé Thimonnier-Skriabin
Do
27
Nov
Münchner Kammerspiele
WARUM LäUFT HERR R. AMOK?
von Rainer Werner Fassbinder und Michael Fengler
R: Susanne Kennedy
Sa
29
Nov
Landestheater Linz
VERBRENNUNGEN
von Wajdi Mouawad
Deutsch von Uli Menke
R: Johannes von Matuschka
So
30
Nov
Stadttheater Langenfeld
DUSSEL & SCHUSSEL
von Ad de Bont
Deutsch von Jochen Neuhaus
R: Constantin Marinescu
Di
02
Dez
Theatermacher Osnabrück
TäTOWIERUNG
R: Nils Stickan
Sa
06
Dez
Thalia Theater, Hamburg
GERTRUD
R: Eirik Stubø
Sa
06
Dez
Theater Ingolstadt
MR. PILKS IRRENHAUS
von Ken Campbell
Deutsch von Brigitte Landes
R: Jens Poth
So
07
Dez
BELACQUA Theater Wasserburg
SPATZ FRITZ
R: Jörg Herwegh
Fr
12
Dez
Schauspiel Köln
DER MENSCHENFEIND
R: Moritz Sostmann